Erfahrungsbericht Homeservice mit Vortex HiFi – und Phonosophie Produkten

Erfahrungsbericht mit Vortex  – und Phonosphie-Entsöhrprodukten. Die Freude war groß, als ich endlich meinen Wunsch von einer Naimanlage realisieren konnte. Die Anlage setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Als Quelle der Streamer Naim NDS mit Netzteil XPS DR. Vollverstärker Naim … Weiterlesen

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Dirty Power Messung an Lautsprechern

Was macht den Klang eines Lautsprechers aus?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Jeder Entwickler, Tester und Musikliebhaber hat hier in seinem Leben auch seine eigenen Erfahrungen gemacht. Doch was wir alle sicher sagen können ist, dass wir die Qualität eines Lautsprechers nicht anhand von Messungen voraussagen können. Warum ist das so?

Die Forderung nach Frequenzlinearität, Phasenlinearität und das Fehlen von nichtlinearen Verzerrungen

Als Anforderung steht bei jedem HiFi-Produkt, so auch beim Lautsprecher, dass er innerhalb des Hörbereichs alle Töne gleichlaut wiedergeben soll (linearer Amplitudenfrequenzgang), dass er alle Töne gleichzeitig wiedergeben soll (linearer Phasenfrequenzgang) und dass er keine zusätzlichen Töne erzeugen soll. Dann muss er das Original wiedergeben. So die gängige Meinung.

In der Praxis erzeugt aber der Lautsprecher Verzerrungen in Verbindung mit dem Verstärker aufgrund seiner Impedanz / Gegen-EMK. Seine Membranen schwingen nach und beginnen bei bestimmten Frequenzen Interferenzen mit anderen Chassis zu bilden. Dabei sind diese Interferenzen stark abhängig vom vertikalen Winkel von dem man auf den Lautsprecher schaut. Aber auch auf horizontaler Ebene sehen der Phasengang und der Frequenzgang je nach Winkel immer wieder anders aus.Der Lautsprecher gibt Vibrationen auf den Boden und bekommt Vibrationen zurück. Der Lautsprecher steht auch nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Raum und interagiert auch mit diesem.

Dies stellt eine schier unübersichtliche individuelle Problemsituation in der Praxis dar. Kein Entwickler kann alle Ebenen der Beeinflussungen austesten und berücksichtigen.

Die Frequenzlinearität Realität im Raum

So macht ein Lautsprecher vielleicht 3dB Frequenzgangfehler unter Laborbedingungen (schalltoter Raum), aber in der Realität 30dB, unter 2-Kanal Betrachtung.

Ein Problem des Lautsprechers ist das Stereodreieck. Es werden Frequenzen verstärkt aber auch ausgelöscht. Ein weiteres Problem ist es an jedem Punkt des Raumes ist der Summenschall aus direktem Schall und den Reflexionen anders. Betrachtet man die Abweichung des Frequenzgangs bei einer räumlichen Differenz zwischen den Lautsprechern von nur 20cm, so sehen wir nur geringe Abweichungen von ca. 2dB.Dies aber nur unter einer üblichen Oktavband Auflösung bei der Messung. Die untere Auswertung zeigt die Frequenzgangdifferenz der beiden 20cm voneinander abweichenden Standorte mit Oktavband – Glättung.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-Stereodreieck-oktav

Die Unterre Differenz-Auswertung (ohne Glättung) zweier Frequenzgang-Messungen zeigt eher die Raumrealität wie der Mensch Sie wahrnehmen kann wenn der Hörer den Kopf um 20cm bewegt. Der Frequenzgang verändert sich hier um bis zu 12dB, bei nur 20cm Schenkeländerung des Stereodreiecks! Dies ist mehr als üblicherweise an Schwankung bei der Entwicklung zugelassen werden.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-StereodreieckFrequenzgang (Oktavband) einer Dynaudio Focus 360 im Raum. Frequenzgang-schwankungen im relevanten Bereich ca. 25dB. Bis 1kHz relativ Linear.

Frequenzgang-im-Raum-oktavbandDie selbe Messung wie oben nur ohne Oktavband-Glättung. Der Frequenzgang ist deutlich zerklüfteter und wirkt so deutlich verfärbter. Diese Messung zeigt wie extrem Raum und Aufstellung schon meßtechnisch den Frequenzgang verändern.

