Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer.

Weltneuheit! Musik&Akustik Kabel jetzt auch mit Ground Optimizer.

M&A-NF-Level-2-GO-webMusi&Akustik betrachtet Kabel nicht nur als Stück Draht, der ein Signal von A nach B übertragen soll, sondern als eine Verbindung zweier Schaltungen, die miteinander und mit der Umwelt sowie dem Menschen interagieren. Dies führt zu der Betrachtung, dass Kabel genauso Problemlöser sein können, wie die Quelle vieler Probleme.

Wir stellen uns nicht gleich die Frage, was verändert ein Kabel am Signal.  Unsere Einstiegsfrage lautet: „ Was sind die einzelnen Funktionen eines Kabels?“  Haben wir dafür Antworten, so stellen wir uns die zweite Frage: „Wie muss ein Kabel aussehen, um diesen einzelnen Funktionen optimal gerecht zu werden?“

So fanden wir heraus, dass ein Kabel zwischen zwei Geräten eben nicht nur das Signal übertragen muss, sondern auch die Funktion des Potentialausgleichs erfüllen muss. Die Anforderungen des Potentialausgleichs unterscheiden sich völlig von der reinen Signalübertragung.  Die Potentialunterschiede zwischen zwei Geräten können ein Vielfaches der maximalen Ausgangsspannung des Senders annehmen. Die Massebeziehung zwischen zwei Geräten ist eine Null-Ohm-Beziehung während im Signalkreislauf der Signalleiter mit 20.000 Ohm bis 500.000 Ohm abgeschlossen ist! Ebenso stellt die Masse, sobald Sie “ins Freie” ausserhalb eines Gehäuses kommt, eine Feldquelle da, die mit Erde abgeschirmt werden muss! Gelangt eine Störung auf die Masse, so ist diese vom CD-Spieler bis zum Höchtöner dort festzustellen – beim Signalleiter nicht! Eine Massestörung überträgt sich auch dann von einer Quelle auf den Verstärker, wenn der Signalwahlschalter die Quelle ausgeschaltet hat. Selbst bei ausgeschaltetem Gerät übertragen sich Massestörungen auf die anderen Geräte! Die untere Messung zeigt die Massestörung in einem normalen Umfeld, einmal angeschaltet (gelb) und einmal ausgeschaltet (blau). Sie sehen, dass auch ausgeschaltet (aber im Standby Betrieb) deutliche Massestörungen zu messen sind. Die Messung erfolgte im klassischen Dirty Power Bereich von 2000Hz bis 150.000 Hz, der von Prof. em. Dr. Martin Graham und David Statzer definiert wurde. Die biologische Relevanz dieses Bereichs wurde von Prof. Dr. Magda Havas dargestellt.

Masse Chinch aus vs anDiese Fragen stellen wir uns bis ins kleinste Detail, wie den Steckern, die für uns seinerseits ein System darstellen, welches seine eigene Schirmung sowie mechanische Dämpfung erhält.

Das, was wir im Ganzen für richtig halten, setzten wir konsequent auch im kleinsten Detail um. Strebt man perfekte Harmonie im Ganzen an, so funktioniert dies nur, wenn alle Teile zueinander in Harmonie stehen.

Daher ist der Wellenwiderstand unserer NF-Stecker exakt auf die des Kabels abgestimmt. So kann bis in den HF-Bereich hinein Energie vom Stecker in das Kabel und vom Kabel in den Stecker ohne Reflexionen übergehen, was sonst physikalisch unmöglich ist. Das Ergebnis sind wirbelstromarme Kabel mit wenig stehenden Wellen. Wie stark sich eine korrekte Wellenwiderstandsanpassung auf die Übertragung auswirkt, kann jeder sehen, wenn er die 75 Ohm Abschlsswiderstände an der Antennendose entfernt. Der Empfang wird sich signifikant verschlechtern.

