Unser Blog

Norbert Maurer

Norbert Maurer

Lieber Blog Besucher,

warum haben wir diesen  HiFi-Blog eingerichtet?

Damit wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Ich wünsche mir als Musikbegeisterter am liebsten Fragen! Da die richtigen Fragen Sie und auch uns am weitesten bringen. Ich werde die Fragen gern beantworten und – wenn ich noch keine Antwort habe – mich bemühen, in Tests, Experimenten und Workshops sowie mit Ihnen allen eine zu finden. Aber auch sachliche Kritik und Anmerkungen zu dem, was ich hier schreibe und was wir bei Musik&Akustik tun, tragen zur Verbesserung von dem was wir tun bei.

Mein Blog, meine Regeln, meine Sprache

Der Umgang miteinander in diesem Blog liegt mir sehr am Herzen. Jedes Hörerlebnis, jede Erfahrung ist eine persönliche Erfahrung und muss als solche ernst genommen werden. Jede Anlage, jeder Raum und vor allem jeder Mensch ist anders und so ist es selbstverständlich, dass Erfahrungen abweichen. Auch die Erlebnisse im HiFi, welche „unmöglich sein können“, sind spannend und bringen uns weiter! Es geht im HiFi um ein Handwerk, um praktische Kenntnisse, die den Klang einer HiFi-Anlage oft unglaublich verbessern können und im Gegensatz zur bisherigen Mainstream-Vorstellung stehen. Möglicherweise können wir irgendwann auch bisher unerklärliche Phänomene schlüssig erklären. Besserwisser, die andere herabwürdigen, brauchen wir hier nicht.

Jeder Angriff gegen irgendeine persönliche Meinung wird von mir zensiert! Es macht also erst gar kein Sinn jemanden zu beleidigen, anzugreifen oder als dumm darzustellen – ich werde den Kommentar sicher löschen! Johann Wolfgang von Goethe hat einmal gesagt: “Mit dem Wissen wächst der Zweifel.” Liest man sich das durch was so mancher Teilnehmer in HiFi-Foren so schreibt, so trifft man auf so wenig Zweifel an dem, was dieser zu wissen glaubt, dass man nach Goethe annehmen müsste, dieser hätte keinerlei Wissen von dem, was er so von sich gibt! Wie will man wirklich neues Wissen erlangen wenn man alles für richtig annimmt was man zu wissen glaubt?

HiFi ist zu komplex für einfache Antworten

Die Musikempfindung über HiFi-Stereo ist so komplex, es sind so viele Wirkfaktoren am Werk, das einfache Antworten oft nicht greifen. Um das Thema theoretisch zu verstehen, arbeiten wir mit Denk-Tools wie MindMappig und auch mit der GAMMA 4-0 Software für vernetztes Denken nach Frederic Vester und Professor Hub. HiFi kann man sich meiner Meinung nach nur wie einem ökologischen System nähern.

Wir sehen unser Wissen immer nur als vorläufig an und stellen es immer in Frage. Wir Testen unsere Annahmen natürlich praktisch. Die Annahme, das Elektrosmog das Hören beeinflussen überprüften wir schon viele tausend Mal in dutzenden verschiedenen, systematischen Hörtests und hunderten von verschidenen Messungen. Wir messen aber nicht nur Signale sondern auch Felder (Elektrosmog) und Reaktionen des Menschen auf diese.

Also – sachliche Kritik und vor allem Fragen sind höchst willkommen da wir in diesem Blog über eine ganzheitliche Sichtweise des Musikhörens berichten werden. Die Themen basieren oft nicht auf dem klassischen HiFi-Wissen und so müssen sich zwangsläufig Fragen für die Meisten ergeben.

Das wichtigste ist der Dialog

Dialog steht also in diesem Blog im Vordergrund. Ausgangspunkt für den Dialog werden hier Beiträge sein die sich mit unserer Arbeit bei Musik&Akustik beschäftigen. Da wir auch grundsätzlichen Fragen nachgehen, eine spannende Sache.

Fragen denen wir nachgehen

Fragen denen wir nachgehen sind zum Beispiel:

  • Was beeinflusst das Hören?
  • Was beeinflusst den Kabelklang?
  • Warum klingen Stromkabel unterschiedlich?
  • Warum klingen Geräte auch unterschiedlichen Untergründen immer anders?
  • Was kann ich tun um Netzwerkspieler besser klingen zu lassen?
  • Beeinflussen HiFi Geräte den Menschen?

Aber wir stellen natürlich auch konkrete Techniken und Dienstleistung zur Klangverbesserung von Musik&Akustik vor und erklären die Vorteile einzelner Geräte und Techniken der Hersteller die wir anbieten.