Raum Frequnzgang ohne GlättungDass es sinnvoll ist die Messungen mit der höchsten Auflösung durchzuführen zeigt die überlagerte Grafik der eben wahrnehmbaren Frequenzunterschiede des Menschen in der unteren Grafik. Während der Mensch bis 500Hz eine Differenzierung von ca. 1,8Hz möglich ist, nimmt diese Frequenzdifferenzierung zu höherren Frequenzen deutlich ab. Bis 10KHz liegt diese Frequenzdifferenzierung nur noch bei 50Hz . Vergleicht man aber die Schwankungen im Frequenzgang mit der Differenzierungsmöglichkeit des menschlichen Ohres sieht man, das die ungeglätteten Messungen eher der Realität des Menschen entsprechen. Dies bedeutet aber viel höhere Frequenzgangfehler im Vergleich zur Glättung.

eben-wahrnehmbare-frequenzunteerschiede

Aber trotz dieser Unwägbarkeiten und riesigen Fehlern in der Praxis klingen gut gemachte Lautsprecher wie die oben gemessene Dynaudio Focus 360 richtig gut – fast überall. Auch eine Kopfbewegung um 20cm (siehe oben) führt trotz 12dB Frequenzgangsprüngen nicht zu einem völlig anderen Klang. Warum?

Winzig kleine Signaländerungen – große Wirkung

Schließt man aber am Lautsprecher ein Bi-Wiring-Adapter anstatt der üblicherweise verwendeten billigen Blechbrücken an, so kann sich plötzlich alles ändern. Der Bass ist präziser, die Höhen klarer, die Stimmen weicher, der Raum größer und die Ortung exakter. Diese Erfahrung haben zigtausende schon in Workshops gemacht (Siehe Zitat).

Jetzt ging’s richtig zur Sache….

Zitat STEREO 1/2009 Seite 56 / 57:

„Jetzt ging’s richtig zur Sache. Liefert KEF die neue Reference 207.2 immerhin mit Kabelbrücken im Tri-Wiring-Terminal aus, so hatte die in Hannover eingesetzte Vorgängerin noch die zu Recht gefürchteten Blechstreifen zwischen den Anschlüssen. Denn diese limtieren die Fähigkeiten des Lautsprechers ungemein. Wir spielten eine kurze Sequenz aus der 100. „Last Night of the Proms“ aus der Londoner Royal Albert Hall an und ersetzten danach in Windeseile die schmalen Bleche durch auf das verwendete Lautsprecherkabel, Blue Matrix SPK-600, abgestimmte Kabelstücke, die das Goethe Studio eigens konfektioniert hatte. Und es war tatsächlich kein Vergleich. Mit diesem Tuning, das nicht viel kostet, aber stets viel bringt, gewann die Halle in jede Richtung neue Dimensionen, saßen die Musiker einander nicht mehr auf dem Schoß und trennten sich vom gewaltigen Chor, der nun wie eine breite, hohe Wand den Hintergrund ausfüllte. Nochmals präziser, ausladender und vor allem erheblich besser von den Boxengehäusen gelöst funktionierte die Sache mit Phonosophies Tri-Wiring- Adapter, der alle drei Eingänge gleichmäßig aus dem singulären Zuleitungskabel ankoppelt.“

Aber was hat sich am Audio-Signal verändert?

Wir können nur kleinste, oder besser winzige eben nachweisbare Veränderung im Signal finden. Aber diese können keine Erklärung sein, da um Zehner Potenzen größere Veränderungen diese Effekte nicht schaffen können. Es kann keine Signaländerung sein und es ist keine Signaländerung!

Was aber verändert diese Maßnahme?

Die Antwort, die wir aufgrund über 30-jähriger Erfahrung mit HF-Phänomen im HiFi gesammelt haben ist – es sind die Wirbelströme. Der Übergang vom Kabel zur Blechbrücke ist denkbar ungünstig für HF-Signale. Zudem gibt es noch magnetische Eigenschaften, die ebenfalls eher eine Reflexion von HF-Anteilen erwarten lassen. Dies verändert nicht relevant das Signal, aber die Abstrahlung von Elektrosmog. Ich möchte mich hier nicht nur auf NF festlegen, da wir auch Mittelfrequenzen und sogar HF auf Steckern, Kabeln und Gerätemassen gemessen haben.

