Frohe Weihnachten

Weihnachten2014

Was bringen die PHONOSOPHIE 2D – Aktivator – Chips?

PHONOSOPHIE 2D – Aktivator Chip Test Aktion

Hier lesen Sie Ausschnitte aus den Kommentaren zur großen 5 Jahre PHONOSOPHIE Aktivator – Technik 2D – Chip Test Aktion.

Zitat Steffen Borchard:
„Doch plötzlich in der Mitte des ersten Titels fing der Klang an sich auf einmal langsam zu ändern, ” Was ist den jetzt los??”. Die Musik wirkte auf einmal leichter, lebendiger, agiler, echter, freier…
…Das gibt es doch nicht, das Bilde ich mir bestimmt nur ein, das kann doch nicht sein. Die Musik löste sich viel leichter vom Lautsprecher, stand mehr im Raum und wirkte lebendiger und detailreicher…
… Ich kenne meine Anlage und die CD sehr gut aber so hatte ich sie noch nie gehört. So etwas müsste viel mehr publiziert werden!“

Zitat Friedhel Gier:
„Alle Punkte geklebt, fummel, Acapella Celesta ML Vollverst.exposure cd tiefer raum, lautsprecher nicht mehr ortbar stimmen sehr schön grosse bühne.“

Zitat Manuel Adrenalin:
„Ich habe also auch die Chips mit nach hause bekommen und den unterschied mit einigen freunden und auch meinen Eltern angehört also leute die sich nicht so sehr mit High End bzw. Hifi beschäftigen und ALLE haben sofort einen deutlich Unterschied gehört z.b. die Instrumente werden viel größer dargestellt, lebindigere Stimmen und auch ich konnte gleich mehr Räumlichkeit festellen…
…Seitdem ich diese Chips benutze möchte ich nicht mehr ohne sie hören. … Ich werde auf jeden fall noch in mehr Aktivator Produkte investieren meiner Meinung nach die Effektivste Klagsteigerung was es gibt.“

Zitat Steffan Truchsess:
„Ich weiß nich wie ihr das macht, aber es funktioniert. Die Bühne ist plötzlich größer und dynamischer ist es geworden.“

Zitat Thomas Schneider:
„Zweite Session mit den Glaschips unter Laufwerk des CD-Players und unter dem Trafo des Verstärkers. So. Und jetzt geht die Sonne auf.“

Zitat H. Fertiel:
„Ergebnis: größere räumliche Tiefe und bessere Durchzeichnung des Klangs der einzelnen Instrumente – echter, klarer, autentischer. Leicht zu hören, obwohl ich sehr müde war nach einem langen Messe-Tag.“

Zitat Ulrich Hilger:
„Die Verbesserung des Klanges war – ich kann es nicht anders sagen – mehr als deutlich (salopp ausgedrückt “ich war von den Socken”): mehr Klarheit, mehr Konturen, mehr Details, längeres Ausschwingen der Töne – eigentlich genau das Quentchen, was mir (noch) an meiner Anlage gefehlt hatte…
…3. Preis- / Leistungsverhältnis – Unglaublich, eigentlich “sagenhaft” gut – wüsste nicht, was auf dem High End Sektor auch nur annähernd mit diesem finanziellen Einsatz (bei mir) konkurrieren könnte.“

… Jedenfalls die (gerade) im High End Sektor oft gepflegte These “Nur was teuer ist, kann gut sein”, ist für mich hier frappierend widerlegt…

Zitat Stefan:
„Ich kaufte eine neue Netzleiste und den Poweraktivator mit der kleinen Antenne…Alles ergab deutliche qualitative Sprünge…. Dann hab ich die 140- er Glasscheibe unter meinen Oppo 105 gelegt und bin total begeistert über die Wirkung dieses Teils. Diese tritt übrigens sofort ein !!! Große Bühne, feine Auflösung…. Also mein Tip, dieses Teil unbedingt ausprobieren….

Zitat Blacky Schwarzmann:
„Nach einiger Einwirkzeit (´ne halbe Stunde) wagte ich den ersten Hörversuch, und ich wunderte mich nicht schlecht über die Klangverbesserungen! Die Musik klingt jetzt dynamischer, lebendiger, die Räumlichkeit und Detailwiedergabe nahm zu, das zeigt sich deutlich! Für mein Empfinden und an meiner Anlage sind das eindeutig nachvollziehbare Verbesserungen. Ich werde mich auf jedem Fall weiterhin für diese Art des Tunings interessieren und in solche Produkte investieren. Ich finde, das ist das Tuning der Zukunft.“

Zitat Elisabeth:
„Dann wurden die „Punkte“ auf die Stromversorgung geklebt und der Titel erneut abgespielt. Bereits hier war der Unterschied deutlich zu hören. Als Nächstes wurden die „Punkte“ steppweise auf den Lautsprecher-Membranen geklebt und abschließend die Geräte beklebt. Nach jeder Klebeaktion wurde die Klangwiedergabe detailreicher, akzentuierter, lebendiger und voller…
… Aber auch die restlichen 6 Aktivatoren, plaziert auf den Lautsprechermembranen der Canton Ergo R-CL führten zu einer deutlichen Klangverbesserung.“

Die vollständigen Kommentare finden Sie hier.

 

 

PHONOSOPHIE Aktivator – Test – Aktion um einen Monat verlängert

Kommentaren der Phonosophie 2D - Chip Test Aktion

Hier geht es zu den Kommentaren der Phonosophie 2D – Chip Test Aktion

Auf der High End Messe München begann die große PHONOSOPHIE AKTIVATOR-Test-Aktion.

Im Zuge der High End Messe haben wir betwa 750 kostenlose Test-Sets vergeben und jetzt geht es weiter:

Interessenten können ein Testset direkt bei uns anfordern: Jeder, der uns einen an sich selbst adressierten und frankierten DIN Lang Briefumschlag schickt, erhält umgehend ein (1) kostenloses Testset. Auf einem speziell hierfür eingerichtetem Blog (www.aktivator.co/blog-1) wünschen wir uns lediglich ein Feedback vom Kunden … Und einige Kommentare sind schon da. Mit einem Klick ins Bild gelangen Sie direkt dorthin..

ABER WIR WOLLEN NOCH MEHR WISSEN.
Die ursprünglich bis zum 14. Juni begrenzte Aktion wird um weitere 4 Wochen, bis zum 14. Juli 2014 verlängert. Es gilt das Datum des Poststempels. Einsendungen nach dem 14. Juli können nicht mehr bearbeitet werden.

Hier geht es zur PHONOSOPHIE Seite

Video

5 Jahre PHONOSOPHIE Aktivator Technik auf der High End 2014 – München

 Vortrag über die PHONOSOPHIE Aktivator – Technik auf der High End 2014 von Norbert Maurer

Der größte Aktivator – Test aller zeiten geht weiter!

weiter-2D---Chip-Testaktion

PHONOSOPHIE Aktivator Chip Test Aktition

5 JAHRE PHONOSOPHIE-AKTIVATOR-TESTAKTION. MACHEN SIE KOSTENFREI MIT UND TEILEN SIE IHRE ERFAHRUNGEN MIT:
DER GROSSE PHONOSOPHIE AKTIVATOR-TEST GEHT WEITER:
BESTELLEN SIE IHR KOSTENLOSES TEST-SET.

Auf der diesjährigen HighEnd HiFi-Messe in München hat Phonosophie kostenlose PH-AKTIVATOR Testsets an interessierte Kunden abgegeben. Phonosophie hat die Interessenten gebeten, von ihren Erfahrungen mit den Aktivatoren in einem eigens dafür eingerichteten Blog zu berichten. Diese Erfahrungsberichte sind für uns als Entwichler dieser Technologie sehr interessant und wichtig.

Um allen Interessenten, die nicht auf der HighEnd in München sein konnten, die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen zu machen, setzt Phonosophie den Test fort.

Sie können die Testsets direkt bei Phonosophie anfordern. Senden Sie Phonosophie dazu bitte einen an Sie selbst adressierten und frankierten DIN Lang Briefumschlag zu. Sie erhalten umgehend ihr Testset. Es würde Phonosophie sehr freuen, wenn Sie Ihnen Ihre Erlebnisse über den Blog www.aktivator.co/blog/ mitteilen.

Die Sets können bis zum Samstag, den 14. Juni angefordert werden. Ein Testset pro Bestellung, solange die Sets reichen.

Infos unter:http://www.phonosophie.de/deu/index.php

 

Aktionswoche “Digitale Revolutionen”

Digitale Revolutionen

Für weiterre Informationen auf das oberre Bild klicken.

Termine:

Dienstag, 06.05.2014
10:00 – bis 18:30 Uhr WiMP HiFi und Vortex HiFi- Nano Shield Plug Vorführungen. Vergleichen Sie WiMP HiFi mit Ihren Lieblings-CD´s.

Mittwoch, 07.05.2014
10:00 – bis 18:30 Uhr WiMP HiFi und Vortex HiFi- Nano Shield Plug Vorführungen. Vergleichen Sie WiMP HiFi mit Ihren Lieblings-CD´s.

Donnerstag, 08.05.2014
10:00 – bis 18:30 Uhr WiMP HiFi und Vortex HiFi- Nano Shield Plug Vorführungen. Vergleichen Sie WiMP HiFi mit Ihren Lieblings-CD´s.

Freitag, 09.05.2014
10:00 – bis 18:30 Uhr WiMP HiFi und Vortex HiFi- Nano Shield Plug Vorführungen. Vergleichen Sie WiMP HiFi mit Ihren Lieblings-CD´s.
19:00 bis 21:00 Uhr WiMP HiFi „Wünsch dir etwas“ – Abend – WiMP HiFi über eine perfektionierte HiFi – Anlage hören. Wir würden uns über eine vorherige Anmeldung zur besseren Planung (Bewirtung) freuen.

Samstag, 10.05.2014
10:00 – bis 14:00 WiMP HiFi und Vortex HiFi- Nano Shield Plug Vorführungen. Vergleichen Sie WiMP HiFi mit Ihren Lieblings-CD´s.

ATHEM – Studie zeigt Einfluss auf das Hören

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder
im Mobilfunkbereich(ATHEM), Forschungsbericht 2009

Immer wieder wird mir bei meinen Vorträgen auf der High End, oder High End on Tour oder den Workshops die ich abhalte entgegen gehalten, das es doch keinen wissenschaftlichen Beweis für den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf den menschlichen Körper gibt. Es gäbe doch wissenschaftlich bewiesen nur eine thermische Wirkung – also eine Wärmewirkung. Das ist ja auch die „wissenschaftliche“ Grundlage der deutschen Gesetzgebung in diesem Bereich.

Das dies eine – formulieren wir es mal vorsichtig – sehr selektive Sichtweise ist, die allen seriösen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens wiederspricht sollte man nach den unzähligen Diskussionen über DECT – Telefone, Energiesparlampen, Handys und WLAN eigentlich wissen. Wer aber mehr wissen will, der findet hier einen Einstig.

 

Hier ein interessantes Video über die neueste Forschung (englisch) http://www.mobilfunkstudien.org/dokumentationen/d-f/davis-vortrag-zum-stand-der-wissenschaft.php#w2dptab404312a0be07e970c

 

Die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) gab eine Studie an der Medizinischen Universität Wien in Auftrag um die Risiken von Mobilfunk besser abschätzen zu können. Die gesamte Studie finden Sie hier. Diese Studie enthält eine interessante Untersuchung für den HiFi Bereich. Die Forschergruppe 2 beschäftigte sich mit kognitiven Einflüssen von GSM – 900 und UMTS Mobilfunksignalen. So auch auf Antworten des Zentralnervensystems auf akustisch erzeugte Reize.

