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Wir haben uns dem Musikgenuss verschrieben und dies unabhängig vom Preis. Schon 3 Euro Investition in Musik&Akustik-Technologie kann Ihren Musikspaß erheblich steigern.

Dies funktioniert wirklich, weil wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen und die Geräte und Lautsprecher für uns nur Mittel zum Zweck sind. Nicht mehr – aber auch nicht weniger, denn sauber konstruierte und gefertigte Geräte sind eine Grundlage.

Die Geräte sind aber nur ein Schritt von vielen! Daher sind wir der Überzeug, dass die Geräte nur etwa 10% des Weges zum (unserem) Ziel der Musikempfindung wie life sind. Unser Ziel ist eine möglichst natürliche Musikempfindung und nicht eine möglichst perfekte Musikwiedergabe.

Dazu ein paar Zitate über unseren Weg :

“…Seit der Rückgabe der Aktivatorprodukte an den Vertrieb will sich für mich nicht mehr so richtig die Freude am Hören einstellen.”(siehe Presse)

Zitat Hörerlebnis Marco Kolks

 “…was diese Maßnahme an Dreidimensionalität, Höhenabbildung und Definition brachte, wird wohl nur der glauben, der es selbst gehört hat. Selbst Chefredakteur Matthias Böde, der den Workshop leitete, und der den Potenzialableiter aus der Praxis kennt, war überrascht. Entwickler Norbert Maurer, der für Fragen bereitstand, klärte auf…(siehe Presse)

Zitat STEREO 1/2009 S.57

Natürliche Musikempfindung

Eine natürliche Musikempfindung nimmt den Standpunkt des Menschen ein. Was beeinflusst die Empfindung von der Aufnahme über die Wiedergabe bis hin zur Verarbeitung der Musik im Menschen?

Geräteorientierte “HiFi-Fachleute” meinen, es komme nur auf messbare Fakten der Geräte an. Alles andere sei Einbildung (!). Genau das ist aber das Ziel von HiFi-Stereo: die möglichst exakte Vorstellung, man sei in der vierten Reihe im Konzertsaal und das Orchester spielt vorne auf der Bühne.

Die korrekte Übertragung der akustischen Parameter, die im Gehörgang des Menschen im Konzertsaal gemessen werden, ist heute nicht möglich und wird auch in 1.000 Jahren nicht möglich sein! Dies verhindern nachhaltig schon die richtungsabhängigen, kopfbezogenen Übertragungsfunktionen (HRTF). Mit HiFi-Technik werden der Phasengang und der Frequenzgang im Gehörgang immer völlig falsch sein, egal wie perfekt Raum-Einmesssysteme, usw. das akustische Signal an einem Messmikrofon hinbiegen!

Nur der menschliche Korrekturmechanismus in der Cochlear (Cochleärer Verstärker – Innenohr) in Verbindung mit dem Gehirn allein ist in der Lage, aus dem unvermeidbar immer völlig falschen akustischen Daten im menschlichen Gehörgang eine richtige / “natürliche” Musikempfindung zu erschaffen. Das ist die gundlegende Wahrheit im HiFi!

Fragen, denen wir nachgehen sind:

• Wie muss das Signal beschaffen sein, damit wir natürlich empfinden können?

• Was kann die Verarbeitung des Signals (im Menschen) zur natürlichen Musikempfindung beeinträchtigen?

Unsere menschliche Sichtweise führt zu erstaunlichen Lösungen und phantastischen Klangergebnissen.

Perfekte Musikwiedergabe

Die Sichtweise der perfekten Musikwiedergabe berücksichtigt viele natürliche Korrekturmechanismen im menschlichen Hörsystem nicht und ist daher oft extrem ineffizient. Es fehlt hier ein „Kompass“, der sagt, wo es lang geht.

Ökonomisches Prinzip

Das zweite Prinzip (nicht ganz so emotional) ist, dass wir streng nach dem ökonomischen Prinzip vorgehen. Das bedeutet, mit gegebenen Mitteln den maximalen Klang erreichen. So empfehlen wir Ihnen nicht einen neuen Verstärker zu kaufen, wenn Ihr Raum so nicht klingen kann! Dann empfehlen wir Ihnen, erst in den Raum zu investieren. Keine Angst, viele Maßnahmen zur klanglichen Verbesserung werden Sie kaum bemerken!

Viele wollen eine unverfärbte, lineare Musikübertragung. Klänge sollen nicht durch die Veränderung der Lautstärke einzelner Obertöne verändert werden. Dies ist neben der korrekten Zeit (Phasegang) und der Forderung nach dem Verzicht auf zusätzliche Töne im Klang (nicht lineare Verzerrungen), die zentrale Forderung im HiFi.

