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Erfahrungsbericht Homeservice mit Vortex HiFi – und Phonosophie Produkten

Erfahrungsbericht mit Vortex  – und Phonosphie-Entsöhrprodukten. Die Freude war groß, als ich endlich meinen Wunsch von einer Naimanlage realisieren konnte. Die Anlage setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Als Quelle der Streamer Naim NDS mit Netzteil XPS DR. Vollverstärker Naim … Weiterlesen

Video

Wie funktionieren die Entstör-Chips?

Wie funktionieren die Entstör-Chips?

10-6mm-ChipsMir werden oft zwei Fragen gestellt. Dies ist einmal die Frage, wie die Entstör-Chips hergestellt werden. In der Entwicklung der Technologie stecken mittlerweile weit über 15.000 Arbeitsstunden Entwicklung. Das sind für ein kleines Unternehmen wie Musik&Akustik gewaltige Kosten. Daher beantworte ich diese Frage natürlich nicht. Dies auch, weil von mir erfundene Produkte in der Vergangenheit einfach kopiert wurden.

Die zweite Frage, die immer gestellt wird, ist – wie funktionieren die Entstör-Chips eigentlich? Diese Frage versuche ich mit möglichst einfachen Worten und in dem Bewusstsein, fachlich so etwas ungenau  zu  sein zu erklären. Zur  Vertiefung (Konkretisierung) können ja Fragen gestellt werden, die ich dann gerne beantworte. Überhaupt mag ich Fragen, da diese neue (Denk-) Welten eröffnen, was Antworten nicht vermögen.

Wie ist der Entstör-Chip Aufgebaut?

Der Entstör-Chip besteht aus einer speziell für unsere Zwecke getestete Träger-Folie. Diese Folie ist von uns aktiviert worden – das bedeutet die Folie erzeugt in Richtung Klebefläche ein kleines Feld um den Übergang der Informationen des Chips auf den Untergrund und das Störfeld drastisch zu verstärken. Auf dieser Folie sind dann Schichten mit informiertem Lack aufgebracht worden.

Chip-Aufbau

Der Gesamtprozess der Herstellung dauert über 2000 Stunden. Wobei wir dabei natürlich viele Chips gleichzeitig herstellen. Wenn wir aber auch nur einen Chip Herstellen wollten, würde dies auch über 2000 Stunden dauern. Durch die Chips (Aufklebers) kann man so eine von uns entwickelte Struktur – Information in ein Störfeld einbringen und es so beeinflussen. Was eine Struktur – Information ist oder was diese bewirken kann, beschreiben wir im Folgenden.

Warum klingen zum Beispiel unterschiedlich beschichtete Stecker auch unterschiedlich?

Eine komische Einstiegsfrage, könnte man denken. Aber wir wollen hier einmal mit Hilfe von HiFi-Alltagssituationen querdenken, um mögliche Zusammenhänge zu verstehen. Schaut man sich die Preislisten einiger Stecker-Hersteller an, so findet man folgende Qualitätsreihenfolge, die auch durch klangliche Verbesserungen argumentiert wird. Am einfachsten ist Nickel und wird daher im High End kaum angeboten. Dann findet man Messing, dann Kupfer, dann Gold, dann Silber und zu guter Letzt als das Spitzenmaterial Rhodium (Tabelle rote Felder). Man würde nun annehmen, dass die Fähigkeit elektrische Ströme weiter zu leiten, der Grund für die Verwendung der Materialien ist. Betrachtet man aber die Leitfähigkeiten (siehe Tabelle) so kommt man zu einer ganz anderen Reihenfolge (blaue Felder).

Tabelle Leitwerte

Original-Tabelle Quelle: http://www.audiophil-online.de/hifi-audio-wissen/leitfaehigkeit.html

Einzig Nickel ist in beiden Ranglisten auf dem letzten Platz. Manchmal wird auch Silber bei Steckern in der Qualität vor Gold eingestuft. Betrachtet man die Rangfolge nach Leitfähigkeit so ist das „Supermaterial“ Rhodium aber mit 35% zu Silber sehr weit abgeschlagen nur die 6. Wahl! Das wohl am häufigsten verwendete Material Gold steht mit 68% des Leitwertes von Silber schon deutlich abgeschlagen auf Platz 3. Ein Problem der Materialien Silber und Kupfer ist sicherlich, dass diese bei Zimmertemperatur reagieren und die Oberfläche ihre hervorragende Leitfähigkeit verringern. Dies könnte man aber mit Kontaktreinigung beheben und erklärt noch nicht die Verwendung von Rhodium. Des Weiteren liegt der Kontaktwiderstand bei Steckern und Buchsen selbst bei einfachsten Materialien nur im tausendstel Ohm-Bereich, während der Eingangswiderstand eines Gerätes (Analog) 20.000 Ohm bis 500.000 Ohm beträgt. Eine relevante Signalveränderung ist so schon mathematisch nicht zu entdecken. Darüber hinaus werden die meisten NF-Stecker mit einem Lötmittel gelötet, welches einen um vieles schlechteren Leitwert besitzt.