Mensch1

Zitat 3.1.3 Ergebnisse:
„Einige aus den Hirnströmen ableitbare Antworten des Zentralnervensystems auf akustische und optische Reize (sogenannte evozierte Potenziale) waren noch ca.
30 Minuten nach der Exposition signifikant verändert.“

Ableitungen

Abb. 3.10: Gesamtmittel der akustisch evozierten Potentiale in den GSM Versuchsbedingungen während der Expositionsphase (P1) an den parietalen Ableitungen (P3, P4). Die
Sham-Bedingung ist zur besseren Vergleichbarkeit als helle Linie in allen vier Grafiken
eingezeichnet. Die expositionsbedingt statistisch signifikant abweichenden Komponenten
sind mit einem Stern markiert.

Zitat: Die Ableitungen an den frontalen und zentralen Lokalisationen zeigen ähnliche aber schwä- chere Effekte. Bei allen Expositionsbedingungen waren frühe (vor Auftreten einer bewussten Wahrnehmung) Potentialkomponenten signifikant verändert. Die Negativierung ca. 40 ms nach Reizbeginn, war bei allen Expositionsbedingungen auf der linken wie der rechten Seite im Gegensatz zur Sham-Bedingung nicht oder kaum vorhanden, während die N100 Komponente bei den Expositionsbedingungen eine stärkere Negativierung zeigte. Bei den von Links erfolgenden Expositionen war auf der rechten Kopfseite eine höhere P200-Amplitude aufgetreten.
Die evozierten Potentiale in der zweiten Versuchsphase (also ca. 30 Minuten später) ohne Exposition zeigten teilweise noch immer die während der Exposition aufgetretenen Veränderungen.

Es zeigen also neben den von Prof. Dr. Med. Karl Hecht ins Deutsche übersetzten älteren wissenschaftlichen Studien aus der ehemaligen Sowjetunion die nur an Tieren durchgeführt wurden, nun auch die ATHEM – Studie am Menschen eine eindeutige Veränderung akustisch stimulierter Reize im zentralen Nervensystem. Dies ist auch im Kontext der wissenschaftlichen Veröffentlichung von Prof. Dr. Peter Semm bezüglich der Veränderung von Nevenimpulsen bei Zebrafinken (60% feuerten falsch unter GSM Bestrahlung) besonders interessant. Semm stellte fest, dass weit unter den deutschen Grenzwerten die Nervenzellen falsch feuerten wenn das Signal gepulst wurde. Wenn das Signal nicht gepulst wurde traten keine Veränderungen in der Nerventätigkeit auf. Auch Prof. Dr. Magda Havas stellte Nervenstörungen bei pulsierenden elektromagnetischen Feldern fest – allerdings auch bei Niederfrequenz.
Dies bedeutet dass alle Studien sich hier gegenseitig bestätigen. und für den HiFi-Bereich mit seiner Digitalisierung einerseits Probleme Sichtbar werden, andererseits gleichzeitig Wirkmechanismen deutlich werden, die bisher unerklärliche Klangphänomene erklären helfen.

Norbert Maurer

Erfahrungsbericht Homeservice mit Vortex HiFi – und Phonosophie Produkten

Erfahrungsbericht mit Vortex  – und Phonosphie-Entsöhrprodukten.

Die Freude war groß, als ich endlich meinen Wunsch von einer Naimanlage realisieren konnte. Die Anlage setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  1. Als Quelle der Streamer Naim NDS mit Netzteil XPS DR.
  2. Vollverstärker Naim Supernait mit Netzteil HiCap DR.
  3. Verkabelung mit Cord Sarum  & Tuned ARAY Din-Kabeln sowie
  4. Musik&Akustik NF-Triax Level  3 GO Monoversion.
  5. Lautsprecherkabel: Cord Odyssey
  6. Lautsprecher A.C.T.  C 60 von Wilson Benesch

Bei einem Gesamtpreis der Anlage von mehr als 45000.- € sollte man davon ausgehen können, dass man beim Musikhören von einem Klangerlebnis sprechen kann.

Doch das beim Händler klanglich so wunderbare Zusammenspiel der Komponenten hörte sich in meinem Wohnzimmer eher durchschnittlich und dem Preis der Komponenten in keiner Weise angemessen an.

Schlimmer als dies war jedoch, dass das Musikhören nicht zur erhofften Entspannung führte, sondern vielmehr körperlichen Stress verursachte – bis hin zu unangenehmen Ohrengeräuschen.

Diverse Versuche mit unterschiedlichen Kabeln zwischen den Komponenten sowie der Einsatz von Dämm-Materialien  brachten leider keinen nachhaltigen Erfolg, so dass ich mich veranlasst sah, via Internetrecherche nach einer Problemlösung zu suchen.

Bei www.musikundakustik.com, in Persona Norbert Maurer wurde ich fündig, und er konnte mir zunächst via Telefon und dann – nach Vereinbarung – vor Ort die erhoffte Hilfestellung leisten.

Ohne irgendein Messgerät nur angefasst zu haben, bestätigte mir Herr Maurer ein unwohles Körpergefühl, nachdem er auf dem Hörplatz im meinem Wohnzimmer platzgenommen hatte. Der Klang meiner Anlage erschien ihm ebenso nicht der Qualität der einzelnen Komponenten angemessen.

Daraufhin kontrollierten wir sukzessiv jeden einzelnen Stecker in den Steckdosen des Hörraumes um seine Wirkung auf den Klang im Raum zu beurteilen, mit Ergebnissen, die ich so nicht erwartet hätte:

  • Das Umdrehen eines Steckers einer Stehlampe in der Steckdose konnte den Klang meiner Anlage hörbar zum positiven beeinflussen.
  • Das Ausschalten des Fernsehgerätes sowie des dazugehörigen Receivers hatten ebenfalls einen positiven Effekt auf den Klang. Zu meiner Verwunderung wurde dieser Effekt noch deutlich verstärkt, nachdem die Stromleiste samt D-LAN von den Steckdosen entfernt wurde. Erstaunlicher Weise verbesserte sich auch schon die Wiedergabe als wir nur das LAN-Kabel aus dem DLAN-Adapter entfernten. Herr Maurer erklärte diesen Effekt mit der Antennenwirkung jedes Kabels und somit den Störungen welche dadurch abgestrahlt werden.
  • Als weiteres entfernten wir eine Dreifach-Netzsteckerleiste mit einem Ladeteil meines IPad-mini unter meinem Hörplatz. Es stellten sich die gleichen Effekte für das Wohlfühlen und den Klang ein wie schon oben beschrieben.

Als nächste Maßnahme verschloss Herr Maurer alle offenen Steckdosen im Raum – sechs an der Zahl –  mit den neuen Vortex HiFi Nano Shield Plugs.

Der Effekt war für uns beide deutlich wahrnehmbar. Nach anfänglich spürbar höherer „Spannung“ im Raum wurde nach einigen Minuten das „Raumklima“ deutlich angenehmer.

Offensichtlich gab es ein Problem mit dem Strom in meiner Wohnung!

Denn trotz dieses Aufwandes waren Hörgenuss und körperliches Wohlbefinden weit vom erwünschten Niveau entfernt, was Herrn Maurer dazu veranlasste, nun doch eine Messung mit einem  HF-Messgerät durzuführen. Das Ergebnis war so eindeutig wie verblüffend!

Als „Störenfriede“ erwiesen sich mein Computerarbeitsplatz mit seinen diversen peripheren Geräten im Arbeitszimmer nebenan, sowie das NAS und der WLAN-Router.

Unglaublicher Weise hatte allerdings das nicht mehr neue DECT-Telefon in einem Zimmer ein Stockwerk unterhalb meines Hörraums!!!  den negativsten Einfluss auf Klangbild und Wohlbefinden in meinem Wohnzimmer! Als Herr Maurer sein HF – Messgerät Richtung Boden und somit in Richtung DECT – Basisstation in der Wohnung unter mir hielt zeigte das Messgerät in 2 Messbereichen Vollausschlag an.

Dieses alte, schnurlose Telefon vom Stromnetz zu trennen stellte sich für uns als die krasseste Verbesserung des „Raumklimas“ heraus! Auch Herr Maurer nahm sofort das Verschwinden seiner Ohrgeräusche wahr, über die er sich schon sofort beim Betreten des Hauses beklagt hatte. Nach dem Ausstecken des Netzteils der Basisstation herrschte dann für Ihn völlige Ruhe. Herr Maurer empfahl mir dafür zu sorgen, dass in der Wohnung eine Etage tiefer ein neues DECT-Telefon angeschafft wird, welches tatsächlich nur beim Telefonieren strahlt.

Durch den Einsatz von 140-ger Phonosophie – Glasplatten im angrenzenden Arbeitsraum konnte den Störquellen drastisch Einhalt geboten werden. Herr Maurer platzierte die „Platten“ nacheinander neben Wlan-Router, NAS und auf dem Heizkörper! Jede einzelne Maßnahme hatte deutlichen Einfluss auf die positive Entwicklung des Klanges meiner HiFi-Anlage.

Den sprichwörtlichen i-Punkt setzen dann noch die 140-ger Phonosophie – Glasplatten platziert unter dem Streamer, dem Netzteil des Streamers und unterhalb meines Hörplatzes, des Sofas.

Selbstverständlich suchte ich nach einer Bestätigung dafür, dass die Vortex HiFi- und Phonosophieprodukte tatsächlich diesen positiven Einfluss auf Klang- und Raumklima genommen haben. Dazu entfernte ich sukzessive die Phonosophie – Glasplatten sowie die Vortex HiFi Nano Shield Plugs – das Ergebnis hätte nicht eindeutiger ausfallen können! Die Entfernung jedes einzelnen Teiles bewirkte, dass Klang- und Raumklima mehr und mehr in sich zusammenfielen.

Mir fehlt die fachliche Kenntnis, um erklären zu können, auf welche Art und Weise es den Vortex HiFi- und Phonosophieprodukten gelingt, Raumklang und Raumklima derartig nachhaltig zu verbessern. Ich kann allerdings unmissverständlich sagen, dass diese Produkte meine subjektive Wahrnehmung nach wie vor absolut überzeugen!

Will jemand genauer wissen, wie die Vortex HiFi- und Phonosopieprodukte funktionieren, wie sie „arbeiten“, der möge sich mit Herrn Maurer unterhalten. Dieser liefert bereitwillig  wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen aus dem Stegreif!!! – und das ist ebenso bemerkenswert wie die Wirkung der von ihm entwickelten Produkte!

Achim G.

Neue Marke von Musik&Akustik

Logo-schwarz

Neue Marke von Musik&Akustik im Vertrieb von Beta Audio.

Die Firma Musik&Akustik war bisher immer Technologie-Dienstleister für andere Marken. Heute ist Musik&Akustik Technologie-Dienstleister für den High End HiFi-Hersteller Phonosophie in Hamburg.

Jetzt auch eigenes Produkt-Label

Neu ist das Musik&Akustik zum ersten Mal nun auch zusätzlich Produkte unter einem eigenen Label – der Marke Vortex HiFi – auf den Markt bringen wird. Der Vertrieb dieser Marke ist Beta Audio, der Deutsche Vertrieb der Marken Cyrus, Mission und HiDimond.