Es ist dann gut zu wissen, dass:

  1. Ein Stromkabel den Audio-Frequenzgang (20-20.000Hz) nicht ändert.
  2. Eine korrekt abgeschlossene analoge Geräte-Verbindung den Audio-Frequenzgang um ca.0,05 dB verändert.
  3. Ein üblicher Transistor-Verstärker ca. 0,2 dB Abweichungen aufweist.
  4. Der Frequenzgang eines Lautsprechers im Audio-Frequenzbereich (außer Abfall im Tiefbass) sich um etwa -6dB verändert.
  5. Dass durch asymmetrische Aufstellung (falsches Stereodreieck) ohne Berücksichtigung des Raumeinflusses ca. 20dB Frequenzgangfehler entstehen.
  6. Dass sich der Frequenzgang durch Raumeinflüsse um ca. 30dB verändert.
  7. Dass allein durch die kopfbezogenen Übertragungsfunktionen (HRTF) des Menschen ca. 20dB Fehler im Audio-Frequenzgang auftreten müssen.
  8. Dass sich die mechanischen Schwingungen auf der Tektorialmembran im Innenohr durch Regelvorgänge (intelligentes Hören / Ihre Vorstellung) bis zum Faktor 1000 verändern.

Dies ist die (mess)-technische Sichtweise. Klanglich gehen die empfundenen Verfärbungen aber neben der korrekten Aufstellung (größte messtechnische Wirkung) aber am meisten durch spezielle Netzkabel zurück, wo praktisch kein Einfluss auf Frequenzgang, Phase und Verzerrungen zu messen sind! Hier setzt ein neuer Ansatz an: der Elektrosmog-/biologische Ansatz! Es geht hier um die in der Wissenschaft festgestellten Einflüsse von elektromagnetischen Feldern auf das menschliche Hörsystem und auf das Nervensystem (die Verarbeitung des Schalls zur Musik – intelligentes Hören). Daher messen wir elektromagnetische, elektrische und magnetische Felder und die Reaktion des Autonomen Nervensystems (ANS) mit Hilfe der Herzratenvariabilitätsmessung. So können wir Störungen in der Umwelt messen und die Reaktion des Körpers!

Paretoprinzip

Daher beschäftigen wir uns mit den 20% der Maßnahmen, die 80% der klanglichen Wirkung zeigen. Dies ist eben den richtigen Lautsprecher für Ihren Raum zu finden, diesen richtig aufzustellen und Sie das, was der Lautsprecher und die Anlage können, auch ganz empfinden zu lassen. Es geht also nicht darum sich als erstes mit technischen Spitzenleistungen zu beschäftigen!

Der Gedanke des Qualitätsmanagement

„Qualitätsmanagement-Auditor-QMA-TÜV“-BESCHEINIGUNGDie Qualität zu managen, also Ziele zu formulieren  und Prozesse und Maßnahmen an diesen Zielen Auszurichten ist gerate im HiFi wichtig. Aus dem Qualitätsmanagement sind wir es gewohnt immer erst über die Effektivität und dann über die Effizienz Gedanken zu machen. Das bedeutet für uns die Frage zu stellen, ob die Maßnahme überhaupt eine Wirkung auf das Life-Hören (Effektivität) hat. Was bringt eine Verbesserung des Frequenzgangs eines Lautsprechers um 1dB wenn man weiß, dass man aufgrund von HRTF, Aufstellungsproblemen und Raum nie genauer als 40dB an die Life-Hörrealität des Menschen kommen kann! Die weitere Linearisierung hat also keine Wirkung auf das Ziel (Life-Vorstellung) – Sie ist nicht effektiv. So manchem Akteur im HiFi ist unserer Meinung nach das Ziel des HiFi abhandengekommen. Es geht vielen nur noch um technische Perfektionierung und nicht um den Klang!

HiFi-Stereo ist ein Handwerk – das wir beherrschen

Wir haben eine klare Meinung die wir unentwegt durch Beweise untermauern! In vielen kostenlosen Workshops im Jahr zeigen wir Ihnen, was wirklich geht und was in den Bereich der Märchen fällt. Musik&Akustik entwickelt Tuningkonzepte vom Gerät, Zubehör über Raum bis zum Menschen (siehe, was wir für Sie tun). Ja – auch den Menschen “optimieren” wir. Wir sind Akteure der Ersten Stunde, wenn es um Elektrosmog und Hören geht. Wir betrachten Musikhören ganzheitlich: elektrisch, akustisch und pychoakustisch bei der Beeinflussung der Musikverarbeitung im menschlichen Körper. Musik&Akustik bedeutet auch musik- und menschenbezogene Forschung. So haben wir nicht nur einen umfangreichen Messgerätepark, sondern auch ein Computergestütztes EKG mit dessen Hilfe wir einen Einfluss unserer Zubehörentwicklungen auf Ihr Nervensystem messen können.

Sprechen Sie mit uns und erfahren, was wir für Sie tun können! Wir freuen uns.

Ihr Musik&Akustik Team


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