Die untere Messung zeigt eine Spektrum-Analyse eines NAD 326 Vollverstärker. Es sind Störungen bis 1MHz zu messen. Die Messungen wurden mit einer Differential-Probe gemacht, um die empfindlichen Messungen nicht zu beeinflussen. Daher entspricht die Messskala nicht den tatsächlichen Messwerten. Diese Störungen werden auch durch die Kabel aber auch alle Verbindungen und Bauteile abgestrahlt.

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Dies Massestörungen sind entscheidend für die Klangqualität! So haben wir verschiedene Technologien entwickelt, welche die Auswirkungen dieser Störungen verringern. Eine Maßnahme ist, dass die Störungen auf der Masse sich verrindern – also das Störpotential sich verringert. Dazu haben wir ein spezielles Potentalausgleichskabel entwickelt (siehe Zitate).

Zitat STEREO 1/2009 S.57

…was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht. Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf… (siehe Presse)

Zitat: Dieter Jurofsky – aus Kundenmeinungen

„…Dann geschah etwas, womit ich eigentlich in diesem Ausmaß nicht gerechnet hatte und was ich so, in meinen ca. 35 Jahren Hörerfahrung im HiFi- Hi-End-Bereich auf Messen oder Work-Shops usw., noch nicht erlebt habe. Das Klangbild wurde sehr klar und sauber, bar jeder Härte und Verzerrungen. Der Raum wirkte größer, dreidimensional, realistischer. Jedes Instrument und jede Stimme, ob Chor oder Solo hörte sich natürlicher, authentischer an. Instrumente oder Geräusche im Hintergrund waren zu orten, die man vorher nicht hören konnte. Man kann extrem leise hören ohne dass etwas fehlt und extrem laut ohne irgendwelche Verzerrungen, d.h. ohne dass es weh tut.…“

Die neueste Entwicklung hier sind Verbindungskabel mit unserem Ground Optimizer. Dieser „reinigt“ die Masse gegenüber dem Erdpotential. Die untere Spektrum Analyse zeigt den Unterschied der Massestörungen auf einem PIONEER A30 ohne und mit Ground Optimizer. Es werden über 95% der Störungen reduziert.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Die weiteren Möglichkeiten sind Reflexionen und Wirbelströme, soweit es geht zu vermeiden. Dies sind eben entspreche Kabelbrücken, besonders für dieses Problem entwickelte Kabel und Wellenwiderstandsanpassungen.

Aber auch gerade die Lautsprecherchassis strahlen extrem entsprechende Felder ab.  Auch die verwendeten Verkabelungen, Platinen und Bauteile. Daher bieten wir ein EMV – Tuning für Lautsprecher an. Dabei werden alle Bauteile, Kabel, Chassis, usw. mit unserem 40Ghz Absobtionsschirm abgeschirmt. Zusätzlich werden intelligent Potentiale angelegt, um Feldsenken zu erzeugen und so werden Störfelder quasi „eingefangen“. Wie diese Maßnahmen wirken, können Sie an der unteren NF- E-Feld Messung sehen, die wir mit einer Schnüffelsonde direkt vor dem Hochtöner durchgeführt haben. Die grüne Messung ist ohne Signal, die rote mit Signal und die blaue Messung ist mit Signal aber unserem EMV – Tuning.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Das untere Bild zeigt den Messaufbau mit der E-Feld Schnüffelsonde und dem KEF Q300 Lautsprecher.

KEF-Nahfeld-Messung-nahDieses Problem der Wirbelströme ist in Lautsprecher sehr weit verbreitet und wir arbeiten schon ca. 30 Jahre daran (siehe Patent Frequenzweiche).

Patentschrift Frequenzweiche web

In dieser langen Zeit haben wir gelernt, dass es nicht am Signal, sondern an der Beeinflussung des Menschen durch Elektrosmog liegen muss. Dies beschreibt auch Prof. Dr. Magda Havas in ihrer Forschung, wenn Sie eine Beeinflussung des Nervensystems (auch Ohrgeräusche) durch Oberwellen auf dem Stromnetz konstatiert.