Neue Techniken, neue Produkte

Hier werden neue Techniken zum Einsatz kommen welche bisher nicht über einen Vertrieb vermarktet wurden. So werden eine ganze Reihe von Schirmprodukten, so genannte Nano Shield Plugs angeboten, welche die Abstrahlung von Störungen offener Schnittstellen effektiv verhindern.

40GHz Schirmvlies in Nano Technik

Ein spezielles Nanobeschichtete Abschirmvlies wird dabei Massefrei eingesetzt und so können die Nervenstörungen wie Sie von Prof. Dr. Magda Havas im Dirty Power beschrieben werden nicht mehr auftreten.

Extremes Preis- / Leistungsverhältnis durch all – in – one Technik

Das erklärte Ziel ist mit den Vortex HiFi – Produkten gerade auch bei geringen Budgets einen life ähnlichen Klang zu ermöglichen. Werden bei Phonosophie als High End Produkt insgesamt über 50 Einzelinformationen zur klangsteigerung eingesetzt, so sind dies bei Vortex HiFi nur 2. So werden auf einen Halbedelstein neben einem extrem starken Bipolaren Aktivfeld eine Information zur Entstörung und eine Information zur Entstressung aufgebracht. Trotz diesem sehr deutlich reduzierten Aufwand entsteht durch diese einmalige Kombination eine sensationelle Klangsteigerung. Dieses neue Konzept trägt den Namen A.I.O. für all -in-one.

Neue Website mit vielen Detailinformationen.

Eine Neue Website beschreibt viele Details der neuen Produkte, zeigt Lösungen auf und beschreibt die neuen Techniken.

 

Video

Wie funktionieren die Entstör-Chips?

Wie funktionieren die Entstör-Chips?

10-6mm-ChipsMir werden oft zwei Fragen gestellt. Dies ist einmal die Frage, wie die Entstör-Chips hergestellt werden. In der Entwicklung der Technologie stecken mittlerweile weit über 15.000 Arbeitsstunden Entwicklung. Das sind für ein kleines Unternehmen wie Musik&Akustik gewaltige Kosten. Daher beantworte ich diese Frage natürlich nicht. Dies auch, weil von mir erfundene Produkte in der Vergangenheit einfach kopiert wurden.

Die zweite Frage, die immer gestellt wird, ist – wie funktionieren die Entstör-Chips eigentlich? Diese Frage versuche ich mit möglichst einfachen Worten und in dem Bewusstsein, fachlich so etwas ungenau  zu  sein zu erklären. Zur  Vertiefung (Konkretisierung) können ja Fragen gestellt werden, die ich dann gerne beantworte. Überhaupt mag ich Fragen, da diese neue (Denk-) Welten eröffnen, was Antworten nicht vermögen.

Wie ist der Entstör-Chip Aufgebaut?

Der Entstör-Chip besteht aus einer speziell für unsere Zwecke getestete Träger-Folie. Diese Folie ist von uns aktiviert worden – das bedeutet die Folie erzeugt in Richtung Klebefläche ein kleines Feld um den Übergang der Informationen des Chips auf den Untergrund und das Störfeld drastisch zu verstärken. Auf dieser Folie sind dann Schichten mit informiertem Lack aufgebracht worden.

Chip-Aufbau

Der Gesamtprozess der Herstellung dauert über 2000 Stunden. Wobei wir dabei natürlich viele Chips gleichzeitig herstellen. Wenn wir aber auch nur einen Chip Herstellen wollten, würde dies auch über 2000 Stunden dauern. Durch die Chips (Aufklebers) kann man so eine von uns entwickelte Struktur – Information in ein Störfeld einbringen und es so beeinflussen. Was eine Struktur – Information ist oder was diese bewirken kann, beschreiben wir im Folgenden.

Warum klingen zum Beispiel unterschiedlich beschichtete Stecker auch unterschiedlich?

Eine komische Einstiegsfrage, könnte man denken. Aber wir wollen hier einmal mit Hilfe von HiFi-Alltagssituationen querdenken, um mögliche Zusammenhänge zu verstehen. Schaut man sich die Preislisten einiger Stecker-Hersteller an, so findet man folgende Qualitätsreihenfolge, die auch durch klangliche Verbesserungen argumentiert wird. Am einfachsten ist Nickel und wird daher im High End kaum angeboten. Dann findet man Messing, dann Kupfer, dann Gold, dann Silber und zu guter Letzt als das Spitzenmaterial Rhodium (Tabelle rote Felder). Man würde nun annehmen, dass die Fähigkeit elektrische Ströme weiter zu leiten, der Grund für die Verwendung der Materialien ist. Betrachtet man aber die Leitfähigkeiten (siehe Tabelle) so kommt man zu einer ganz anderen Reihenfolge (blaue Felder).

Tabelle Leitwerte

Original-Tabelle Quelle: http://www.audiophil-online.de/hifi-audio-wissen/leitfaehigkeit.html

Einzig Nickel ist in beiden Ranglisten auf dem letzten Platz. Manchmal wird auch Silber bei Steckern in der Qualität vor Gold eingestuft. Betrachtet man die Rangfolge nach Leitfähigkeit so ist das „Supermaterial“ Rhodium aber mit 35% zu Silber sehr weit abgeschlagen nur die 6. Wahl! Das wohl am häufigsten verwendete Material Gold steht mit 68% des Leitwertes von Silber schon deutlich abgeschlagen auf Platz 3. Ein Problem der Materialien Silber und Kupfer ist sicherlich, dass diese bei Zimmertemperatur reagieren und die Oberfläche ihre hervorragende Leitfähigkeit verringern. Dies könnte man aber mit Kontaktreinigung beheben und erklärt noch nicht die Verwendung von Rhodium. Des Weiteren liegt der Kontaktwiderstand bei Steckern und Buchsen selbst bei einfachsten Materialien nur im tausendstel Ohm-Bereich, während der Eingangswiderstand eines Gerätes (Analog) 20.000 Ohm bis 500.000 Ohm beträgt. Eine relevante Signalveränderung ist so schon mathematisch nicht zu entdecken. Darüber hinaus werden die meisten NF-Stecker mit einem Lötmittel gelötet, welches einen um vieles schlechteren Leitwert besitzt.

Was wir aber wissen ist, dass insbesondere an den Kontaktstellen im erheblichen Maße Wirbelströme entstehen. Hier kommen wir von der Theorie her zum 2. Vorsitzen der Deutschen Gesellschaft für Energetische- und Informationsmedizin Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl. Durch die Wirbelströme entstehen nach Meyl außerhalb der Leiter Potentialwirbel und longitudinale elektromagnetische Wellen, welche Informationen übertragen können. Diese Potentialwirbel stören nicht nur, weil Sie Frequenzwandler sind und so Rauschen erzeugen, sondern diese können Informationen der Materialien übertragen (auf den Menschen übertragen), die an der Schnittstelle verwendet werden.

Alle hier aufgeführten Metalle werden in der Homöopathie als Grundsubstanz (Bezeichnung in der Homöopathie grüne Spalte) eingesetzt und deren Information mit ihren spezifischen Wirkungen auf den Menschen in der Informations-Medizin benutzt! Viele dieser homöopathischen Medikamente/Informationen werden als wirkend auf das zentrale Nervensystem und/oder vegetative Nervensystem beschrieben.  Meyl´s theoretischer Ansatz der Informationsübertrag durch longitudinale Wellen und Potentialwirbel sind in weiten Teilen der Informations-Medizin mittlerweile ein akzeptiertes Wirkprinzip.

Folgt man diesem Ansatz, so ergibt sich aus den unterschiedlichen Materialien der Stecker und Buchsen nicht nur eine kaum messbare (oder besser nicht messbare) Signaländerung, sondern auch eine Wirkung auf das menschliche Nervensystem durch eine materialspezifische Informationsübertragung. Einige Metalle sind in der Homöopathie, insbesondere einflussnehmend auf das zentrale sowie das vegetative Nervensystem, welche von großer Bedeutung für die Musikverarbeitung im Hörsystem sind (siehe: reine Nervensache).

Würden also an den Schnittstellen keine Potentialwirbel (durch Wirbelströme) auftreten so wäre eine Nervenstörung durch das Rauschen des Potentialwirbels und die Übertragung der Information der Stecker-Metalle auf den Menschen nicht möglich! Dies gilt aber auch für jede Steckdose im Raum (insbesondere Durchgangssteckdosen), für jedes Leuchtmittel, für jeden Stromschalter und insbesondere Dimmer die Oberwellen auf das Netz takten. Wir werden in den heutigen Wohnungen unkontrolliert von Informationen beschossen, weil dort Potentialwirbel erzeugt werden. Ohne Potentialwirbel gäbe es außerhalb von elektrischen und magnetischen Feldanomalien (Orte mit ungewöhnlichen Feldstärken) keinen negativen Einfluss auf unseren Körper/Hörsystem.

Wenn wir also über den Klang von Kabeln, Steckern, Bauteilen und so weiter sprechen, so entstehen dort Potentialwirbel, welche auch die Informationen der dort verwendeten Materialien übertragen. Insbesondere dann, wenn wir praktisch keine (relevanten) Signalveränderungen messen können, ist diese biologische Erklärung über die Klangbeeinflussung (positiv wie negativ) über Informationen eine ernstzunehmende Möglichkeit der Erklärung.

Verstärkt wird diese These der Klangbeeinflussung über die Informationen der Stecker (Materialien) dadurch, dass beim Einsatz bestimmter Materialien gleiche klangliche Beschreibungen auffallen. So wird Silber eine besondere Klarheit, aber auch Kühle bis Schärfe attestiert. Gold-Stecker beschreibt attestiert man eher Wärme, Harmonie aber auch weniger Präzision und weniger Klarheit. Wenn es nur um mehr oder weniger Widerstand gehen würde, dürfte es in unterschiedlichen Schaltungen (Stecker, Platinen, Bauteilen, Kabeln) nicht zu solchen komplexen, sich gleichenden Klangbeschreibungen kommen. Die unterschiedlichen Materialien dürften überhaupt keine Klangänderungen hervorrufen. Wenn nämlich materialbedingte Unterschiede im Signal messbar werden, haben wir es mit Frequenzen zu tun, die sich weit außerhalb des Audio-Bereichs bewegen.

Materialbedingte Klangbeschreibungen gibt es aber auch im Digital-Bereich, wo spektrale Änderungen nicht auftreten können – bei CD´s.  So bei „Normalen“  Aluminium-CD´s, Gold-CD´s und Carbon-CD´s. Bei CD´s gibt es überhaupt keine Übergangswiderstände und über alle CD´s gesehen klingen selbst Gold-CD´s mit schlechten Messwerten für Jitter sowie Fokussierung  schon mal besser als die Original-CD (siehe: Stereo 11/2005, Seite 159). Bei dem Test 11/2005 (Seite 158 bis 160)  in Stereo wurden sehr differenzierte Klangunterschiede zwischen den 10 Testkandidaten beschrieben aber keiner der Testkandidaten produzierte andere Fehler als C1-Fehler welche die CD-Spieler ohne Problem vollständig zum Original korrigieren können. Dem CD-Spieler lagen am Wandler so immer dieselben, korrekten Daten bei allen CD-Rohlingen aus dem Test vor! Das Signal war immer gleich, bis auf Jitter – der bei allen Testkandidaten schlechter war als das Original. Das hielt aber 3 von 10 Rohlingen nicht davon ab, besser als das Original zu klingen.