Ich würde mich auch freuen wenn Sie uns auf unserer Facebook – Page oder unserer Homepage besuchen. Auf Facebook posten wir aktuelles und auf unserer Homepage können Sie einiges über uns nachlesen. Auch auf der PHONOSOPHIE Seite finden Sie viele Informationen über Elektrosmog und Hören.

Viel Spaß also mit unserem Blog

Norbert Maurer

Musik&Akustik

Wir Möchten Ihre Meinung wissen. Schreiben Sie einen Kommentar auf Facebook oder unserem Blog und erhalten Sie 10 Musik&Akustik Entstör - Chips.

Wir Möchten Ihre Meinung wissen. Schreiben Sie einen Kommentar auf Facebook oder unserem Blog und erhalten Sie 10 Musik&Akustik Entstör – Chips.

 

Wie sollten die Chip zum Testen angebracht werden:

Bei Netzsteckern wollen wir so nah wie möglich an die Kontakte und zwischen die Kontakte die Chips platzieren. So informieren wir das Feld zwischen den Kontakten und die Felder um die Kontakte die sich aus den Wirbelströmen in den Kontakten ergeben.

Bei Netzsteckern wollen wir so nah wie möglich an die Kontakte und zwischen die Kontakte die Chips platzieren. So informieren wir das Feld zwischen den Kontakten und die Felder um die Kontakte die sich aus den Wirbelströmen in den Kontakten ergeben.

Bei Netzsteckern wollen wir so nah wie möglich an die Kontakte und zwischen die Kontakte die Chips platzieren. So informieren wir das Feld zwischen den Kontakten und die Felder um die Kontakte die sich aus den Wirbelströmen in den Kontakten ergeben.

Bei Netzsteckern wollen wir so nah wie möglich an die Kontakte und zwischen die Kontakte die Chips platzieren. So informieren wir das Feld zwischen den Kontakten und die Felder um die Kontakte die sich aus den Wirbelströmen in den Kontakten ergeben.

Leuchtmittel können durch Ihr Licht Informationen übertragen. Bei Leuchtmitteln wollen wir auch zwischen die Kontakte. Das Leuchtmittel selbst strahlt aber aufgrund seines Aufbaus auch Felder ab. Daher hat sich als guter Kompromiss (auch thermisch) die Position am oberen Ende der Fassung herausgestellt. Das Glas ist mit ca.150° Celsius zu warm während die Fassung mit ca.50° Celsius akzeptable Temperaturen liefert.

Leuchtmittel können durch Ihr Licht Informationen übertragen. Bei Leuchtmitteln wollen wir auch zwischen die Kontakte. Das Leuchtmittel selbst strahlt aber aufgrund seines Aufbaus auch Felder ab. Daher hat sich als guter Kompromiss (auch thermisch) die Position am oberen Ende der Fassung herausgestellt. Das Glas ist mit ca.150° Celsius zu warm während die Fassung mit ca.50° Celsius akzeptable Temperaturen liefert.

An jeder Schnittstelle im HiFi (und allen anderen Schnittstellen auch) entstehen Wirbelströme in den Steckern und so biologisch relevante Wirbelfelder (Potentialwirbel). So sollte auf den Chinch-Verbindungen zwischen den Geräten auf den Steckern 6mm Chips aufgeklebt werden.

An jeder Schnittstelle im HiFi (und allen anderen Schnittstellen auch) entstehen Wirbelströme in den Steckern und so biologisch relevante Wirbelfelder (Potentialwirbel). So sollte auf den Chinch-Verbindungen zwischen den Geräten auf den Steckern 6mm Chips aufgeklebt werden.

Die physikalischen Eigenschaften der CD (rotierende Metallplatte in Feldern) führen zu Wirbelströmen und so zu biologisch relevanten Wirbelfeldern auch im Polycarbonat. Daher gehört auf jede CD ein Entstör-Chip. Es geht also nicht um Datenverluste sondern um eine direkte biologische Wirkung auf den Menschen und sein Hörvermögen. Nach unseren Erfahrungen kann die CD am besten am Übergang von Aluminium-Layer zum Polycarbonat informiert werden.

Die physikalischen Eigenschaften der CD (rotierende Metallplatte in Feldern) führen zu Wirbelströmen und so zu biologisch relevanten Wirbelfeldern auch im Polycarbonat. Daher gehört auf jede CD ein Entstör-Chip. Es geht also nicht um Datenverluste sondern um eine direkte biologische Wirkung auf den Menschen und sein Hörvermögen. Nach unseren Erfahrungen kann die CD am besten am Übergang von Aluminium-Layer zum Polycarbonat informiert werden.