Was wir aber wissen ist, dass insbesondere an den Kontaktstellen im erheblichen Maße Wirbelströme entstehen. Hier kommen wir von der Theorie her zum 2. Vorsitzen der Deutschen Gesellschaft für Energetische- und Informationsmedizin Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl. Durch die Wirbelströme entstehen nach Meyl außerhalb der Leiter Potentialwirbel und longitudinale elektromagnetische Wellen, welche Informationen übertragen können. Diese Potentialwirbel stören nicht nur, weil Sie Frequenzwandler sind und so Rauschen erzeugen, sondern diese können Informationen der Materialien übertragen (auf den Menschen übertragen), die an der Schnittstelle verwendet werden.

Alle hier aufgeführten Metalle werden in der Homöopathie als Grundsubstanz (Bezeichnung in der Homöopathie grüne Spalte) eingesetzt und deren Information mit ihren spezifischen Wirkungen auf den Menschen in der Informations-Medizin benutzt! Viele dieser homöopathischen Medikamente/Informationen werden als wirkend auf das zentrale Nervensystem und/oder vegetative Nervensystem beschrieben.  Meyl´s theoretischer Ansatz der Informationsübertrag durch longitudinale Wellen und Potentialwirbel sind in weiten Teilen der Informations-Medizin mittlerweile ein akzeptiertes Wirkprinzip.

Folgt man diesem Ansatz, so ergibt sich aus den unterschiedlichen Materialien der Stecker und Buchsen nicht nur eine kaum messbare (oder besser nicht messbare) Signaländerung, sondern auch eine Wirkung auf das menschliche Nervensystem durch eine materialspezifische Informationsübertragung. Einige Metalle sind in der Homöopathie, insbesondere einflussnehmend auf das zentrale sowie das vegetative Nervensystem, welche von großer Bedeutung für die Musikverarbeitung im Hörsystem sind (siehe: reine Nervensache).

Würden also an den Schnittstellen keine Potentialwirbel (durch Wirbelströme) auftreten so wäre eine Nervenstörung durch das Rauschen des Potentialwirbels und die Übertragung der Information der Stecker-Metalle auf den Menschen nicht möglich! Dies gilt aber auch für jede Steckdose im Raum (insbesondere Durchgangssteckdosen), für jedes Leuchtmittel, für jeden Stromschalter und insbesondere Dimmer die Oberwellen auf das Netz takten. Wir werden in den heutigen Wohnungen unkontrolliert von Informationen beschossen, weil dort Potentialwirbel erzeugt werden. Ohne Potentialwirbel gäbe es außerhalb von elektrischen und magnetischen Feldanomalien (Orte mit ungewöhnlichen Feldstärken) keinen negativen Einfluss auf unseren Körper/Hörsystem.

Wenn wir also über den Klang von Kabeln, Steckern, Bauteilen und so weiter sprechen, so entstehen dort Potentialwirbel, welche auch die Informationen der dort verwendeten Materialien übertragen. Insbesondere dann, wenn wir praktisch keine (relevanten) Signalveränderungen messen können, ist diese biologische Erklärung über die Klangbeeinflussung (positiv wie negativ) über Informationen eine ernstzunehmende Möglichkeit der Erklärung.

Verstärkt wird diese These der Klangbeeinflussung über die Informationen der Stecker (Materialien) dadurch, dass beim Einsatz bestimmter Materialien gleiche klangliche Beschreibungen auffallen. So wird Silber eine besondere Klarheit, aber auch Kühle bis Schärfe attestiert. Gold-Stecker beschreibt attestiert man eher Wärme, Harmonie aber auch weniger Präzision und weniger Klarheit. Wenn es nur um mehr oder weniger Widerstand gehen würde, dürfte es in unterschiedlichen Schaltungen (Stecker, Platinen, Bauteilen, Kabeln) nicht zu solchen komplexen, sich gleichenden Klangbeschreibungen kommen. Die unterschiedlichen Materialien dürften überhaupt keine Klangänderungen hervorrufen. Wenn nämlich materialbedingte Unterschiede im Signal messbar werden, haben wir es mit Frequenzen zu tun, die sich weit außerhalb des Audio-Bereichs bewegen.

Materialbedingte Klangbeschreibungen gibt es aber auch im Digital-Bereich, wo spektrale Änderungen nicht auftreten können – bei CD´s.  So bei „Normalen“  Aluminium-CD´s, Gold-CD´s und Carbon-CD´s. Bei CD´s gibt es überhaupt keine Übergangswiderstände und über alle CD´s gesehen klingen selbst Gold-CD´s mit schlechten Messwerten für Jitter sowie Fokussierung  schon mal besser als die Original-CD (siehe: Stereo 11/2005, Seite 159). Bei dem Test 11/2005 (Seite 158 bis 160)  in Stereo wurden sehr differenzierte Klangunterschiede zwischen den 10 Testkandidaten beschrieben aber keiner der Testkandidaten produzierte andere Fehler als C1-Fehler welche die CD-Spieler ohne Problem vollständig zum Original korrigieren können. Dem CD-Spieler lagen am Wandler so immer dieselben, korrekten Daten bei allen CD-Rohlingen aus dem Test vor! Das Signal war immer gleich, bis auf Jitter – der bei allen Testkandidaten schlechter war als das Original. Das hielt aber 3 von 10 Rohlingen nicht davon ab, besser als das Original zu klingen.