Bei den NF-Signal – Verbindungen verwenden wir auch die HF-konforme Crimp-Technik anstatt Lötungen. Für den perfekten Übergang von Kabel und Stecker verwenden wir einen BNC-Stecker (siehe Test: BNC gegen Chinch). Die Verwendung von BNC/Chinch-Adaptern ist in der HF-Technik eine gebräuchliche Lösung.

M&A-Aufbau-BNC-Steckersytem-webWir brauchen uns über hochreine Superkristalle oder über ein exotisches super Dielektrikum (gegen Elektronenrauschen) in Kabeln keine Gedanken zu machen, wenn viel verwirbelte Energie auf dem Kabel die Ladungsträger „durchschütteln“ (Rauschen erzeugt) oder die Signal-Schnittstellen zwischen Stecker und Kabel mit Lötzinn verbunden sind. Der Nutzen vieler teurer und gut gemeinter Detaillösungen wird durch Inkonsequenz oft zerstört.

Unsere Vorgehensweise hilft uns, einen ganzheitlichen Blick auf das Problem zu erhalten und echt innovative Lösungen zu finden.

Eines dieser dominanten Probleme sind die extrem unterschiedlichen Massepotentiale der Geräte, die miteinander verbunden werden sollen.

Wir sehen im Bild unten Massestörungen an einem Pioneer A30 im Bereich 2kHz  bis 1000kHz gemessen. Die besonders starken Störungen unterhalb von 2kHz messen wir nicht, da wir im erweiterten, so genannten „Dirty Power“ – Bereich, der Nervenstörungen beim Menschen beeinflusst, messen (siehe Dirty Power – Dr. Magda Havas). Wir hätten auch bis 20MHz und höher Störungen zeigen können, aber so breitbandige Messungen werden dann schnell unübersichtlich.

Masse Speaker an 2-1000

Das besondere bei den Massestörungen ist, dass alle Geräte, insbesondere digitale Quellgeräte und Verstärker, immer unterschiedliche Massepotentiale und Störungen haben. Verbinden wir nun die Massen miteinander, so kommt es zu erheblichen Ausgleichsströmen, die oft stärker sind als die Signalströme!

Halten wir fest: Die Potentialausgleichsströme der beiden Gerätemassen sind besonders stark und haben nahezu beliebig hohe Frequenzen! Darauf sind Verbindungskabel weder von der Frequenz noch von der Stromstärke optimiert worden. Die Optimierung in der NF-Kabelentwicklung erfolgt nur auf den Audiofrequenzbereich! Hier messen wir aber (üblicherweise potentialfrei) keine relevanten Fehler unter Ganzheitlicher Betrachtung (Fehler Verstärker, CD-Spieler, Lautsprecher, Raum…). Betrachten wir aber die biologische Wirkung (Dirty Power – Betrachtung) der Kabel als Antennen zur Abstrahlung der Massestörungen, so werden die Massestörungen extrem wichtig!

Jeder Highender hat schon einmal den Netzstecker seiner HiFi-Geräte gedreht. Die Signaländerungen sind hier homöopathisch klein (siehe Oszillogramme unten), die klangliche Wirkung aber teilweise riesig! Dies liegt nicht am Signal, sondern an der geringeren, abgestrahlten Massestörung. Dass es besser klingt, wenn die Massestörung auch geringer ist, benutzen wir ja auch als Prinzip bei der Ausphasung des Netzsteckers bei HiFi-Geräten.