Hier ein paar Zitate aus dem Stereo Test 11/2005, Seite159 und 160:

BASF / EMTEC CD-R Audio Maxima 80, Klang-Niveau: 87% Klang-Beschreibung: „In den Höhen klingt sie glitzernd und fast etwas schrill, im Präsenzbereich eher zurückhaltend.“

Fuji Magnetics Audio CD-R Pro 74, Klang-Niveau: 92%,  Klang-Beschreibung: „Sie klingt ein klein wenig metallisch und räumlich eingeengt, gehört aber dennoch klanglich zu den Besten.“

Hi Space Carbon Vinyl 80 CD-R Audio, Klang-Niveau: 98%, Klang-Beschreibung: „Die Carbon Vinyl klingt homogen, entspannt und geschmeidig – besser als das Original. Die Überraschung des Tests.

MFSL CD-R Ultradisc 650 MB, Klang-Niveau: 100%, Klang-Beschreibung: „Die streng selektierte Goldscheibe aus den USA klingt frischer, attackiger und aufgeräumter als die Original-CD!

Auch hier entstehen Selbstverständlich im Leitfähigen-Layer (Aluminium, Gold, usw.) durch die Rotation in einem Feld,  Wirbelströme und im Nichtleiter (in der Regel Polycarbonat) Potentialwirbel (siehe: Grafik unten Querschnitt einer CD).

CD_Querschnitt

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc

Diese Potentialwirbel übertragen dann die Information des Materials auf den Menschen. Der bessere/andere Klang der Gold-CD´s kommt also ohne Digitale Signalveränderung auch von der Informationsübertragung auf den Menschen. Es werden hier zwar Argumente über eine „mögliche Beeinflussung des Signals“ durch verstärkte Fokussierungsarbeit der Abtasteinheiten ins Feld geführt, dies ist aber eher ein Verschleißproblem und als Signaländerung wurde so etwas wohl auch noch nie gemessen.

Eine mögliche Signalbeeinflussung stellen Stecker mit ferromagnetischen Materialien dar, welche Klirr erzeugen können, der aber sich auch hier i.d.R. an der messtechnischen Nachweisbarkeitsgrenze bewegt.

Energetische Materialprüfung

Diesen von uns angenommenen biologischen Klangeffekt über Potentialwirbel haben wir über unsere Aktivierung-Technik überprüft, welche ein Verteilfeld für Informationen darstellt. Diesen Test habe ich energetische Materialprüfung genannt, weil mir bisher nichts besseres einfiel.

So haben wir Stecker unterschiedlicher Beschichtungen auf aktivierte Platten gelegt und auf Testpersonen wirken lassen, während Musik gehört wurde. Die Aktivierung verteilt so die Informationen im Raum und auf die Person. Wir verwendeten für den Test versilberte und vergoldete Hollow Tip Bananen-Stecker. Zusätzlich verwendeten wir Netzstecker die sich nur im Materialüberzug der Steckkontakte unterschieden. Hier machten wir Tests mit Nickel-, Gold- und Rhodium-Überzug. Die klanglichen Charakter der Stecker entsprachen denen von Steckern, die in der Anlage eingesetzt wurden. Versuche mit diesem Versuchsaufbau und mit Informationen wie Zucker, Kaffee, Tee haben wir schon in der Öffentlichkeit durchgeführt. Wie sich so die Information von Zucker  als Stressfaktor negativ auf das Hören auswirkte, hatte die Teilnehmer dabei schwer beeindruckt.

Dieser Test zeigt eindeutig, dass es sich nicht um einen Signaleffekt handelt sondern um eine Körperreaktion auf die Information des Materials. Die Verarbeitung des Schalls zum Musikerlebnis im Menschen wurde geändert, nicht der Schall selbst. Bei Interesse können wir gerne noch einmal einen Solchen Workshop bei uns in Lohmar-Wahlscheid durchführen. Unserer Kreativität bei Materialtests sind hier keine Grenzen gesetzt. Aufgrund der extremen Störarmut unseres Hörraum´s,  ist auch alles leicht nach zu vollziehen.

Was ist eine Informierung?

Nach diesem für einige sicher praktisch nachvollziehbaren Exkurs in den Klang von Informationen, ist zu klären, was eine Information ist und was die Informationen bewirken, die wir auf unseren Entstör-Chips aufgebracht haben.

“In formatio” bedeutet in Gestalt bringen und genau diese gestaltende, strukturierende Information ist der Schlüssel zum Aufbau der Materie und aller lebenden Organismen. Die Chip-Entstör-Technik beruht auf multiplen, natürlichen Struktur-Informationen, welche durch ein besonderes Verfahren verstärkt und haltbar gemacht wurden. Jedes Material und Lebewesen besitzt spezifische Informationen, das bedeutet, elektromagnetische Strukturen, welche mit dem Umfeld wechselseitig wirken. Materialien können Strukturinformationen von anderen dominierenden Objekten übernehmen.

Informationen sind strukturbildend. So bilden künstliche elektromagnetische Wellen oder Felder künstliche elektromagnetische Strukturen, welche zur Bildung von künstlichen Potentialwirbeln führen. Die Materialien der Entstör-Chips-Technik überlagern ihre natürlichen Struktur-  Informationen, zum Beispiel einer künstlichen Welle oder einem künstlichen Feld, was die Potentialwirbel durch Auflösung reduziert (siehe: Physikalische Wirkung von Informationen, unten).

Aber wie hat man sich den Vorgang der Informierung vorzustellen?

Grundsätzlich hat alles eine Struktur und kann seine Struktur / Information und so auch physikalische Eigenschaften ändern. Dies kann durch kristallisieren, sedimentieren, usw. wie in der Mineralogie geschehen. Dies kann durch Zellteilung und lesen eines genetischen Codes, wie in der Biologie geschehen. Informieren kann durch Schallwellen geschehen indem man zum Beispiel auf eine Mu-Metall-Platte mit dem Hammer haut. Die Mu-Metall-Platte wird so seine physikalischen Eigenschaften verändern. Die Mu-Metall-Platte wird durch den Schlag seine Magnetfeld schirmende Fähigkeit verlieren. Oder nehmen Sie einen Stecker und unterziehen Sie diesen einer Tiefsttemperatur-Behandlung. Dadurch erhält er Dauerhaft eine unter dem Mikroskop sichtbar andere Struktur. Die alte Struktur wurde verändert. Dies ist ein gebräuchliches Verfahren um die Klangqualität von Steckern und Sicherungen im Audio-Bereich zu  verbessern (z.B. bei PHONOSOPHIE). Dieses Verfahren ist auch eine Struktur-Information, welche das Signal nicht verändert – aber den Klang. Oder nehmen Sie ein Stück Eisen und Erhitzen Sie es, um es blitzschnell abzukühlen. Es wird wesentlich härter aber auch spröder sein – dauerhaft! Sie müssen keine thermischen oder mechanischen Verfahren anwenden um die physikalischen Eigenschaften zu verändern, so können Sie auch Materialien bestrahlen.

Informationen in der Biologie/Medizin

Eine interessante Form der Beeinflussung über Informationen stellen spezielle pulsierende Magnetfelder aus der Medizin da. Das Magnetfeld selbst wirkt hier nicht sondern die Information die mit dem Magnetfeld Übertragen wird. Die im Video gezeigte Information wird über Teslaspulen (Flachspulen) erzeugt. Dabei entstehen magnetische Skalarwellen nach Meyl. Dies sagt der Hersteller nicht, ist aber aufgrund der Konstruktion der Spulen (die ich kenne) der Fall. Es geht hier um Vasomotion, also um Gefäßbewegung die elementar für die Mikrozirkulation des Blutes und so für den Stoffwechsel ist. Zu sehen ist die Blutzirkulation durch ein Gefäß vor der Information und nach den ca. 8 minütigen Informierungen über das Magnetfeld. Dieses Video zeigt wie extrem Informationen Körpervorgänge beeinflussen können (in diesem Spezialfall positiv).

Bekannter sind gezielte, auf biologische Systeme wirkende, Informierungen aus der Homöopathischen Medizin. Seit über 200 Jahren werden in der Homöopathie durch einen Bearbeitungsprozess Informationen auf Medien wie Wasser, Alkohol oder Milchzucker übertragen. Dabei ist praktisch kein Wirkstoff im Endprodukt enthalten, sondern nur noch die Information aus diesem. Die Informationen wirken wie ein Trigger (Auslöser) für elektromagnetische Vorgänge, die wiederum physikalische und chemische Eigenschaften verändern. Ebenso auch biologische Systeme steuern.

Informationen im HiFi

Ziel unseres Informierungsverfahrens war es aber das sich die Informierung unter HiFi-Bedingungen nicht verändert. Das war eine große Herausforderung .Ob kalt (muss kryostatische Behandlungen überstehen), oder heiß (Transistoren), ob starke Magnetfelder (Lautsprechermagneten) oder starke Vibrationen (auf Membranen und Lautsprecherkörben) die Informationen dürfen sich nicht verlieren und müssen spezifisch zur Höroptimierung sein.  Zudem mussten wir feste Materialien, ob Metall, Kunststoff oder Stein informieren können um die Produkte selbst zu informieren – wie zum Beispiel Stecker. Daraus entstanden 2D-Chips (Aufkleber), genauso wie Glaskörper, welche als Träger der Information dienten und an den Stellen angebracht werden konnten, wo Störungen / Potentialwirbel an HiFi-Anlagen aber auch in den Hörräumen entstehen.

Beim Anbringen der Chips werden ein großer Teil der Potentialwirbel aufgelöst. Dies hat 3 Effekte.

1. Werden viele Potentialwirbel Aufgelöst. Dabei reduzieren wir das Rauschen der Potentialwirbel welche laut Meyl biologisch relevant sind, also einen Einfluss auf das Nervensystem ausüben. Dies ist praktisch die Verhinderung des Lesevorgangs der Informationsübertragung. Ein Potentialwirbel als elektromagnetische Struktur nimmt die Information nicht mehr auf und kann diese auch so nicht mehr auf die longitudinale elektromagnetische Welle modulieren/übertragen.

2. Wird die Übertragung der materialspezifischen Informationen auf den Menschen reduziert und damit ungewollte Einflüsse auf das Nervensystem. Es werden so keine informierten (mit der Information modulierten) longitudinalen Wellen ausgesendet die an den biologischen „Antennen“ in Resonanz geraten können und so die Information auslesen. Weitere Details der Kommunikation über magnetische Skalarwellen in der Biologie sind in Konstantin Meyl, DNA- und Zellfunk ISBN 978-3-940 703-16-3 zu finden.