Hier ein paar Zitate aus dem Stereo Test 11/2005, Seite159 und 160:

BASF / EMTEC CD-R Audio Maxima 80, Klang-Niveau: 87% Klang-Beschreibung: „In den Höhen klingt sie glitzernd und fast etwas schrill, im Präsenzbereich eher zurückhaltend.“

Fuji Magnetics Audio CD-R Pro 74, Klang-Niveau: 92%,  Klang-Beschreibung: „Sie klingt ein klein wenig metallisch und räumlich eingeengt, gehört aber dennoch klanglich zu den Besten.“

Hi Space Carbon Vinyl 80 CD-R Audio, Klang-Niveau: 98%, Klang-Beschreibung: „Die Carbon Vinyl klingt homogen, entspannt und geschmeidig – besser als das Original. Die Überraschung des Tests.

MFSL CD-R Ultradisc 650 MB, Klang-Niveau: 100%, Klang-Beschreibung: „Die streng selektierte Goldscheibe aus den USA klingt frischer, attackiger und aufgeräumter als die Original-CD!

Auch hier entstehen Selbstverständlich im Leitfähigen-Layer (Aluminium, Gold, usw.) durch die Rotation in einem Feld,  Wirbelströme und im Nichtleiter (in der Regel Polycarbonat) Potentialwirbel (siehe: Grafik unten Querschnitt einer CD).

CD_Querschnitt

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc

Diese Potentialwirbel übertragen dann die Information des Materials auf den Menschen. Der bessere/andere Klang der Gold-CD´s kommt also ohne Digitale Signalveränderung auch von der Informationsübertragung auf den Menschen. Es werden hier zwar Argumente über eine „mögliche Beeinflussung des Signals“ durch verstärkte Fokussierungsarbeit der Abtasteinheiten ins Feld geführt, dies ist aber eher ein Verschleißproblem und als Signaländerung wurde so etwas wohl auch noch nie gemessen.

Eine mögliche Signalbeeinflussung stellen Stecker mit ferromagnetischen Materialien dar, welche Klirr erzeugen können, der aber sich auch hier i.d.R. an der messtechnischen Nachweisbarkeitsgrenze bewegt.

Energetische Materialprüfung

Diesen von uns angenommenen biologischen Klangeffekt über Potentialwirbel haben wir über unsere Aktivierung-Technik überprüft, welche ein Verteilfeld für Informationen darstellt. Diesen Test habe ich energetische Materialprüfung genannt, weil mir bisher nichts besseres einfiel.

So haben wir Stecker unterschiedlicher Beschichtungen auf aktivierte Platten gelegt und auf Testpersonen wirken lassen, während Musik gehört wurde. Die Aktivierung verteilt so die Informationen im Raum und auf die Person. Wir verwendeten für den Test versilberte und vergoldete Hollow Tip Bananen-Stecker. Zusätzlich verwendeten wir Netzstecker die sich nur im Materialüberzug der Steckkontakte unterschieden. Hier machten wir Tests mit Nickel-, Gold- und Rhodium-Überzug. Die klanglichen Charakter der Stecker entsprachen denen von Steckern, die in der Anlage eingesetzt wurden. Versuche mit diesem Versuchsaufbau und mit Informationen wie Zucker, Kaffee, Tee haben wir schon in der Öffentlichkeit durchgeführt. Wie sich so die Information von Zucker  als Stressfaktor negativ auf das Hören auswirkte, hatte die Teilnehmer dabei schwer beeindruckt.

Dieser Test zeigt eindeutig, dass es sich nicht um einen Signaleffekt handelt sondern um eine Körperreaktion auf die Information des Materials. Die Verarbeitung des Schalls zum Musikerlebnis im Menschen wurde geändert, nicht der Schall selbst. Bei Interesse können wir gerne noch einmal einen Solchen Workshop bei uns in Lohmar-Wahlscheid durchführen. Unserer Kreativität bei Materialtests sind hier keine Grenzen gesetzt. Aufgrund der extremen Störarmut unseres Hörraum´s,  ist auch alles leicht nach zu vollziehen.

Was ist eine Informierung?

Nach diesem für einige sicher praktisch nachvollziehbaren Exkurs in den Klang von Informationen, ist zu klären, was eine Information ist und was die Informationen bewirken, die wir auf unseren Entstör-Chips aufgebracht haben.

“In formatio” bedeutet in Gestalt bringen und genau diese gestaltende, strukturierende Information ist der Schlüssel zum Aufbau der Materie und aller lebenden Organismen. Die Chip-Entstör-Technik beruht auf multiplen, natürlichen Struktur-Informationen, welche durch ein besonderes Verfahren verstärkt und haltbar gemacht wurden. Jedes Material und Lebewesen besitzt spezifische Informationen, das bedeutet, elektromagnetische Strukturen, welche mit dem Umfeld wechselseitig wirken. Materialien können Strukturinformationen von anderen dominierenden Objekten übernehmen.