Wenn schon Blechbrücken eine Solche Wirkung haben, was meinen Sie um wieviel unser EMV-Tuning den Klang einer Anlage verbessert?

Wir werden an dem Thema dranbleiben.

Video

Reine Nervensache – Elektrosmog beeinflusst das Nervensystem und so das Hören

Hören ist ein aktiver Prozess

Hören wir das, was mechanisch in das Innenohr kommt? Nein! Hören ist ein komplexer Prozess – zumindest, wenn es um Musik geht. Denn in der Musik haben wir es mit einer extrem komplexen Situation für das Hörsystem zutun. Diese Situation gilt es für den Hörer zu analysieren, zu vereinfachen und zu korrigieren. Dies ist ein aktiver und zugleich intelligenter Vorgang, der alles verändert. Wir hören letztendlich in der Musik nicht das, was an Schall da ist, sondern durch Selektion (Cocktailparty Effekt), was wir hören wollen und durch Vergleichsprozesse mit dem Erlernten das, was wir meinen da zu sein!

Was bedeutet dies im Einzelnen:

Konzentration auf einen Musiker

Der Musikhörer konzentriert sich auf einen Musiker. Der Mensch kann sich nicht auf alle Musiker gleichzeitig konzentrieren. Dabei wird der Musiker, auf den sich der Hörer konzentriert, quasi modelliert. Details, auf die man sich konzentriert, werden verstärkt und Dinge, auf die man sich nicht konzentriert, abgeschwächt. Dies geschieht auch mechanisch unter zentraler Mithilfe des cochlearen Verstärkungsmechanismus. Die akustischen Signale werden so bis zum Faktor 1000 verändert.

Siehe „pumping up the ear“. Website 146th ASA Meeting, Austin, TX

Video von inneren Haarzellen, die durch äußere Haarzellen in Bewegung gesetzt und verstärkt werden.

Video von inneren Haarzellen, die durch äußere Haarzellen in Bewegung gesetzt und verstärkt werden.

Quelle: http://www.acoustics.org/press/146th/mountain.htm

Äußere Haarzellen, die elektrisch stimuliert werden. Diese sind Motorzellen für den cochlearen Verstärker. Diese sind in den Prozess des intelligenten Hörens eingebunden.

Äußere Haarzellen, die elektrisch stimuliert werden. Diese sind Motorzellen für den cochlearen Verstärker. Diese sind in den Prozess des intelligenten Hörens eingebunden.

Quelle: http://www.acoustics.org/press/146th/mountain.htm

Dieser Cochleare Verstärker ist binaural in komplexe Regelmechanismen mit der Cochlear (unter anderem den Olivenkernen) und dem Gehirn verbunden. Hier entsteht so etwas wie Dynamik, Detailreichtum, Durchhörbarkeit – alles was wir aus der Psychoakustik und der Hörsamkeit kennen

Ausblenden anderer Musiker

Das bedeutet aber auch, dass andere Musiker als Störschall unterdrückt werden und dadurch unklarer, unschärfer werden. Das geht so weit, dass Sie Musikhörer fragen können, ob diese bestimmte Instrumente in großen Orchestern gehört haben und diese dies verneinen, obwohl diese eindeutig (wenn man sich darauf konzentriert) zu hören waren.

Ausblenden der Raumakustik

Diese dem Cocktailparty Effekt geschuldeten Hörphänomenen ist auch die Tatsache zu verdanken, das raumakustische Eigenschaften wie Hall, auch vom Hörer unterdrückt werden. Dies kann man leicht kontrollieren, indem man eine Life-Situation mit einer Aufnahme vergleicht. Die Aufnahme ist immer verhallter. Dies ist auf die Tatsache zurück zu führen, dass die Raumakustik als Störschall unterdrückt wird, um die Information, auf die man sich konzentriert, besser hören zu können. Dies ist auch einer der verblüffendsten Effekte, wenn man die Musik&Akustik Entstör-Technik in halligen Räumen einsetzt. Life erzeugter Schall, wie auch die Sprache, wirkt sehr deutlich ruhiger und weniger verhallt.