3. Neben die mit der Auflösung der Potentialwirbel verbundenen Effekte geben wir den übrigen Potentialwirbeln  „Wellness“ Informationen mit die das Hören optimieren helfen. So ist auch der Effekt zu erklären, das es mit einem eingesteckten Stecker Netzteil besser klingt als ohne, wenn das Netzteil entstört ist. Das ist sonst immer anders herum! (siehe: Test einsnull 4/2013)

Zitat: Christian Rechenbach, einsnull Ausgabe 4/2013

Das Steckernetzteil eines Laptops ist als potenzielle Störquelle ja hinlänglich bekannt, Viele hören ihre Musik lieber ohne und nur vom Akku. Das war auch in meinem Fall erst mal so. Doch als das getunte Netzteil dran war, konnte ich klanglich ohne Einschränkungen, eventuell noch ein bisschen besser, weiter hören. Großartig. Eigentlich darf das nicht sein, ich weiß, aber ich will nicht etwas verschweigen, was ich definitiv mit meinen Ohren erfahren habe.“

Physikalische Wirkung von Informationen

LCD-Vormessung

Wir sehen oben eine Vormessung eines LCD-TV´s an einem Extremplatz. Extremplatz, weil über das Haus (in Troisdorf) eine Leitung über das Haus führte und das TV-Gerät unterm Dach platziert war. Wir hatten nie wieder so starke Differenzen zwischen der Vormessung (ohne Chips) und der Nachmessung (mit den Chips, siehe unten).

LCD-Nachmessung

Der Messpunkt 5 liegt direkt vor dem  LCD-TV. Die Nachmessung zeigt eine Feldstärkeänderung am Punkt 5 von 220 Volt/Meter auf 22,2 Volt/Meter. Die einzelnen Feldkomponenten X, Y und Z zeigen, dass die Hauptfeldstärke vom TV ausging.

Sie sehen also eine physikalische Wirkung durch die Entstör-Chips, welche sich aber nur auf den verwirbelten Teil auswirkt. Die Feldreduzierung ergibt sich nach unserer Vorstellung durch die Auflösung der Potentialwirbel, die Meyl beschreibt und so die Energie als Welle abfließt. So misst der Messkopf nur die vom Gerät ständig aufgebaute Feldstärke. Und nicht mehr den Teil, der sich vor dem Gerät verwirbelte und sich so kumulierte.

Üblicherweise ist die prozentuale Reduktion deutlich kleiner als in diesem Extrembeispiel, das aber das Prinzip wunderbar deutlich macht. Wie hoch die Reduzierung durch die Entstör-Chips ist, hängt vom Anteil der Potentialwirbel am Gesamtfeld ab.

Bei Feldquellen wie HiFi-Anlage,  TV-Geräte, Stromkabel, Steckdosen ist es in der Regel nicht ausreichend, diese zu verchippen. Wir empfehlen daher dringend, den Sitz- oder Liegeplatz mindestens 1 Meter, besser 2 Meter entfernt von diesen Feldquellen einzurichten. Von einer HiFi-Anlage in Griffweite für eine bessere Bedienung ist unbedingt abzuraten da Sie sich sonst direkt in einer Feldanomalie befinden.

Biologische Wirkung von Informationen

Informationen sind aber nicht nur in der Lage, eine physikalische Wirkung zu haben, sondern auch direkt positiv auf den menschlichen Organismus zu wirken, damit man sich besser fühlt. Hier zeigen wir am liebsten die Wirkung unserer Sphären-Technik, die im Raum zur Entspannung aufgestellt wird oder unseres Donuts, der um den Hals getragen wird. Diese Produkte sind speziell zur Stressreduzierung entwickelt worden.

Da wir die biologische Wirkung messen wollen, messen wir die Herzratenvariabilität mit einem speziellen EKG mit einer Computerauswertung. Dieses Verfahren gibt einen guten Einblick in den momentanen Zustand des Autonomen Nervensystems. Wir (das Computerprogramm) sehen anhand der Variationen des Herzschlages, ob der Körper vital ist und ob er unter Stress steht. Die Zusammenfassung der diversen Variationsfähigkeiten des Herzschlages aufbereitet in Kennzahlen die die Vitalität ausdrücken ist ausgesprochen Informativ. Diese Kennzahlen werden dabei in % relativ zur Altersgruppe der gemessenen Person angezeigt, da die Herzratenvariabilität absolut mit dem Alter abnimmt. Dabei sind 50% der Altersdurchschnitt. Es ist eben eine echter Vitalitätsvergleich (siehe HRV-Rang-Diagramm).

Wir sehen hier drei Rangdiagramme. Eines ohne Handy, eines mit Handy und eines mit Handy und Sphären Technik zur Stress Verminderung. Das Diagramm zeigt eine überdurchschnittlich vitale Person für sein Alter. Die Aufnahmen wurden in einem voll entstörten Raum durchgeführt.

HRV-Rang-ohne-allesWir hatten schon zum 1. Test ein Handy an einen Mikrofongalgen neben den Kopf der Testperson angebracht und ließen es nun senden. Alle Parameter verschlechterten sich!

HRV-Rang-mit-Handy

Im nächsten Durchgang haben wir die Sphären im Raum unmittelbar bei der Testperson aufgebaut. Das Handy strahlte weiter. Alle Vital-Parameter verbesserten sich über die ungestörte 1. Messung hinaus! Das bedeutet wir konnten mit Handy bessere Werte erreichen als vorher ohne.

HRV-Rang-mit-Handy-und-Entstörung

Ich hoffe ich konnte hier ein Gefühl dafür vermitteln auf welches Ebene die Chips arbeiten und was Struktur-Informationen sind.

Zur Vertiefung beantworte ich sehr gern Fragen.

Norbert Maurer

Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer.

Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer.

M&A-NF-Level-2-GO-webMusi&Akustik betrachtet Kabel nicht nur als Stück Draht, der ein Signal von A nach B übertragen soll, sondern als eine Verbindung zweier Schaltungen, die miteinander und mit der Umwelt sowie dem Menschen interagieren. Dies führt zu der Betrachtung, dass Kabel genauso Problemlöser sein können, wie die Quelle vieler Probleme.

Wir stellen uns nicht gleich die Frage, was verändert ein Kabel am Signal.  Unsere Einstiegsfrage lautet: „ Was sind die einzelnen Funktionen eines Kabels?“  Haben wir dafür Antworten, so stellen wir uns die zweite Frage: „Wie muss ein Kabel aussehen, um diesen einzelnen Funktionen optimal gerecht zu werden?“

So fanden wir heraus, dass ein Kabel zwischen zwei Geräten eben nicht nur das Signal übertragen muss, sondern auch die Funktion des Potentialausgleichs erfüllen muss. Die Anforderungen des Potentialausgleichs unterscheiden sich völlig von der reinen Signalübertragung.  Die Potentialunterschiede zwischen zwei Geräten können ein Vielfaches der maximalen Ausgangsspannung des Senders annehmen. Die Massebeziehung zwischen zwei Geräten ist eine Null-Ohm-Beziehung während im Signalkreislauf der Signalleiter mit 20.000 Ohm bis 500.000 Ohm abgeschlossen ist! Ebenso stellt die Masse, sobald Sie “ins Freie” ausserhalb eines Gehäuses kommt, eine Feldquelle da, die mit Erde abgeschirmt werden muss! Gelangt eine Störung auf die Masse, so ist diese vom CD-Spieler bis zum Höchtöner dort festzustellen – beim Signalleiter nicht! Eine Massestörung überträgt sich auch dann von einer Quelle auf den Verstärker, wenn der Signalwahlschalter die Quelle ausgeschaltet hat. Selbst bei ausgeschaltetem Gerät übertragen sich Massestörungen auf die anderen Geräte! Die untere Messung zeigt die Massestörung in einem normalen Umfeld, einmal angeschaltet (gelb) und einmal ausgeschaltet (blau). Sie sehen, dass auch ausgeschaltet (aber im Standby Betrieb) deutliche Massestörungen zu messen sind. Die Messung erfolgte im klassischen Dirty Power Bereich von 2000Hz bis 150.000 Hz, der von Prof. em. Dr. Martin Graham und David Statzer definiert wurde. Die biologische Relevanz dieses Bereichs wurde von Prof. Dr. Magda Havas dargestellt.

Masse Chinch aus vs anDiese Fragen stellen wir uns bis ins kleinste Detail, wie den Steckern, die für uns seinerseits ein System darstellen, welches seine eigene Schirmung sowie mechanische Dämpfung erhält.

Das, was wir im Ganzen für richtig halten, setzten wir konsequent auch im kleinsten Detail um. Strebt man perfekte Harmonie im Ganzen an, so funktioniert dies nur, wenn alle Teile zueinander in Harmonie stehen.

Daher ist der Wellenwiderstand unserer NF-Stecker exakt auf die des Kabels abgestimmt. So kann bis in den HF-Bereich hinein Energie vom Stecker in das Kabel und vom Kabel in den Stecker ohne Reflexionen übergehen, was sonst physikalisch unmöglich ist. Das Ergebnis sind wirbelstromarme Kabel mit wenig stehenden Wellen. Wie stark sich eine korrekte Wellenwiderstandsanpassung auf die Übertragung auswirkt, kann jeder sehen, wenn er die 75 Ohm Abschlsswiderstände an der Antennendose entfernt. Der Empfang wird sich signifikant verschlechtern.

Bei den NF-Signal – Verbindungen verwenden wir auch die HF-konforme Crimp-Technik anstatt Lötungen. Für den perfekten Übergang von Kabel und Stecker verwenden wir einen BNC-Stecker (siehe Test: BNC gegen Chinch). Die Verwendung von BNC/Chinch-Adaptern ist in der HF-Technik eine gebräuchliche Lösung.

M&A-Aufbau-BNC-Steckersytem-webWir brauchen uns über hochreine Superkristalle oder über ein exotisches super Dielektrikum (gegen Elektronenrauschen) in Kabeln keine Gedanken zu machen, wenn viel verwirbelte Energie auf dem Kabel die Ladungsträger „durchschütteln“ (Rauschen erzeugt) oder die Signal-Schnittstellen zwischen Stecker und Kabel mit Lötzinn verbunden sind. Der Nutzen vieler teurer und gut gemeinter Detaillösungen wird durch Inkonsequenz oft zerstört.

Unsere Vorgehensweise hilft uns, einen ganzheitlichen Blick auf das Problem zu erhalten und echt innovative Lösungen zu finden.

Eines dieser dominanten Probleme sind die extrem unterschiedlichen Massepotentiale der Geräte, die miteinander verbunden werden sollen.

Wir sehen im Bild unten Massestörungen an einem Pioneer A30 im Bereich 2kHz  bis 1000kHz gemessen. Die besonders starken Störungen unterhalb von 2kHz messen wir nicht, da wir im erweiterten, so genannten „Dirty Power“ – Bereich, der Nervenstörungen beim Menschen beeinflusst, messen (siehe Dirty Power – Dr. Magda Havas). Wir hätten auch bis 20MHz und höher Störungen zeigen können, aber so breitbandige Messungen werden dann schnell unübersichtlich.

Masse Speaker an 2-1000

Das besondere bei den Massestörungen ist, dass alle Geräte, insbesondere digitale Quellgeräte und Verstärker, immer unterschiedliche Massepotentiale und Störungen haben. Verbinden wir nun die Massen miteinander, so kommt es zu erheblichen Ausgleichsströmen, die oft stärker sind als die Signalströme!

Halten wir fest: Die Potentialausgleichsströme der beiden Gerätemassen sind besonders stark und haben nahezu beliebig hohe Frequenzen! Darauf sind Verbindungskabel weder von der Frequenz noch von der Stromstärke optimiert worden. Die Optimierung in der NF-Kabelentwicklung erfolgt nur auf den Audiofrequenzbereich! Hier messen wir aber (üblicherweise potentialfrei) keine relevanten Fehler unter Ganzheitlicher Betrachtung (Fehler Verstärker, CD-Spieler, Lautsprecher, Raum…). Betrachten wir aber die biologische Wirkung (Dirty Power – Betrachtung) der Kabel als Antennen zur Abstrahlung der Massestörungen, so werden die Massestörungen extrem wichtig!