Informationen sind strukturbildend. So bilden künstliche elektromagnetische Wellen oder Felder künstliche elektromagnetische Strukturen, welche zur Bildung von künstlichen Potentialwirbeln führen. Die Materialien der Entstör-Chips-Technik überlagern ihre natürlichen Struktur-  Informationen, zum Beispiel einer künstlichen Welle oder einem künstlichen Feld, was die Potentialwirbel durch Auflösung reduziert (siehe: Physikalische Wirkung von Informationen, unten).

Aber wie hat man sich den Vorgang der Informierung vorzustellen?

Grundsätzlich hat alles eine Struktur und kann seine Struktur / Information und so auch physikalische Eigenschaften ändern. Dies kann durch kristallisieren, sedimentieren, usw. wie in der Mineralogie geschehen. Dies kann durch Zellteilung und lesen eines genetischen Codes, wie in der Biologie geschehen. Informieren kann durch Schallwellen geschehen indem man zum Beispiel auf eine Mu-Metall-Platte mit dem Hammer haut. Die Mu-Metall-Platte wird so seine physikalischen Eigenschaften verändern. Die Mu-Metall-Platte wird durch den Schlag seine Magnetfeld schirmende Fähigkeit verlieren. Oder nehmen Sie einen Stecker und unterziehen Sie diesen einer Tiefsttemperatur-Behandlung. Dadurch erhält er Dauerhaft eine unter dem Mikroskop sichtbar andere Struktur. Die alte Struktur wurde verändert. Dies ist ein gebräuchliches Verfahren um die Klangqualität von Steckern und Sicherungen im Audio-Bereich zu  verbessern (z.B. bei PHONOSOPHIE). Dieses Verfahren ist auch eine Struktur-Information, welche das Signal nicht verändert – aber den Klang. Oder nehmen Sie ein Stück Eisen und Erhitzen Sie es, um es blitzschnell abzukühlen. Es wird wesentlich härter aber auch spröder sein – dauerhaft! Sie müssen keine thermischen oder mechanischen Verfahren anwenden um die physikalischen Eigenschaften zu verändern, so können Sie auch Materialien bestrahlen.

Informationen in der Biologie/Medizin

Eine interessante Form der Beeinflussung über Informationen stellen spezielle pulsierende Magnetfelder aus der Medizin da. Das Magnetfeld selbst wirkt hier nicht sondern die Information die mit dem Magnetfeld Übertragen wird. Die im Video gezeigte Information wird über Teslaspulen (Flachspulen) erzeugt. Dabei entstehen magnetische Skalarwellen nach Meyl. Dies sagt der Hersteller nicht, ist aber aufgrund der Konstruktion der Spulen (die ich kenne) der Fall. Es geht hier um Vasomotion, also um Gefäßbewegung die elementar für die Mikrozirkulation des Blutes und so für den Stoffwechsel ist. Zu sehen ist die Blutzirkulation durch ein Gefäß vor der Information und nach den ca. 8 minütigen Informierungen über das Magnetfeld. Dieses Video zeigt wie extrem Informationen Körpervorgänge beeinflussen können (in diesem Spezialfall positiv).

Bekannter sind gezielte, auf biologische Systeme wirkende, Informierungen aus der Homöopathischen Medizin. Seit über 200 Jahren werden in der Homöopathie durch einen Bearbeitungsprozess Informationen auf Medien wie Wasser, Alkohol oder Milchzucker übertragen. Dabei ist praktisch kein Wirkstoff im Endprodukt enthalten, sondern nur noch die Information aus diesem. Die Informationen wirken wie ein Trigger (Auslöser) für elektromagnetische Vorgänge, die wiederum physikalische und chemische Eigenschaften verändern. Ebenso auch biologische Systeme steuern.

Informationen im HiFi

Ziel unseres Informierungsverfahrens war es aber das sich die Informierung unter HiFi-Bedingungen nicht verändert. Das war eine große Herausforderung .Ob kalt (muss kryostatische Behandlungen überstehen), oder heiß (Transistoren), ob starke Magnetfelder (Lautsprechermagneten) oder starke Vibrationen (auf Membranen und Lautsprecherkörben) die Informationen dürfen sich nicht verlieren und müssen spezifisch zur Höroptimierung sein.  Zudem mussten wir feste Materialien, ob Metall, Kunststoff oder Stein informieren können um die Produkte selbst zu informieren – wie zum Beispiel Stecker. Daraus entstanden 2D-Chips (Aufkleber), genauso wie Glaskörper, welche als Träger der Information dienten und an den Stellen angebracht werden konnten, wo Störungen / Potentialwirbel an HiFi-Anlagen aber auch in den Hörräumen entstehen.

Beim Anbringen der Chips werden ein großer Teil der Potentialwirbel aufgelöst. Dies hat 3 Effekte.

1. Werden viele Potentialwirbel Aufgelöst. Dabei reduzieren wir das Rauschen der Potentialwirbel welche laut Meyl biologisch relevant sind, also einen Einfluss auf das Nervensystem ausüben. Dies ist praktisch die Verhinderung des Lesevorgangs der Informationsübertragung. Ein Potentialwirbel als elektromagnetische Struktur nimmt die Information nicht mehr auf und kann diese auch so nicht mehr auf die longitudinale elektromagnetische Welle modulieren/übertragen.