Korrigieren des Schalls durch Erlebtes

Wir sprechen hier aber von einer HiFi-Widergabe, wenn wir über Musik sprechen. Dabei tritt ein besonderes Problem auf – das von mir so genannte Zweiraum – Problem. In der Aufnahme ist der Aufnahmeraum enthalten. Diese Rauminformation wird nun in einen zweiten Raum übertragen. Das bedeutet, der zweite Raum überlagert, teilweise sehr intensiv, die erste Rauminformation und verwirrt den Hörer. Es gibt nicht eine richtige Rauminformation – es gibt zwei!

Wenn sich der Hörer aber in die Musik fallen lässt und Musik aus einer Kirche hören will, dann hört er die Raumakustik aus der Kirche und unterdrückt alle Informationen, die da nicht hinpassen! Wir hören nicht das, was da ist, sondern das, was wir wollen! Das ist aber pure Gehirnleistung.

Korrigieren der Ortung

Das Korrigieren der Ortung der Musiker, des Halls, usw. bedeutet eine besonders gute „Einbildung“ oder anders gesagt Korrektur des tatsächlichen Schalls. Die Ortung erfolgt neben der reinen Intensivitäts- und Laufzeitunterschieden zwischen den Ohren auch durch Frequenzgangunterschiede in der Amplitude und der Phase, die sich durch Reflexionen am Torso, Kopf und dem Außenohr ergeben. Dies sind die kopfbezogenen Transfer-Funktionen (HRTF). Diese sind bei jedem Menschen individuell und verändern den Frequenzgang je nach Richtung um ca.20dB (siehe Bild unten). Die Ortung über Echo vernachlässigen wir hier für die Betrachtung. Insbesondere bei der Ortung in der räumlichen Höhe sind die HRTF´s entscheidend für die Ortung.

Im HiFi Stereo ist aber die reale Schallquelle immer an gleicher Stelle! Das bedeutet, wenn sich der Standort der virtuellen Quelle ( z.B. horizontal 30°) von der realen Quelle (Lautsprecher auf 60°) unterscheidet, sind der Amplituden-Frequenzgang und der Phasen-Frequenzgang gegenüber der Life-Situation im Aufnahmeraum immer extrem falsch (20dB) (siehe Bild unten)! Dies ist nur beim Menschen so (HRTF), nicht beim Mikrofon! Dies muss der Mensch ignorieren und korrigieren. Das ist Gehirnleistung! Steht diese nicht zur Verfügung, so kleben die Musiker und der Raum an den Lautsprechern!

HRTF

Natürlicher Klang ist reine Nervensache

Wir sehen also, natürliche Musikempfindung ist ohne menschliche Korrektur der von der HiFi-Anlage wiedergebenen Information unmöglich. Daher ist für den natürlichen Klang im HiFi ein perfektes Nervensystem ohne äußere Störung eine grundlegende Voraussetzung! Aber genau dies ist durch Elektrosmog nicht mehr gegeben. Eine besondere Nervenstörung ist das von Prof. Dr. Magda Havas dargestellte Dirty Power Problem. Dahinter verbirgt sich, dass Oberwellen auf dem Stromnetz das Nervensystem der im Raum befindlichen Personen beeinflussen. Diese Oberwellen können auch nur geringe Spannung im Bereich von wenigen Millivolt sein. Beachtenswert ist, dass die kritischen Frequenzen des Dirty Power Phänomens auch im ganz normalen HiFi-Betrieb bei HiFi-Geräten auftreten.

Daher messen wir sehr genau den Elektrosmog im Dirty Power Bereich von 2.000 – ca. 100.000 Hz (Niederfrequenz) um Gegenmaßnahmen zu Entwickeln.

Im unteren Video zeigt Magda Havas den Zusammenhang zwischen Dirty Power und dem Nervensystem von Multiple Sklerose Kranken. Dies ist interessant, da das Nervensystem von Multiple Sklerose Kranken durch die Krankheit vorgeschädigt ist und sofort Veränderungen zu sehen sind.

Hier zum Magda Havas Video auf YouTube

Dieses Thema werden wir noch weiter vertiefen.