Jeder Highender hat schon einmal den Netzstecker seiner HiFi-Geräte gedreht. Die Signaländerungen sind hier homöopathisch klein (siehe Oszillogramme unten), die klangliche Wirkung aber teilweise riesig! Dies liegt nicht am Signal, sondern an der geringeren, abgestrahlten Massestörung. Dass es besser klingt, wenn die Massestörung auch geringer ist, benutzen wir ja auch als Prinzip bei der Ausphasung des Netzsteckers bei HiFi-Geräten.

Die beiden Messungen unten zeigen die Signaländerung eines 1kHz Rechteckimpulses bei einer Samplingfrequenz von 96kHz. Das von uns gemessene Gerät ist ein Netzwerkspieler N50 von Pioneer einmal mit „richtig“ gedrehtem Netzstecker und einmal invers. Es ist einmal der Impuls im Zeitablauf zu sehen (rote Linie) und einmal eine FFT-Spektrum-Frequenzanalyse (grüne Linie). Die beiden Messungen zeigen praktisch keine Veränderung. Klanglich unterschieden sich die Stecker Positionen aber drastisch! Das Dröhnen wird geringer, die Höhen klarer und gleichzeitig weicher und eine räumliche Zuordnung der Instrumente fällt leichter. Die Raumempfindung ist auch intensiver. So ergibt sich ein höherer und tieferer Raum, insbesondere durch den länger zu hörenden Nachhall. Das hier Beschriebene dürfte für viele, die mit Netzkabeln und Steckerdrehen experimentiert haben, nachvollziehbar sein.

Messung-Pioneer-N50-gedrehter-Netzstecker-1000Hz-96kHzMessung-Pioneer-N50-normaler-Netzstecker-1000Hz-96kHz

Würden wir hier zwei Impulsmessungen und FFT-Analysen von unterschiedlichen Lautsprecher sehen, wären diese extrem unterschiedlich. Es könnte aber sein, das der Räumlichkeitsgewinn in einer hochwertigen Kette durch den Steckerdreh größer ist, als beim Austauschen der Lautsprecher! Dies ist ein starker Hinweis darauf, das nicht das Signal, sondern die Störungen (Massestörungen), die durch die Kabel abgestrahlt werden, über ihre biologische / Nervenwirkung für diese Klangveränderung verantwortlich ist.

Daher lag es für uns nahe, die Massestörungen 1. zu reduzieren und 2. die Abstrahlung der Störfelder zu verhindern.

Der 1. Schritt war die Geburtsstunde unseres Potentialausgleichskabels.

Hier war die Idee, ein extrem niederohmiges Masse-Kabel zusätzlich zu einem Signalkabel zwischen zwei Geräten anzuschließen. Dadurch strahlt das Signalkabel weniger Störungen ab, weil die Potentiale „gleicher“ werden. Zusätzlich haben wir diese Masseverbindung mit einem massefreien (Erdpotential = Feldsenke) Schirm geschirmt, damit keine Störung durch den Potentialausgleich abgestrahlt wird. Das war ja letztendlich das Ziel!

Stereo urteilte über unsere damalige Lösung:

Zitat STEREO 1/2009 S.57, über das von Musik&Akustik erfundene und hergestellte Potentialausgleichskabel

 “Wir setzten das Kabel zwischen CD-Spieler und Vorstufe ein. Mit geradezu durchschlagendem Erfolg, denn was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete, und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht.

Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf: Es handelte sich um eine neue, nochmals verbesserte Version.”

Der 2. zweite Schritt war, dass wir ein 3. Potential als Bezug auf beide Gerätemassen legten und so zum ersten Mal beim Sender und Empfänger gleiche Bedingungen hatten. Das war die Geburtsstunde unseres Ground Optimizer. Das Bild unten zeigt die Reduzierung der Störungen an einem Gerät. Blaue Linie ohne Ground Optimizer, gelbe Linie mit!

Masse-Chinch-an-vs-Ground-OptimizerDas Besondere der jetzigen Kabelgeneration von Musik&Akustik ist nun die Integration von Ground Optimizer und Signal-Kabel. So ist es möglich, genau die Buchse zu optimieren, die auch das Signal abgibt. Bei der Verwendung separater Potentialausgleichskabel oder Ground Optimizer und Signal-Kabel entstehen noch Störungen im Potentialausgleich zwischen den Buchsen – ein bei manchen Geräten riesiges Problem, welches die Wirkung oft deutlich verringerte (Siehe Kundenmeinungen).

Die Musik&Akustik Signal-Kabel mit integrierten Ground Optimizer sind ein Meilenstein zum stressfreien, dreidimensionalen Klang.

M&A-Aufbau-Ground-Optimizer-Kabel2-web

Wir haben Testkabel, die sich Kunden gegen eine Kaution, kostenlos und unverbindlich ausleihen können, damit sie sich von der Wirkung selbst ein Bild machen kann.

Norbert Maurer

Neue Facebook Seite von Musik&Akustik

Neue Facebook Seite von Musik&Akustik mit aktuellem rund um Musik&Akustik und HiFi.

neue-Facebook-seite

Neue Musik&Akustik Website

Die völlig neu überarbeitete Musik&Akustik Webseite enthält alle Infos über Produkte und Dienstleistungen sowie Workshops.

Neue-Website

Video

Wir möchten Ihre Meinung wissen!

Wir Möchten Ihre Meinung wissen. Schreiben Sie einen Kommentar auf Facebook oder unserem Blog und erhalten Sie 10 Musik&Akustik Entstör - Chips.

Wir Möchten Ihre Meinung wissen. Schreiben Sie einen Kommentar auf Facebook oder unserem Blog. Die ersten 100 Personen erhalten Sie 10 Musik&Akustik Entstör – Chips.

http://www.youtube.com/watch?v=2bfeTWdwEPo&feature=player_detailpage

Bild

Dirty Power Messung an Lautsprechern

Was macht den Klang eines Lautsprechers aus?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Jeder Entwickler, Tester und Musikliebhaber hat hier in seinem Leben auch seine eigenen Erfahrungen gemacht. Doch was wir alle sicher sagen können ist, dass wir die Qualität eines Lautsprechers nicht anhand von Messungen voraussagen können. Warum ist das so?

Die Forderung nach Frequenzlinearität, Phasenlinearität und das Fehlen von nichtlinearen Verzerrungen

Als Anforderung steht bei jedem HiFi-Produkt, so auch beim Lautsprecher, dass er innerhalb des Hörbereichs alle Töne gleichlaut wiedergeben soll (linearer Amplitudenfrequenzgang), dass er alle Töne gleichzeitig wiedergeben soll (linearer Phasenfrequenzgang) und dass er keine zusätzlichen Töne erzeugen soll. Dann muss er das Original wiedergeben. So die gängige Meinung.

In der Praxis erzeugt aber der Lautsprecher Verzerrungen in Verbindung mit dem Verstärker aufgrund seiner Impedanz / Gegen-EMK. Seine Membranen schwingen nach und beginnen bei bestimmten Frequenzen Interferenzen mit anderen Chassis zu bilden. Dabei sind diese Interferenzen stark abhängig vom vertikalen Winkel von dem man auf den Lautsprecher schaut. Aber auch auf horizontaler Ebene sehen der Phasengang und der Frequenzgang je nach Winkel immer wieder anders aus.Der Lautsprecher gibt Vibrationen auf den Boden und bekommt Vibrationen zurück. Der Lautsprecher steht auch nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Raum und interagiert auch mit diesem.

Dies stellt eine schier unübersichtliche individuelle Problemsituation in der Praxis dar. Kein Entwickler kann alle Ebenen der Beeinflussungen austesten und berücksichtigen.

Die Frequenzlinearität Realität im Raum

So macht ein Lautsprecher vielleicht 3dB Frequenzgangfehler unter Laborbedingungen (schalltoter Raum), aber in der Realität 30dB, unter 2-Kanal Betrachtung.

Ein Problem des Lautsprechers ist das Stereodreieck. Es werden Frequenzen verstärkt aber auch ausgelöscht. Ein weiteres Problem ist es an jedem Punkt des Raumes ist der Summenschall aus direktem Schall und den Reflexionen anders. Betrachtet man die Abweichung des Frequenzgangs bei einer räumlichen Differenz zwischen den Lautsprechern von nur 20cm, so sehen wir nur geringe Abweichungen von ca. 2dB.Dies aber nur unter einer üblichen Oktavband Auflösung bei der Messung. Die untere Auswertung zeigt die Frequenzgangdifferenz der beiden 20cm voneinander abweichenden Standorte mit Oktavband – Glättung.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-Stereodreieck-oktav

Die Unterre Differenz-Auswertung (ohne Glättung) zweier Frequenzgang-Messungen zeigt eher die Raumrealität wie der Mensch Sie wahrnehmen kann wenn der Hörer den Kopf um 20cm bewegt. Der Frequenzgang verändert sich hier um bis zu 12dB, bei nur 20cm Schenkeländerung des Stereodreiecks! Dies ist mehr als üblicherweise an Schwankung bei der Entwicklung zugelassen werden.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-StereodreieckFrequenzgang (Oktavband) einer Dynaudio Focus 360 im Raum. Frequenzgang-schwankungen im relevanten Bereich ca. 25dB. Bis 1kHz relativ Linear.

Frequenzgang-im-Raum-oktavbandDie selbe Messung wie oben nur ohne Oktavband-Glättung. Der Frequenzgang ist deutlich zerklüfteter und wirkt so deutlich verfärbter. Diese Messung zeigt wie extrem Raum und Aufstellung schon meßtechnisch den Frequenzgang verändern.

Raum Frequnzgang ohne GlättungDass es sinnvoll ist die Messungen mit der höchsten Auflösung durchzuführen zeigt die überlagerte Grafik der eben wahrnehmbaren Frequenzunterschiede des Menschen in der unteren Grafik. Während der Mensch bis 500Hz eine Differenzierung von ca. 1,8Hz möglich ist, nimmt diese Frequenzdifferenzierung zu höherren Frequenzen deutlich ab. Bis 10KHz liegt diese Frequenzdifferenzierung nur noch bei 50Hz . Vergleicht man aber die Schwankungen im Frequenzgang mit der Differenzierungsmöglichkeit des menschlichen Ohres sieht man, das die ungeglätteten Messungen eher der Realität des Menschen entsprechen. Dies bedeutet aber viel höhere Frequenzgangfehler im Vergleich zur Glättung.

eben-wahrnehmbare-frequenzunteerschiede

Aber trotz dieser Unwägbarkeiten und riesigen Fehlern in der Praxis klingen gut gemachte Lautsprecher wie die oben gemessene Dynaudio Focus 360 richtig gut – fast überall. Auch eine Kopfbewegung um 20cm (siehe oben) führt trotz 12dB Frequenzgangsprüngen nicht zu einem völlig anderen Klang. Warum?

Winzig kleine Signaländerungen – große Wirkung

Schließt man aber am Lautsprecher ein Bi-Wiring-Adapter anstatt der üblicherweise verwendeten billigen Blechbrücken an, so kann sich plötzlich alles ändern. Der Bass ist präziser, die Höhen klarer, die Stimmen weicher, der Raum größer und die Ortung exakter. Diese Erfahrung haben zigtausende schon in Workshops gemacht (Siehe Zitat).