2. Wird die Übertragung der materialspezifischen Informationen auf den Menschen reduziert und damit ungewollte Einflüsse auf das Nervensystem. Es werden so keine informierten (mit der Information modulierten) longitudinalen Wellen ausgesendet die an den biologischen „Antennen“ in Resonanz geraten können und so die Information auslesen. Weitere Details der Kommunikation über magnetische Skalarwellen in der Biologie sind in Konstantin Meyl, DNA- und Zellfunk ISBN 978-3-940 703-16-3 zu finden.

3. Neben die mit der Auflösung der Potentialwirbel verbundenen Effekte geben wir den übrigen Potentialwirbeln  „Wellness“ Informationen mit die das Hören optimieren helfen. So ist auch der Effekt zu erklären, das es mit einem eingesteckten Stecker Netzteil besser klingt als ohne, wenn das Netzteil entstört ist. Das ist sonst immer anders herum! (siehe: Test einsnull 4/2013)

Zitat: Christian Rechenbach, einsnull Ausgabe 4/2013

Das Steckernetzteil eines Laptops ist als potenzielle Störquelle ja hinlänglich bekannt, Viele hören ihre Musik lieber ohne und nur vom Akku. Das war auch in meinem Fall erst mal so. Doch als das getunte Netzteil dran war, konnte ich klanglich ohne Einschränkungen, eventuell noch ein bisschen besser, weiter hören. Großartig. Eigentlich darf das nicht sein, ich weiß, aber ich will nicht etwas verschweigen, was ich definitiv mit meinen Ohren erfahren habe.“

Physikalische Wirkung von Informationen

LCD-Vormessung

Wir sehen oben eine Vormessung eines LCD-TV´s an einem Extremplatz. Extremplatz, weil über das Haus (in Troisdorf) eine Leitung über das Haus führte und das TV-Gerät unterm Dach platziert war. Wir hatten nie wieder so starke Differenzen zwischen der Vormessung (ohne Chips) und der Nachmessung (mit den Chips, siehe unten).

LCD-Nachmessung

Der Messpunkt 5 liegt direkt vor dem  LCD-TV. Die Nachmessung zeigt eine Feldstärkeänderung am Punkt 5 von 220 Volt/Meter auf 22,2 Volt/Meter. Die einzelnen Feldkomponenten X, Y und Z zeigen, dass die Hauptfeldstärke vom TV ausging.

Sie sehen also eine physikalische Wirkung durch die Entstör-Chips, welche sich aber nur auf den verwirbelten Teil auswirkt. Die Feldreduzierung ergibt sich nach unserer Vorstellung durch die Auflösung der Potentialwirbel, die Meyl beschreibt und so die Energie als Welle abfließt. So misst der Messkopf nur die vom Gerät ständig aufgebaute Feldstärke. Und nicht mehr den Teil, der sich vor dem Gerät verwirbelte und sich so kumulierte.

Üblicherweise ist die prozentuale Reduktion deutlich kleiner als in diesem Extrembeispiel, das aber das Prinzip wunderbar deutlich macht. Wie hoch die Reduzierung durch die Entstör-Chips ist, hängt vom Anteil der Potentialwirbel am Gesamtfeld ab.

Bei Feldquellen wie HiFi-Anlage,  TV-Geräte, Stromkabel, Steckdosen ist es in der Regel nicht ausreichend, diese zu verchippen. Wir empfehlen daher dringend, den Sitz- oder Liegeplatz mindestens 1 Meter, besser 2 Meter entfernt von diesen Feldquellen einzurichten. Von einer HiFi-Anlage in Griffweite für eine bessere Bedienung ist unbedingt abzuraten da Sie sich sonst direkt in einer Feldanomalie befinden.

Biologische Wirkung von Informationen

Informationen sind aber nicht nur in der Lage, eine physikalische Wirkung zu haben, sondern auch direkt positiv auf den menschlichen Organismus zu wirken, damit man sich besser fühlt. Hier zeigen wir am liebsten die Wirkung unserer Sphären-Technik, die im Raum zur Entspannung aufgestellt wird oder unseres Donuts, der um den Hals getragen wird. Diese Produkte sind speziell zur Stressreduzierung entwickelt worden.

Da wir die biologische Wirkung messen wollen, messen wir die Herzratenvariabilität mit einem speziellen EKG mit einer Computerauswertung. Dieses Verfahren gibt einen guten Einblick in den momentanen Zustand des Autonomen Nervensystems. Wir (das Computerprogramm) sehen anhand der Variationen des Herzschlages, ob der Körper vital ist und ob er unter Stress steht. Die Zusammenfassung der diversen Variationsfähigkeiten des Herzschlages aufbereitet in Kennzahlen die die Vitalität ausdrücken ist ausgesprochen Informativ. Diese Kennzahlen werden dabei in % relativ zur Altersgruppe der gemessenen Person angezeigt, da die Herzratenvariabilität absolut mit dem Alter abnimmt. Dabei sind 50% der Altersdurchschnitt. Es ist eben eine echter Vitalitätsvergleich (siehe HRV-Rang-Diagramm).