Kommentare

Unser Blog — 43 Kommentare

  1. Zunächst mal Glückwunsch zur neuen Webseite !
    Als ich das erste Mal Kontakt mit musikundakustik hatte,
    damals noch in Bad Honnef, war ich ziemlich skeptisch,
    was die Aspekte der Störungen und deren Beseitigung angeht .
    Die damals mitgebrachte CD mit den physikalischen Zusammenhängen erklärte zwar einiges streng wissenschaftlich, die Frage aber, ob man da wirklich was merkt, blieb.
    Bis man mir bei der Anlieferung der Lautsprecher in diesem Frühjahr
    ein paar Chips zum Experimentieren überließ.
    Im Laden habe ich schon registriert, wo überall welche versteckt sind, und fing selbst damit an, mal hin und her zu rücken .
    Manches brachte nichts ( zumindest nicht sofort ), aber einiges
    war ein echtes aha- Erlebnis.
    Logisch, ein Wohnraum ist zunächst zum Wohnen da und kein Tonstudio.
    Aber in der Zwischenzeit habe ich gemerkt, daß diese Dinge, die vordergründig das Hören verbessern sollen, wahrscheinlich auch für besonders sensible Menschen die allgemeine Wohnqualität verbessern können, gesteigerte akustische Wahrnehmung nur eine Seite.
    Leider kann man heute viele Störeinflüsse aus verschiedenen Gründen nicht ganz vermeiden, aber deutlich eindämmen.

  2. Hallo musik&akustik – Team,

    bin total fasziniert von eurem Webauftritt und habe viiiiiiiiel gelesen….muss jetzt unbedingt mal HÖREN, um die Effekte einschätzen zu können…
    Zum Glück ist dies endlich mal eine Seite, wo nüchtern und sachlich auf spannende Phänomene eingegangen wird und nicht geprahlt wird…letztlich muss man halt immer unvoreingenommen selber hören…und ich bin dabei oft genug überrascht worden. Deshalb bin ich schon total gespannt!

    GLÜCKWUNSCH zum gelungenen Auftritt!!!

    Lieben Gruß,
    mucor

  3. Hallo, ich habe auf der Phonosophie Seite gelesen, dass sie maßgeblich an der Entwicklung der Chips etc beteiligt sind/waren. Nun interessiert es mich sehr, wie ich meine Bereits bei Phonosophie erworbenen Stäbe, Basen etc in ihrer Wirkung weiter verstärken kann. Auch würde mich sehr interessieren, wie ich meine Creaktiv Produkte “tunen” kann. In ihrem “Blogaufruf” schreiben sie über 6mm Entstörchips – geht damit noch was?
    Ganz herzlich,
    Carsten

    • Lieber Carsten,
      das ist differenziert zu sehen. Zuerst zu den Phonosophie Produkten. Wie du der Fachpresse wie Hörerlebnis entnehmen konntest, wurden die Phonosophie – Produkte gegenüber den ersten Entwicklungen durch neue, zusätzliche Informationen verbessert. Bis Mitte 2009 hatten wir eine eingekaufte, baubiologische Informierung; nach Mitte 2009 haben wir für Phonosophie mit 6 eigenen Informierungen gearbeitet. Ab März 2010 bringen wir diese speziell für das Musikhören optimierten Informationen exklusiv nur auf Phonosophie Produke auf und nicht mehr auf creaktiv systems Produkte. Heute arbeiten wir für Phonosophie mit über 20 speziell aufeinander abgestimmten Informierungen.
      Ein kostenpflichtiges Update auf die neuesten Informationen wird von Phonosophie angeboten. Dadurch kannst du immer auf neuesten Informierungsstand bleiben und die Phonosophie – Produkte sind so besonders wertstabil. Eine neue Informierung ist die mit Abstand beste Möglichkeit, Phonosophie – Produkte zu verbessern. Hierzu solltest du dich mit Phonosophie in Hamburg in Verbindung setzen, da Musik&Akustik keine Phonosophie –Produkte oder Dienstleistungen (Update) direkt anbieten darf. Phonosophie kann auch sagen, welche deiner Produkte verbessert werden können und welche schon optimal sind.
      Neben den teilweise spektakulären Verbesserungen durch die neuen Informierungen arbeiten wir seit 2012 auch bei einigen Phonosophie-Produkten (nicht Stäbe oder Granitprodukte) mit einer neuartigen Aktivierung die ca. 100mal stärker wirkt und bipolar ist! Diese neue Aktivierung kann nicht auf das alte Aktivfeld aufgebracht werden. Aber auch hier bietet Phonosophie eine Austauschlösung an!
      Zu den Chips. Die Chips können nur dann eine Verbesserung schaffen, wenn diese über zusätzliche und passende Informationen verfügen. In wieweit die Chips (unsere und die von Phonosophie) deine Phonosophie-Produkte verbessern können, muss im Einzelfall mit Phonosophie besprochen werden, da nur Phonosophie dir die Informierungsstände deiner Produkte sagen kann.
      Zum Tuning deiner Creaktiv Produkte. Unsere Chips werden die Informationen deiner Creaktiv – Produkte ergänzen und so nach unseren Erfahrungen verbessern.
      Ich hoffe, dir mit diesen Infos geholfen zu haben
      LG
      Norbert