Jetzt ging’s richtig zur Sache….

Zitat STEREO 1/2009 Seite 56 / 57:

„Jetzt ging’s richtig zur Sache. Liefert KEF die neue Reference 207.2 immerhin mit Kabelbrücken im Tri-Wiring-Terminal aus, so hatte die in Hannover eingesetzte Vorgängerin noch die zu Recht gefürchteten Blechstreifen zwischen den Anschlüssen. Denn diese limtieren die Fähigkeiten des Lautsprechers ungemein. Wir spielten eine kurze Sequenz aus der 100. „Last Night of the Proms“ aus der Londoner Royal Albert Hall an und ersetzten danach in Windeseile die schmalen Bleche durch auf das verwendete Lautsprecherkabel, Blue Matrix SPK-600, abgestimmte Kabelstücke, die das Goethe Studio eigens konfektioniert hatte. Und es war tatsächlich kein Vergleich. Mit diesem Tuning, das nicht viel kostet, aber stets viel bringt, gewann die Halle in jede Richtung neue Dimensionen, saßen die Musiker einander nicht mehr auf dem Schoß und trennten sich vom gewaltigen Chor, der nun wie eine breite, hohe Wand den Hintergrund ausfüllte. Nochmals präziser, ausladender und vor allem erheblich besser von den Boxengehäusen gelöst funktionierte die Sache mit Phonosophies Tri-Wiring- Adapter, der alle drei Eingänge gleichmäßig aus dem singulären Zuleitungskabel ankoppelt.“

Aber was hat sich am Audio-Signal verändert?

Wir können nur kleinste, oder besser winzige eben nachweisbare Veränderung im Signal finden. Aber diese können keine Erklärung sein, da um Zehner Potenzen größere Veränderungen diese Effekte nicht schaffen können. Es kann keine Signaländerung sein und es ist keine Signaländerung!

Was aber verändert diese Maßnahme?

Die Antwort, die wir aufgrund über 30-jähriger Erfahrung mit HF-Phänomen im HiFi gesammelt haben ist – es sind die Wirbelströme. Der Übergang vom Kabel zur Blechbrücke ist denkbar ungünstig für HF-Signale. Zudem gibt es noch magnetische Eigenschaften, die ebenfalls eher eine Reflexion von HF-Anteilen erwarten lassen. Dies verändert nicht relevant das Signal, aber die Abstrahlung von Elektrosmog. Ich möchte mich hier nicht nur auf NF festlegen, da wir auch Mittelfrequenzen und sogar HF auf Steckern, Kabeln und Gerätemassen gemessen haben.

Die untere Messung zeigt eine Spektrum-Analyse eines NAD 326 Vollverstärker. Es sind Störungen bis 1MHz zu messen. Die Messungen wurden mit einer Differential-Probe gemacht, um die empfindlichen Messungen nicht zu beeinflussen. Daher entspricht die Messskala nicht den tatsächlichen Messwerten. Diese Störungen werden auch durch die Kabel aber auch alle Verbindungen und Bauteile abgestrahlt.

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Dies Massestörungen sind entscheidend für die Klangqualität! So haben wir verschiedene Technologien entwickelt, welche die Auswirkungen dieser Störungen verringern. Eine Maßnahme ist, dass die Störungen auf der Masse sich verrindern – also das Störpotential sich verringert. Dazu haben wir ein spezielles Potentalausgleichskabel entwickelt (siehe Zitate).

Zitat STEREO 1/2009 S.57

…was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht. Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf… (siehe Presse)

Zitat: Dieter Jurofsky – aus Kundenmeinungen

„…Dann geschah etwas, womit ich eigentlich in diesem Ausmaß nicht gerechnet hatte und was ich so, in meinen ca. 35 Jahren Hörerfahrung im HiFi- Hi-End-Bereich auf Messen oder Work-Shops usw., noch nicht erlebt habe. Das Klangbild wurde sehr klar und sauber, bar jeder Härte und Verzerrungen. Der Raum wirkte größer, dreidimensional, realistischer. Jedes Instrument und jede Stimme, ob Chor oder Solo hörte sich natürlicher, authentischer an. Instrumente oder Geräusche im Hintergrund waren zu orten, die man vorher nicht hören konnte. Man kann extrem leise hören ohne dass etwas fehlt und extrem laut ohne irgendwelche Verzerrungen, d.h. ohne dass es weh tut.…“

Die neueste Entwicklung hier sind Verbindungskabel mit unserem Ground Optimizer. Dieser „reinigt“ die Masse gegenüber dem Erdpotential. Die untere Spektrum Analyse zeigt den Unterschied der Massestörungen auf einem PIONEER A30 ohne und mit Ground Optimizer. Es werden über 95% der Störungen reduziert.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Die weiteren Möglichkeiten sind Reflexionen und Wirbelströme, soweit es geht zu vermeiden. Dies sind eben entspreche Kabelbrücken, besonders für dieses Problem entwickelte Kabel und Wellenwiderstandsanpassungen.

Aber auch gerade die Lautsprecherchassis strahlen extrem entsprechende Felder ab.  Auch die verwendeten Verkabelungen, Platinen und Bauteile. Daher bieten wir ein EMV – Tuning für Lautsprecher an. Dabei werden alle Bauteile, Kabel, Chassis, usw. mit unserem 40Ghz Absobtionsschirm abgeschirmt. Zusätzlich werden intelligent Potentiale angelegt, um Feldsenken zu erzeugen und so werden Störfelder quasi „eingefangen“. Wie diese Maßnahmen wirken, können Sie an der unteren NF- E-Feld Messung sehen, die wir mit einer Schnüffelsonde direkt vor dem Hochtöner durchgeführt haben. Die grüne Messung ist ohne Signal, die rote mit Signal und die blaue Messung ist mit Signal aber unserem EMV – Tuning.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Das untere Bild zeigt den Messaufbau mit der E-Feld Schnüffelsonde und dem KEF Q300 Lautsprecher.

KEF-Nahfeld-Messung-nahDieses Problem der Wirbelströme ist in Lautsprecher sehr weit verbreitet und wir arbeiten schon ca. 30 Jahre daran (siehe Patent Frequenzweiche).

Patentschrift Frequenzweiche web

In dieser langen Zeit haben wir gelernt, dass es nicht am Signal, sondern an der Beeinflussung des Menschen durch Elektrosmog liegen muss. Dies beschreibt auch Prof. Dr. Magda Havas in ihrer Forschung, wenn Sie eine Beeinflussung des Nervensystems (auch Ohrgeräusche) durch Oberwellen auf dem Stromnetz konstatiert.

Wenn schon Blechbrücken eine Solche Wirkung haben, was meinen Sie um wieviel unser EMV-Tuning den Klang einer Anlage verbessert?

Wir werden an dem Thema dranbleiben.

Video

Reine Nervensache – Elektrosmog beeinflusst das Nervensystem und so das Hören

Hören ist ein aktiver Prozess

Hören wir das, was mechanisch in das Innenohr kommt? Nein! Hören ist ein komplexer Prozess – zumindest, wenn es um Musik geht. Denn in der Musik haben wir es mit einer extrem komplexen Situation für das Hörsystem zutun. Diese Situation gilt es für den Hörer zu analysieren, zu vereinfachen und zu korrigieren. Dies ist ein aktiver und zugleich intelligenter Vorgang, der alles verändert. Wir hören letztendlich in der Musik nicht das, was an Schall da ist, sondern durch Selektion (Cocktailparty Effekt), was wir hören wollen und durch Vergleichsprozesse mit dem Erlernten das, was wir meinen da zu sein!

Was bedeutet dies im Einzelnen:

Konzentration auf einen Musiker

Der Musikhörer konzentriert sich auf einen Musiker. Der Mensch kann sich nicht auf alle Musiker gleichzeitig konzentrieren. Dabei wird der Musiker, auf den sich der Hörer konzentriert, quasi modelliert. Details, auf die man sich konzentriert, werden verstärkt und Dinge, auf die man sich nicht konzentriert, abgeschwächt. Dies geschieht auch mechanisch unter zentraler Mithilfe des cochlearen Verstärkungsmechanismus. Die akustischen Signale werden so bis zum Faktor 1000 verändert.

Siehe „pumping up the ear“. Website 146th ASA Meeting, Austin, TX

Video von inneren Haarzellen, die durch äußere Haarzellen in Bewegung gesetzt und verstärkt werden.

Video von inneren Haarzellen, die durch äußere Haarzellen in Bewegung gesetzt und verstärkt werden.

Quelle: http://www.acoustics.org/press/146th/mountain.htm

Äußere Haarzellen, die elektrisch stimuliert werden. Diese sind Motorzellen für den cochlearen Verstärker. Diese sind in den Prozess des intelligenten Hörens eingebunden.

Äußere Haarzellen, die elektrisch stimuliert werden. Diese sind Motorzellen für den cochlearen Verstärker. Diese sind in den Prozess des intelligenten Hörens eingebunden.

Quelle: http://www.acoustics.org/press/146th/mountain.htm

Dieser Cochleare Verstärker ist binaural in komplexe Regelmechanismen mit der Cochlear (unter anderem den Olivenkernen) und dem Gehirn verbunden. Hier entsteht so etwas wie Dynamik, Detailreichtum, Durchhörbarkeit – alles was wir aus der Psychoakustik und der Hörsamkeit kennen

Ausblenden anderer Musiker

Das bedeutet aber auch, dass andere Musiker als Störschall unterdrückt werden und dadurch unklarer, unschärfer werden. Das geht so weit, dass Sie Musikhörer fragen können, ob diese bestimmte Instrumente in großen Orchestern gehört haben und diese dies verneinen, obwohl diese eindeutig (wenn man sich darauf konzentriert) zu hören waren.

Ausblenden der Raumakustik

Diese dem Cocktailparty Effekt geschuldeten Hörphänomenen ist auch die Tatsache zu verdanken, das raumakustische Eigenschaften wie Hall, auch vom Hörer unterdrückt werden. Dies kann man leicht kontrollieren, indem man eine Life-Situation mit einer Aufnahme vergleicht. Die Aufnahme ist immer verhallter. Dies ist auf die Tatsache zurück zu führen, dass die Raumakustik als Störschall unterdrückt wird, um die Information, auf die man sich konzentriert, besser hören zu können. Dies ist auch einer der verblüffendsten Effekte, wenn man die Musik&Akustik Entstör-Technik in halligen Räumen einsetzt. Life erzeugter Schall, wie auch die Sprache, wirkt sehr deutlich ruhiger und weniger verhallt.

Korrigieren des Schalls durch Erlebtes

Wir sprechen hier aber von einer HiFi-Widergabe, wenn wir über Musik sprechen. Dabei tritt ein besonderes Problem auf – das von mir so genannte Zweiraum – Problem. In der Aufnahme ist der Aufnahmeraum enthalten. Diese Rauminformation wird nun in einen zweiten Raum übertragen. Das bedeutet, der zweite Raum überlagert, teilweise sehr intensiv, die erste Rauminformation und verwirrt den Hörer. Es gibt nicht eine richtige Rauminformation – es gibt zwei!

Wenn sich der Hörer aber in die Musik fallen lässt und Musik aus einer Kirche hören will, dann hört er die Raumakustik aus der Kirche und unterdrückt alle Informationen, die da nicht hinpassen! Wir hören nicht das, was da ist, sondern das, was wir wollen! Das ist aber pure Gehirnleistung.