Die beiden Messungen unten zeigen die Signaländerung eines 1kHz Rechteckimpulses bei einer Samplingfrequenz von 96kHz. Das von uns gemessene Gerät ist ein Netzwerkspieler N50 von Pioneer einmal mit „richtig“ gedrehtem Netzstecker und einmal invers. Es ist einmal der Impuls im Zeitablauf zu sehen (rote Linie) und einmal eine FFT-Spektrum-Frequenzanalyse (grüne Linie). Die beiden Messungen zeigen praktisch keine Veränderung. Klanglich unterschieden sich die Stecker Positionen aber drastisch! Das Dröhnen wird geringer, die Höhen klarer und gleichzeitig weicher und eine räumliche Zuordnung der Instrumente fällt leichter. Die Raumempfindung ist auch intensiver. So ergibt sich ein höherer und tieferer Raum, insbesondere durch den länger zu hörenden Nachhall. Das hier Beschriebene dürfte für viele, die mit Netzkabeln und Steckerdrehen experimentiert haben, nachvollziehbar sein.

Messung-Pioneer-N50-gedrehter-Netzstecker-1000Hz-96kHzMessung-Pioneer-N50-normaler-Netzstecker-1000Hz-96kHz

Würden wir hier zwei Impulsmessungen und FFT-Analysen von unterschiedlichen Lautsprecher sehen, wären diese extrem unterschiedlich. Es könnte aber sein, das der Räumlichkeitsgewinn in einer hochwertigen Kette durch den Steckerdreh größer ist, als beim Austauschen der Lautsprecher! Dies ist ein starker Hinweis darauf, das nicht das Signal, sondern die Störungen (Massestörungen), die durch die Kabel abgestrahlt werden, über ihre biologische / Nervenwirkung für diese Klangveränderung verantwortlich ist.

Daher lag es für uns nahe, die Massestörungen 1. zu reduzieren und 2. die Abstrahlung der Störfelder zu verhindern.

Der 1. Schritt war die Geburtsstunde unseres Potentialausgleichskabels.

Hier war die Idee, ein extrem niederohmiges Masse-Kabel zusätzlich zu einem Signalkabel zwischen zwei Geräten anzuschließen. Dadurch strahlt das Signalkabel weniger Störungen ab, weil die Potentiale „gleicher“ werden. Zusätzlich haben wir diese Masseverbindung mit einem massefreien (Erdpotential = Feldsenke) Schirm geschirmt, damit keine Störung durch den Potentialausgleich abgestrahlt wird. Das war ja letztendlich das Ziel!

Stereo urteilte über unsere damalige Lösung:

Zitat STEREO 1/2009 S.57, über das von Musik&Akustik erfundene und hergestellte Potentialausgleichskabel

 “Wir setzten das Kabel zwischen CD-Spieler und Vorstufe ein. Mit geradezu durchschlagendem Erfolg, denn was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete, und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht.

Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf: Es handelte sich um eine neue, nochmals verbesserte Version.”

Der 2. zweite Schritt war, dass wir ein 3. Potential als Bezug auf beide Gerätemassen legten und so zum ersten Mal beim Sender und Empfänger gleiche Bedingungen hatten. Das war die Geburtsstunde unseres Ground Optimizer. Das Bild unten zeigt die Reduzierung der Störungen an einem Gerät. Blaue Linie ohne Ground Optimizer, gelbe Linie mit!

Masse-Chinch-an-vs-Ground-OptimizerDas Besondere der jetzigen Kabelgeneration von Musik&Akustik ist nun die Integration von Ground Optimizer und Signal-Kabel. So ist es möglich, genau die Buchse zu optimieren, die auch das Signal abgibt. Bei der Verwendung separater Potentialausgleichskabel oder Ground Optimizer und Signal-Kabel entstehen noch Störungen im Potentialausgleich zwischen den Buchsen – ein bei manchen Geräten riesiges Problem, welches die Wirkung oft deutlich verringerte (Siehe Kundenmeinungen).

Die Musik&Akustik Signal-Kabel mit integrierten Ground Optimizer sind ein Meilenstein zum stressfreien, dreidimensionalen Klang.

M&A-Aufbau-Ground-Optimizer-Kabel2-web

Wir haben Testkabel, die sich Kunden gegen eine Kaution, kostenlos und unverbindlich ausleihen können, damit sie sich von der Wirkung selbst ein Bild machen kann.

Norbert Maurer


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