Wir sehen hier drei Rangdiagramme. Eines ohne Handy, eines mit Handy und eines mit Handy und Sphären Technik zur Stress Verminderung. Das Diagramm zeigt eine überdurchschnittlich vitale Person für sein Alter. Die Aufnahmen wurden in einem voll entstörten Raum durchgeführt.

HRV-Rang-ohne-allesWir hatten schon zum 1. Test ein Handy an einen Mikrofongalgen neben den Kopf der Testperson angebracht und ließen es nun senden. Alle Parameter verschlechterten sich!

HRV-Rang-mit-Handy

Im nächsten Durchgang haben wir die Sphären im Raum unmittelbar bei der Testperson aufgebaut. Das Handy strahlte weiter. Alle Vital-Parameter verbesserten sich über die ungestörte 1. Messung hinaus! Das bedeutet wir konnten mit Handy bessere Werte erreichen als vorher ohne.

HRV-Rang-mit-Handy-und-Entstörung

Ich hoffe ich konnte hier ein Gefühl dafür vermitteln auf welches Ebene die Chips arbeiten und was Struktur-Informationen sind.

Zur Vertiefung beantworte ich sehr gern Fragen.

Norbert Maurer

Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer.

Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer. Musi&Akustik betrachtet Kabel nicht nur als Stück Draht, der ein Signal von A nach B übertragen soll, sondern als eine Verbindung zweier Schaltungen, die miteinander und mit der Umwelt sowie dem Menschen … Weiterlesen

Bild

Dirty Power Messung an Lautsprechern

Was macht den Klang eines Lautsprechers aus?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Jeder Entwickler, Tester und Musikliebhaber hat hier in seinem Leben auch seine eigenen Erfahrungen gemacht. Doch was wir alle sicher sagen können ist, dass wir die Qualität eines Lautsprechers nicht anhand von Messungen voraussagen können. Warum ist das so?

Die Forderung nach Frequenzlinearität, Phasenlinearität und das Fehlen von nichtlinearen Verzerrungen

Als Anforderung steht bei jedem HiFi-Produkt, so auch beim Lautsprecher, dass er innerhalb des Hörbereichs alle Töne gleichlaut wiedergeben soll (linearer Amplitudenfrequenzgang), dass er alle Töne gleichzeitig wiedergeben soll (linearer Phasenfrequenzgang) und dass er keine zusätzlichen Töne erzeugen soll. Dann muss er das Original wiedergeben. So die gängige Meinung.

In der Praxis erzeugt aber der Lautsprecher Verzerrungen in Verbindung mit dem Verstärker aufgrund seiner Impedanz / Gegen-EMK. Seine Membranen schwingen nach und beginnen bei bestimmten Frequenzen Interferenzen mit anderen Chassis zu bilden. Dabei sind diese Interferenzen stark abhängig vom vertikalen Winkel von dem man auf den Lautsprecher schaut. Aber auch auf horizontaler Ebene sehen der Phasengang und der Frequenzgang je nach Winkel immer wieder anders aus.Der Lautsprecher gibt Vibrationen auf den Boden und bekommt Vibrationen zurück. Der Lautsprecher steht auch nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Raum und interagiert auch mit diesem.

Dies stellt eine schier unübersichtliche individuelle Problemsituation in der Praxis dar. Kein Entwickler kann alle Ebenen der Beeinflussungen austesten und berücksichtigen.

Die Frequenzlinearität Realität im Raum

So macht ein Lautsprecher vielleicht 3dB Frequenzgangfehler unter Laborbedingungen (schalltoter Raum), aber in der Realität 30dB, unter 2-Kanal Betrachtung.

Ein Problem des Lautsprechers ist das Stereodreieck. Es werden Frequenzen verstärkt aber auch ausgelöscht. Ein weiteres Problem ist es an jedem Punkt des Raumes ist der Summenschall aus direktem Schall und den Reflexionen anders. Betrachtet man die Abweichung des Frequenzgangs bei einer räumlichen Differenz zwischen den Lautsprechern von nur 20cm, so sehen wir nur geringe Abweichungen von ca. 2dB.Dies aber nur unter einer üblichen Oktavband Auflösung bei der Messung. Die untere Auswertung zeigt die Frequenzgangdifferenz der beiden 20cm voneinander abweichenden Standorte mit Oktavband – Glättung.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-Stereodreieck-oktav

Die Unterre Differenz-Auswertung (ohne Glättung) zweier Frequenzgang-Messungen zeigt eher die Raumrealität wie der Mensch Sie wahrnehmen kann wenn der Hörer den Kopf um 20cm bewegt. Der Frequenzgang verändert sich hier um bis zu 12dB, bei nur 20cm Schenkeländerung des Stereodreiecks! Dies ist mehr als üblicherweise an Schwankung bei der Entwicklung zugelassen werden.

Frequenzgangunterschied-verschobenes-StereodreieckFrequenzgang (Oktavband) einer Dynaudio Focus 360 im Raum. Frequenzgang-schwankungen im relevanten Bereich ca. 25dB. Bis 1kHz relativ Linear.