Korrigieren der Ortung

Das Korrigieren der Ortung der Musiker, des Halls, usw. bedeutet eine besonders gute „Einbildung“ oder anders gesagt Korrektur des tatsächlichen Schalls. Die Ortung erfolgt neben der reinen Intensivitäts- und Laufzeitunterschieden zwischen den Ohren auch durch Frequenzgangunterschiede in der Amplitude und der Phase, die sich durch Reflexionen am Torso, Kopf und dem Außenohr ergeben. Dies sind die kopfbezogenen Transfer-Funktionen (HRTF). Diese sind bei jedem Menschen individuell und verändern den Frequenzgang je nach Richtung um ca.20dB (siehe Bild unten). Die Ortung über Echo vernachlässigen wir hier für die Betrachtung. Insbesondere bei der Ortung in der räumlichen Höhe sind die HRTF´s entscheidend für die Ortung.

Im HiFi Stereo ist aber die reale Schallquelle immer an gleicher Stelle! Das bedeutet, wenn sich der Standort der virtuellen Quelle ( z.B. horizontal 30°) von der realen Quelle (Lautsprecher auf 60°) unterscheidet, sind der Amplituden-Frequenzgang und der Phasen-Frequenzgang gegenüber der Life-Situation im Aufnahmeraum immer extrem falsch (20dB) (siehe Bild unten)! Dies ist nur beim Menschen so (HRTF), nicht beim Mikrofon! Dies muss der Mensch ignorieren und korrigieren. Das ist Gehirnleistung! Steht diese nicht zur Verfügung, so kleben die Musiker und der Raum an den Lautsprechern!

HRTF

Natürlicher Klang ist reine Nervensache

Wir sehen also, natürliche Musikempfindung ist ohne menschliche Korrektur der von der HiFi-Anlage wiedergebenen Information unmöglich. Daher ist für den natürlichen Klang im HiFi ein perfektes Nervensystem ohne äußere Störung eine grundlegende Voraussetzung! Aber genau dies ist durch Elektrosmog nicht mehr gegeben. Eine besondere Nervenstörung ist das von Prof. Dr. Magda Havas dargestellte Dirty Power Problem. Dahinter verbirgt sich, dass Oberwellen auf dem Stromnetz das Nervensystem der im Raum befindlichen Personen beeinflussen. Diese Oberwellen können auch nur geringe Spannung im Bereich von wenigen Millivolt sein. Beachtenswert ist, dass die kritischen Frequenzen des Dirty Power Phänomens auch im ganz normalen HiFi-Betrieb bei HiFi-Geräten auftreten.

Daher messen wir sehr genau den Elektrosmog im Dirty Power Bereich von 2.000 – ca. 100.000 Hz (Niederfrequenz) um Gegenmaßnahmen zu Entwickeln.

Im unteren Video zeigt Magda Havas den Zusammenhang zwischen Dirty Power und dem Nervensystem von Multiple Sklerose Kranken. Dies ist interessant, da das Nervensystem von Multiple Sklerose Kranken durch die Krankheit vorgeschädigt ist und sofort Veränderungen zu sehen sind.

Hier zum Magda Havas Video auf YouTube

Dieses Thema werden wir noch weiter vertiefen.

Handys verändern den Klang

Hören ist reine Nevensache

Der Hörvorgang besteht nicht nur aus der Umsetzung von Schall in Nervenimpulse, sondern auch in einem komplexen Auswertungsmechanismus und Korrektur. Die Regelsysteme die am Hören beteiligt sind verändern allein im so genannten cochlearen  Verstärker den hereinkommenden mechanischen Schall bis zum 1000fachen. Die physikalische Realität macht so nur noch bis zu 0.1% dessen aus was wir tatsächlich hören! Daher ist ein voll funktionsfähiges Nervensystem von entscheidender Wichtigkeit für das Hören (siehe :Reine Nervensache – Elektrosmog beeinflusst das Nervensystem und so das Hören”).

Kleine, pulsierende Mikrowellenstrahlung beeinflusst Nervensystem

Dr. Robert C. Beason und Dr. rer. Nat. Peter Semm veröffentlichten in Neuroscience Letters 333 (2002) 175–178 ihre Forschung bezüglich der Wirkung von gepulster Mikrowellenstrahlung wie es bei GSM – Telefonen eingesetzt wird, auf das Nervensystem von Zebrafinken. Der Titel der Veröffentlichung lautet: „Responses of neurons to an amplitude modulated microwave stimulus“.

Responses of neurons to an amplitude modulated microwave stimulus

Responses of neurons to an amplitude modulated microwave stimulus

Das Besondere in dieser wissenschaftlichen Veröffentlichung ist, dass eindeutig und zweifelsfrei nachgewiesen wurde, dass Nervenzellen falsch arbeiten, wenn diese mit einem Mikrowellensignal bestahlt werden. Semm forschte dabei mit Zebrafinken. Bei Feldstärken weit unter den deutschen Grenzwerten feuerten 60% der Nervenzellen von Zebrafinken falsch! Semm fand aber noch etwas viel Interessanteres heraus. Nahm man die im GSM-Signal übliche Pulsierung von 217Hz heraus, traten überhaupt keine Einflüsse auf das Nervensystem auf! Diese Wirkung zeigte sich auch bei sehr unterschiedlichen Feldstärken. Es war also weder die Intensität (in weiten Bereichen) noch die Frequenz, sondern die Struktur und der konkrete Aufbau dafür verantwortlich, ob eine biologische Wirkung auftrat oder nicht.

Biologische Wirkungen Elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen

Biologische Wirkungen Elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen

Aber nicht nur die Arbeit von Prof.Dr.Peter Semm kommt zu dem Schluss, das Nervenzelle durch pulsierende Mikrowellen beeinflusst werden, sondern auch Prof. Dr. med. Karl Hecht in einer Literaturstudie der russischen Forschung.

In dieser Literaturstudie, welche vom Bundesministerium für Telekommunikation in Auftrag gegeben wurde, wird ausdrücklich auf deren Einfluss von pulsierender Mikrowellenstrahlung auf die Nerven des Hörsinns und Sehsinns hingewiesen (Siehe Biologische Wirkungen Elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen).

Unsere Workshops zeigen Klangänderungen bei Handys

Wir konnten schon in vielen Workshops nachweisen, dass Handys die Musikempfindung deutlich negativ beeinflussen. Daher bieten wir Entstör–Chip´s und Enststressungsmittel an.

Messen können wir den Einfluss auf das menschliche Nervensystem durch Herzratenvariabilitäts-Messungen (HRV-EKG), denn auch das vegetative Nervensystem, das für die Herzregelung verantwortlich ist, wird natürlich beeinflusst.

So haben wir eine HRV–Messung einmal ohne Handy, einmal mit Handy und einmal mit Handy und dem Musik&Akustik Entstressungsmittel durchgeführt.

Das Ergebnis ist in der unten stehenden Tabelle und der automatischen Auswertung, dem HRV–Rang-Diagramm, zu sehen. Im Rang–Diagramm werden die HRV-Werte der Testperson mit gleichaltrigen Personen verglichen, da die Werte echte Vitalitätswerte sind und mit dem Alter abnehmen. Die 50% Marke bedeutet, dass hier der gemessene Teilnehmer statistisch genau im Mittel seiner Altersgenossen liegt. Liegt der Wert höher, ist er besser, liegt der Wert niedriger, so ist er schlechter als der Durchschnitt.

 

In der Tabelle ist der Vergleich mit GSM–Handy und GSM–Handy in Verbindung mit der Musik&Akustik Enststressung zu sehen. Es ist zu sehen, dass sich die absoluten Werte wie Total Power (quasi die Gesamtfähigkeit der Variation) um bis über 100% verbessern. Der Stress (Stressindex) geht dabei fast 50% zurück.

Tabelle-Sphere-pur

Die Messungen zeigen, dass die exklusive Musik&Akustik – Technologie die Hörverluste durch das Handy mehr als ausgleichen kann!

Daher messen wir sehr genau den Elektrosmog im Hochfrequenz – Bereich  um Gegenmaßnahmen zu Entwickeln.

Video

DECT Telefone verändern den Klang

Nervenstörungen und Regelungsstörungen durch DECT – Telefone

Die digitalen Schnurlos Telefone (DECT) beeinflussen das Nervensystem. Ein besonderer Beweis ist, dass unter dem Einfluss von DECT-Telefonen die Herzratenvariabilität sich ändert. Ein variabler Herzschlag wird mittels Herzratenvariabilität´s-EKG gemessen. Umso mehr der Herzschlag variiert desto unbeeinflusster und entstresster ist der Mensch. Die ist auch für das Hören existentiell, da die akustischen Daten im Hörsystem incl. Gehirn aufgewertet und korrigiert werden muss. Erst daraus entsteht das konkrete Hörempfinden.

Doppelt Blindtests zeigen den Einfluss

Prof. Dr. Magda Havas zeigt mit Ihren Doppelt Blindtests den direkten Einfluss auf das Autonome Nervensystem (Herzregelung) und so wie stark das Nervensystem durch Mikrowellenstrahlung im Haushalt beeinflusst wird. Man beachte der hochfrequente Elektrosmog erzeugt funktionelle Störungen!

Weitere Videos von Prof. Magda Havas unter http://www.magdahavas.com/category/havas-video-presentations/

Daher messen wir sehr genau den Elektrosmog im HF-Bereich um Gegenmaßnahmen zu Entwickeln.

Video

Elektrosmog, Blut und Hören

Die roten Blutkörper verkleben unter Elektrosmog

Elektrosmog beeinflusst nicht nur das Nervensystem des Menschen sondern auch die Qualität des menschlichen Blutes. Das menschliche Innenohr ist eines der am besten durchbluteten Organe mit vielen kleinsten Blutgefäßen – den Kapillaren.

Ein gut durchblutetes Innenohr ist für den Hörvorgang absolut notwendig, da Transmittersubstanzen und Sauerstoff zum Ohr und  Abfallstoffe herausgeschafft werden müssen. Magda Havas zeigt mit Ihrem kleinen YouTube Video wie die roten Blutkörper verkleben. So wird die Ver – und Entsorgung des Innenohres nicht mehr gewährleistet. Die unausweichliche Folge ist die Reduktion des Hörvermögens!

Weitere Videos von Prof. Dr. Magda Havas unter

http://www.magdahavas.com/category/havas-video-presentations/

Daher messen wir sehr genau den Elektrosmog im NF- und HF-Bereich um Gegenmaßnahmen zu Entwickeln.

Bild

Neue Phonosophie Website mit umfangreichen Informationen zum Thema Hören und Elektrosmog.

Phonosophie Website über viele kleine Helfer gegen schlechten Klang

Phonosophie, HiFi-Spezialist aus Hamburg, ist seit Jahrzehnten für Innovationen rund um das Hören bekannt.So bietet Phonosophie auch über 100 kleine Helfer mit großer Wirkung auf den Klang jeder HiFi-Anlage. Nun veröffentlicht Phonosopie auf der neuen Website, wie und wo die Produkte richtig eingesetzt werden und wie sie wirken. Hier gibt es viel Grundsätzliches über Elektrosmog und Hören zu erfahren: ein Muss für jeden, der mehr darüber wissen will, wie HiFi wirklich funktioniert.

Mehr unter www.aktivator.co

neu-Phonosophie-Hompage