  4. Hallo Musik & Akustik,

    da mein Bruder so begeistert von euren Entstör-Chips ist, habe ich mich anstecken lassen. Meine Kenntnisse bzgl. Tuning, … halten sich in Grenzen, so dass ich “lediglich” den Hör-Effekt bestaunen kann.

    Weiterhin viel Erfolg beim Steigern des Musikgenusses…

    LG
    Anton

  5. Hallo, ich bin von einem Freund auf ihre Seite aufmerksam gemacht worden.
    Hifi Tuning interessiert mich sehr, zumal sich der finanzielle Aufwand beim Tunen mit den Chips ja in überschaubaren Bahnen hält. Bin auf die Wirkung der Chips bei meiner Anlage gespannt und freue mich auf ein neues Forum zum Thema.

  6. Hallo und vielen Dank. Die Chips sind heute angekommen. Auch Danke für die Bilder an denen man(n) sehr gut erkennen kann wo die Chips am sinnvollsten aufklebt.
    Jetzt hab ich aber dann doch noch mal ne Frage.
    Ich habe einige RGB LED mit e27 Fassung in meinem Raum treten da auch an der selben Stelle “Verwirbelungen” auf? Also klebe ich den Chip analog zum Beispielbild der Halogenbirne an?
    Ich weiß, dass sich Energiesparlampen negativ auf meinen Hifistrom auswirken und habe daher (neben den anderen bekannten Gründen gegen diese Leuchtmittel) alle aus meinem Haushalt entfernt – Sind LEDs da besser?
    Und zum Schluß wo klebe ich den Chip auf ein LEDstreifen auf? http://www.amazon.de/Osram-79643-Leds-Deco-Basis/dp/B003VM8RYK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1383415021&sr=8-1&keywords=led+osram+rgb

    LG
    Carsten

    • Hallo Carsten, vielen Dank für deine Fragen. Ich stelle fest, dass ich auch zum Thema Chips und Entstörung schnellstmöglich Blogbeiträge verfassen muss.
      Zu deiner Frage bezüglich RGB LED mit E27 Fassung. Ja E27, E14, usw. sind an dieser Stelle nach unseren Tests am besten zu informieren.
      Zu deinem LED-Streifen möchte ich mich noch nicht äußern – ich habe mich noch nicht damit beschäftigt. Die Antwort kommt sobald ich etwas Substantiiertes sagen kann – versprochen!
      Ein von dir aufgeworfenes Thema ist Energiesparlampen. Du schreibst, dass diese sich negativ auf deinen HiFi-Strom auswirken. Das ist richtig! Ist aber nur die Drittel-Wahrheit des schlechten Klangs durch Energiesparlampen.
      Richtig ist auch:
      1. Energiesparlampen besitzen Vorschaltgeräte in den Leuchtmitteln, die mit einer hohen Schaltfrequenz (mehrere zehntausend Hertz) diskontinuierlich den Strom aus dem Netz ziehen. Dies erzeugt Oberwellen auf dem Netz, welche sich bis auf die Masse der Geräte auswirken. Dies verändert zwar nicht das Signal, aber führt zum „Strahlen“ (Feldquelle) aller Teile der Anlage, die mit der Masse verbunden sind. Dies bedeutet deutlich erhöhte Wirbelströme auf den Kontakten.
      2. Energiesparlampen tackten Oberwellen auf das Netz und stellen so (mit anderen Schaltnetzteilen) die aggressivsten Oberwellen im Dirty Power –Problem dar (siehe Prof. Dr. Magda Havas). Diese Oberwellen beeinflussen direkt das Nervensystem / das Hören.
      3. Energiesparlampen erzeugen ein Lichtspektrum und ein unstetes Licht, das sich negativ auf die Psyche auswirkt und so indirekt auf das Hören.
      Ich werde dieses Thema in einem späteren Blog Beitrag vertiefen. Unter http://www.musikundakustik.com/messen/menschen-messen/ findet du eine Körperspannungsmessung, die wir mit Energiesparlampen gemacht haben!
      Ich hoffe, Dir vorerst geholfen zu haben.
      LG
      Norbert

  7. Hallo, ich hab gestern die ersten Erfahrungen zu den Chips gesammelt – sind gut bei mir angekommen und kleben bereits am Hochtöner, im TiefMitteltöner am Display meines CD Spielers und in der Lade des Players.