Frequenzgang-im-Raum-oktavbandDie selbe Messung wie oben nur ohne Oktavband-Glättung. Der Frequenzgang ist deutlich zerklüfteter und wirkt so deutlich verfärbter. Diese Messung zeigt wie extrem Raum und Aufstellung schon meßtechnisch den Frequenzgang verändern.

Raum Frequnzgang ohne GlättungDass es sinnvoll ist die Messungen mit der höchsten Auflösung durchzuführen zeigt die überlagerte Grafik der eben wahrnehmbaren Frequenzunterschiede des Menschen in der unteren Grafik. Während der Mensch bis 500Hz eine Differenzierung von ca. 1,8Hz möglich ist, nimmt diese Frequenzdifferenzierung zu höherren Frequenzen deutlich ab. Bis 10KHz liegt diese Frequenzdifferenzierung nur noch bei 50Hz . Vergleicht man aber die Schwankungen im Frequenzgang mit der Differenzierungsmöglichkeit des menschlichen Ohres sieht man, das die ungeglätteten Messungen eher der Realität des Menschen entsprechen. Dies bedeutet aber viel höhere Frequenzgangfehler im Vergleich zur Glättung.

eben-wahrnehmbare-frequenzunteerschiede

Aber trotz dieser Unwägbarkeiten und riesigen Fehlern in der Praxis klingen gut gemachte Lautsprecher wie die oben gemessene Dynaudio Focus 360 richtig gut – fast überall. Auch eine Kopfbewegung um 20cm (siehe oben) führt trotz 12dB Frequenzgangsprüngen nicht zu einem völlig anderen Klang. Warum?

Winzig kleine Signaländerungen – große Wirkung

Schließt man aber am Lautsprecher ein Bi-Wiring-Adapter anstatt der üblicherweise verwendeten billigen Blechbrücken an, so kann sich plötzlich alles ändern. Der Bass ist präziser, die Höhen klarer, die Stimmen weicher, der Raum größer und die Ortung exakter. Diese Erfahrung haben zigtausende schon in Workshops gemacht (Siehe Zitat).

Jetzt ging’s richtig zur Sache….

Zitat STEREO 1/2009 Seite 56 / 57:

„Jetzt ging’s richtig zur Sache. Liefert KEF die neue Reference 207.2 immerhin mit Kabelbrücken im Tri-Wiring-Terminal aus, so hatte die in Hannover eingesetzte Vorgängerin noch die zu Recht gefürchteten Blechstreifen zwischen den Anschlüssen. Denn diese limtieren die Fähigkeiten des Lautsprechers ungemein. Wir spielten eine kurze Sequenz aus der 100. „Last Night of the Proms“ aus der Londoner Royal Albert Hall an und ersetzten danach in Windeseile die schmalen Bleche durch auf das verwendete Lautsprecherkabel, Blue Matrix SPK-600, abgestimmte Kabelstücke, die das Goethe Studio eigens konfektioniert hatte. Und es war tatsächlich kein Vergleich. Mit diesem Tuning, das nicht viel kostet, aber stets viel bringt, gewann die Halle in jede Richtung neue Dimensionen, saßen die Musiker einander nicht mehr auf dem Schoß und trennten sich vom gewaltigen Chor, der nun wie eine breite, hohe Wand den Hintergrund ausfüllte. Nochmals präziser, ausladender und vor allem erheblich besser von den Boxengehäusen gelöst funktionierte die Sache mit Phonosophies Tri-Wiring- Adapter, der alle drei Eingänge gleichmäßig aus dem singulären Zuleitungskabel ankoppelt.“

Aber was hat sich am Audio-Signal verändert?

Wir können nur kleinste, oder besser winzige eben nachweisbare Veränderung im Signal finden. Aber diese können keine Erklärung sein, da um Zehner Potenzen größere Veränderungen diese Effekte nicht schaffen können. Es kann keine Signaländerung sein und es ist keine Signaländerung!

Was aber verändert diese Maßnahme?

Die Antwort, die wir aufgrund über 30-jähriger Erfahrung mit HF-Phänomen im HiFi gesammelt haben ist – es sind die Wirbelströme. Der Übergang vom Kabel zur Blechbrücke ist denkbar ungünstig für HF-Signale. Zudem gibt es noch magnetische Eigenschaften, die ebenfalls eher eine Reflexion von HF-Anteilen erwarten lassen. Dies verändert nicht relevant das Signal, aber die Abstrahlung von Elektrosmog. Ich möchte mich hier nicht nur auf NF festlegen, da wir auch Mittelfrequenzen und sogar HF auf Steckern, Kabeln und Gerätemassen gemessen haben.

Die untere Messung zeigt eine Spektrum-Analyse eines NAD 326 Vollverstärker. Es sind Störungen bis 1MHz zu messen. Die Messungen wurden mit einer Differential-Probe gemacht, um die empfindlichen Messungen nicht zu beeinflussen. Daher entspricht die Messskala nicht den tatsächlichen Messwerten. Diese Störungen werden auch durch die Kabel aber auch alle Verbindungen und Bauteile abgestrahlt.

