Erfahrungsbericht Homeservice mit Vortex HiFi – und Phonosophie Produkten

Erfahrungsbericht mit Vortex  – und Phonosphie-Entsöhrprodukten.

Die Freude war groß, als ich endlich meinen Wunsch von einer Naimanlage realisieren konnte. Die Anlage setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  1. Als Quelle der Streamer Naim NDS mit Netzteil XPS DR.
  2. Vollverstärker Naim Supernait mit Netzteil HiCap DR.
  3. Verkabelung mit Cord Sarum  & Tuned ARAY Din-Kabeln sowie
  4. Musik&Akustik NF-Triax Level  3 GO Monoversion.
  5. Lautsprecherkabel: Cord Odyssey
  6. Lautsprecher A.C.T.  C 60 von Wilson Benesch

Bei einem Gesamtpreis der Anlage von mehr als 45000.- € sollte man davon ausgehen können, dass man beim Musikhören von einem Klangerlebnis sprechen kann.

Doch das beim Händler klanglich so wunderbare Zusammenspiel der Komponenten hörte sich in meinem Wohnzimmer eher durchschnittlich und dem Preis der Komponenten in keiner Weise angemessen an.

Schlimmer als dies war jedoch, dass das Musikhören nicht zur erhofften Entspannung führte, sondern vielmehr körperlichen Stress verursachte – bis hin zu unangenehmen Ohrengeräuschen.

Diverse Versuche mit unterschiedlichen Kabeln zwischen den Komponenten sowie der Einsatz von Dämm-Materialien  brachten leider keinen nachhaltigen Erfolg, so dass ich mich veranlasst sah, via Internetrecherche nach einer Problemlösung zu suchen.

Bei www.musikundakustik.com, in Persona Norbert Maurer wurde ich fündig, und er konnte mir zunächst via Telefon und dann – nach Vereinbarung – vor Ort die erhoffte Hilfestellung leisten.

Ohne irgendein Messgerät nur angefasst zu haben, bestätigte mir Herr Maurer ein unwohles Körpergefühl, nachdem er auf dem Hörplatz im meinem Wohnzimmer platzgenommen hatte. Der Klang meiner Anlage erschien ihm ebenso nicht der Qualität der einzelnen Komponenten angemessen.

Daraufhin kontrollierten wir sukzessiv jeden einzelnen Stecker in den Steckdosen des Hörraumes um seine Wirkung auf den Klang im Raum zu beurteilen, mit Ergebnissen, die ich so nicht erwartet hätte:

  • Das Umdrehen eines Steckers einer Stehlampe in der Steckdose konnte den Klang meiner Anlage hörbar zum positiven beeinflussen.
  • Das Ausschalten des Fernsehgerätes sowie des dazugehörigen Receivers hatten ebenfalls einen positiven Effekt auf den Klang. Zu meiner Verwunderung wurde dieser Effekt noch deutlich verstärkt, nachdem die Stromleiste samt D-LAN von den Steckdosen entfernt wurde. Erstaunlicher Weise verbesserte sich auch schon die Wiedergabe als wir nur das LAN-Kabel aus dem DLAN-Adapter entfernten. Herr Maurer erklärte diesen Effekt mit der Antennenwirkung jedes Kabels und somit den Störungen welche dadurch abgestrahlt werden.
  • Als weiteres entfernten wir eine Dreifach-Netzsteckerleiste mit einem Ladeteil meines IPad-mini unter meinem Hörplatz. Es stellten sich die gleichen Effekte für das Wohlfühlen und den Klang ein wie schon oben beschrieben.

Als nächste Maßnahme verschloss Herr Maurer alle offenen Steckdosen im Raum – sechs an der Zahl –  mit den neuen Vortex HiFi Nano Shield Plugs.

Der Effekt war für uns beide deutlich wahrnehmbar. Nach anfänglich spürbar höherer „Spannung“ im Raum wurde nach einigen Minuten das „Raumklima“ deutlich angenehmer.

Offensichtlich gab es ein Problem mit dem Strom in meiner Wohnung!

Denn trotz dieses Aufwandes waren Hörgenuss und körperliches Wohlbefinden weit vom erwünschten Niveau entfernt, was Herrn Maurer dazu veranlasste, nun doch eine Messung mit einem  HF-Messgerät durzuführen. Das Ergebnis war so eindeutig wie verblüffend!

Als „Störenfriede“ erwiesen sich mein Computerarbeitsplatz mit seinen diversen peripheren Geräten im Arbeitszimmer nebenan, sowie das NAS und der WLAN-Router.

Unglaublicher Weise hatte allerdings das nicht mehr neue DECT-Telefon in einem Zimmer ein Stockwerk unterhalb meines Hörraums!!!  den negativsten Einfluss auf Klangbild und Wohlbefinden in meinem Wohnzimmer! Als Herr Maurer sein HF – Messgerät Richtung Boden und somit in Richtung DECT – Basisstation in der Wohnung unter mir hielt zeigte das Messgerät in 2 Messbereichen Vollausschlag an.

Dieses alte, schnurlose Telefon vom Stromnetz zu trennen stellte sich für uns als die krasseste Verbesserung des „Raumklimas“ heraus! Auch Herr Maurer nahm sofort das Verschwinden seiner Ohrgeräusche wahr, über die er sich schon sofort beim Betreten des Hauses beklagt hatte. Nach dem Ausstecken des Netzteils der Basisstation herrschte dann für Ihn völlige Ruhe. Herr Maurer empfahl mir dafür zu sorgen, dass in der Wohnung eine Etage tiefer ein neues DECT-Telefon angeschafft wird, welches tatsächlich nur beim Telefonieren strahlt.

Durch den Einsatz von 140-ger Phonosophie – Glasplatten im angrenzenden Arbeitsraum konnte den Störquellen drastisch Einhalt geboten werden. Herr Maurer platzierte die „Platten“ nacheinander neben Wlan-Router, NAS und auf dem Heizkörper! Jede einzelne Maßnahme hatte deutlichen Einfluss auf die positive Entwicklung des Klanges meiner HiFi-Anlage.

Den sprichwörtlichen i-Punkt setzen dann noch die 140-ger Phonosophie – Glasplatten platziert unter dem Streamer, dem Netzteil des Streamers und unterhalb meines Hörplatzes, des Sofas.

Selbstverständlich suchte ich nach einer Bestätigung dafür, dass die Vortex HiFi- und Phonosophieprodukte tatsächlich diesen positiven Einfluss auf Klang- und Raumklima genommen haben. Dazu entfernte ich sukzessive die Phonosophie – Glasplatten sowie die Vortex HiFi Nano Shield Plugs – das Ergebnis hätte nicht eindeutiger ausfallen können! Die Entfernung jedes einzelnen Teiles bewirkte, dass Klang- und Raumklima mehr und mehr in sich zusammenfielen.

Mir fehlt die fachliche Kenntnis, um erklären zu können, auf welche Art und Weise es den Vortex HiFi- und Phonosophieprodukten gelingt, Raumklang und Raumklima derartig nachhaltig zu verbessern. Ich kann allerdings unmissverständlich sagen, dass diese Produkte meine subjektive Wahrnehmung nach wie vor absolut überzeugen!

Will jemand genauer wissen, wie die Vortex HiFi- und Phonosopieprodukte funktionieren, wie sie „arbeiten“, der möge sich mit Herrn Maurer unterhalten. Dieser liefert bereitwillig  wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen aus dem Stegreif!!! – und das ist ebenso bemerkenswert wie die Wirkung der von ihm entwickelten Produkte!

Achim G.


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