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Spektrumanalyse der Masse eines NAD 326 im Dirty Power Bereich

Dies Massestörungen sind entscheidend für die Klangqualität! So haben wir verschiedene Technologien entwickelt, welche die Auswirkungen dieser Störungen verringern. Eine Maßnahme ist, dass die Störungen auf der Masse sich verrindern – also das Störpotential sich verringert. Dazu haben wir ein spezielles Potentalausgleichskabel entwickelt (siehe Zitate).

Zitat STEREO 1/2009 S.57

…was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht. Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf… (siehe Presse)

Zitat: Dieter Jurofsky – aus Kundenmeinungen

„…Dann geschah etwas, womit ich eigentlich in diesem Ausmaß nicht gerechnet hatte und was ich so, in meinen ca. 35 Jahren Hörerfahrung im HiFi- Hi-End-Bereich auf Messen oder Work-Shops usw., noch nicht erlebt habe. Das Klangbild wurde sehr klar und sauber, bar jeder Härte und Verzerrungen. Der Raum wirkte größer, dreidimensional, realistischer. Jedes Instrument und jede Stimme, ob Chor oder Solo hörte sich natürlicher, authentischer an. Instrumente oder Geräusche im Hintergrund waren zu orten, die man vorher nicht hören konnte. Man kann extrem leise hören ohne dass etwas fehlt und extrem laut ohne irgendwelche Verzerrungen, d.h. ohne dass es weh tut.…“

Die neueste Entwicklung hier sind Verbindungskabel mit unserem Ground Optimizer. Dieser „reinigt“ die Masse gegenüber dem Erdpotential. Die untere Spektrum Analyse zeigt den Unterschied der Massestörungen auf einem PIONEER A30 ohne und mit Ground Optimizer. Es werden über 95% der Störungen reduziert.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Dirty Ground Messung. Unterschied zwischen Masse eines PIONEER A30 ohne Musik&Akustik Ground Optimizer und mit . Messbereich Dirty Power Messbereich.

Die weiteren Möglichkeiten sind Reflexionen und Wirbelströme, soweit es geht zu vermeiden. Dies sind eben entspreche Kabelbrücken, besonders für dieses Problem entwickelte Kabel und Wellenwiderstandsanpassungen.

Aber auch gerade die Lautsprecherchassis strahlen extrem entsprechende Felder ab.  Auch die verwendeten Verkabelungen, Platinen und Bauteile. Daher bieten wir ein EMV – Tuning für Lautsprecher an. Dabei werden alle Bauteile, Kabel, Chassis, usw. mit unserem 40Ghz Absobtionsschirm abgeschirmt. Zusätzlich werden intelligent Potentiale angelegt, um Feldsenken zu erzeugen und so werden Störfelder quasi „eingefangen“. Wie diese Maßnahmen wirken, können Sie an der unteren NF- E-Feld Messung sehen, die wir mit einer Schnüffelsonde direkt vor dem Hochtöner durchgeführt haben. Die grüne Messung ist ohne Signal, die rote mit Signal und die blaue Messung ist mit Signal aber unserem EMV – Tuning.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Dirty Signal Messung mit E-Feld Sonde. Die Messung zeigt die enorme Wirkung der Musik&Akustik Tuning Massnahme.

Das untere Bild zeigt den Messaufbau mit der E-Feld Schnüffelsonde und dem KEF Q300 Lautsprecher.

KEF-Nahfeld-Messung-nahDieses Problem der Wirbelströme ist in Lautsprecher sehr weit verbreitet und wir arbeiten schon ca. 30 Jahre daran (siehe Patent Frequenzweiche).

Patentschrift Frequenzweiche web

In dieser langen Zeit haben wir gelernt, dass es nicht am Signal, sondern an der Beeinflussung des Menschen durch Elektrosmog liegen muss. Dies beschreibt auch Prof. Dr. Magda Havas in ihrer Forschung, wenn Sie eine Beeinflussung des Nervensystems (auch Ohrgeräusche) durch Oberwellen auf dem Stromnetz konstatiert.

Wenn schon Blechbrücken eine Solche Wirkung haben, was meinen Sie um wieviel unser EMV-Tuning den Klang einer Anlage verbessert?

Wir werden an dem Thema dranbleiben.

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Neue Phonosophie Website mit umfangreichen Informationen zum Thema Hören und Elektrosmog.

Phonosophie Website über viele kleine Helfer gegen schlechten Klang

Phonosophie, HiFi-Spezialist aus Hamburg, ist seit Jahrzehnten für Innovationen rund um das Hören bekannt.So bietet Phonosophie auch über 100 kleine Helfer mit großer Wirkung auf den Klang jeder HiFi-Anlage. Nun veröffentlicht Phonosopie auf der neuen Website, wie und wo die Produkte richtig eingesetzt werden und wie sie wirken. Hier gibt es viel Grundsätzliches über Elektrosmog und Hören zu erfahren: ein Muss für jeden, der mehr darüber wissen will, wie HiFi wirklich funktioniert.

Mehr unter www.aktivator.co

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