    Interessant war, dass die Wirkung relativ schnell festzustellen war. Ich hatte mit einer entsprechenden “Einwirkzeit” gerechnet.
    Beim Hochtöner war es so, dass weniger “Schärfe” in den S Lauten hörbar wurden. Beim TiefMitteltöner wirkte der Bass straffer und tiefer. Alles zusammen hörte sich irgendwie voller, näher am Original und auch luftiger/dreidimensionaler an.
    Da stellt sich mir die Frage ob es auch Sinn macht den Sub mit einem Chip in der Mitte zu versehen? Haben sie da schon Erfahrungen mit gemacht?
    Auch sind zwei in die Lade des CD Players gewandert – Das fand ich ziemlich deutlich besser. Bei meinem CD1 (phonosophie) sind auf der Lade vier “Nubsis” auf denen die CD ruht. Auf zwei habe ich die Chips geklebt (haben also direkten Kontakt mit der CD) / Zwei haben noch keinen Chip. Wird die Wirkung stärker, wenn ich statt zwei, vier Chips in der Lade verklebe?

    Liebe Grüße,
    Carsten

    PS So ein Mist mit der Sprache…Sie gibt nicht das zu 100% wieder, was ich gehört habe. Auf jeden Fall war es mit jedem Chip hörbar besser! Mal mehr mal weniger.

    • Hallo Carsten,
      Erst einmal vielen Dank für deine Eindrücke. Ich neige dazu, meine Antworten etwas länger zu gestalten, da ich auch das Prinzip nebenbei erklären möchte .
      Dass du die Einwirkzeit erwähnst, zeigt, dass du schon Erfahrungen mit solchen Produkten hast. Es ist tatsächlich so, dass wir mit informierten Produkten immer erst nach Wochen Einwirkzeit optimale Ergebnisse haben. Dies zeigen im Übrigen auch unsere Messungen. Wenn wir nach 3 oder 4 Stunden Einwirkzeit messen und dann noch einmal nach 6 Wochen ist die Entstörwirkung oft doppelt so intensiv. Direkt beim Anbringen eines informierten Entstörmittels finden wir sogar eine Erhöhung der Störung, die so genannte Erstverschlechterung. Diese Erstverschlechterung zeigt sich oft auch in einem schlechten Klang.
      Zu den Chips in der Lade ist zu sagen, dass wenn man mehr Chips einsetzt, die Klangqualität sich auch noch steigern lässt.
      Es gibt bei der Entstörung aber eine Regel und die lautet: “Lieber an allen Stellen ein wenig entstören, als an einer Stelle extrem aufwendig.” Wenn Geld keine Rolle spielt, geht natürlich beides.
      Zu Subwoofern ist zu sagen, dass diese nicht nur über das Feld der Schwingspule, sondern auch über das Netzkabel und die NF-Verbindungen erhebliche Störungen erzeugen. Hierbei sind bei der Schwingspule und auch den Netzeingängen die Störungen so stark, dass sich hier auch die 20 mm Entstörchips anbieten. Im Übrigen verändert die Entstörung eines Subwoofers nicht nur den Klang des Basses, sondern auch der Mitten, der Höhen und der räumlichen Abbildung. Es geht bei der Entstörung des Subwoofers nicht darum, das Signal des Subwoofers zu verbessern, sondern die Störung auf den Menschen und seiner Empfindungsfähigkeit zu verbessern. Die Verringerung der Störung auf den Menschen durch die Chips ist das Funktionsprinzip. Siehe Link hier.
      LG
      Norbert

  8. Hallo, jetzt will auch ich mal ein Feed zur neuen Seite schreiben. Da bin ich ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite ist die Seite, so viel ich sagen kann, inhaltlich sehr hochwertig. Auf der Anderen ist sie doch auch ein wenig unübersichtlich.
    So finde ich überhaupt keinen Link zu den Chips und auch das Finden des Blogs gelingt mir nur nach mehreren Anläufen. Möglich, dass da System hinter steckt – so liest man halt alles durch ;-)
    Liebe Grüße
    Anja

    • Hallo Anja, ich freue mich über deinen Blogbeitrag besonders, da ich nur über Kritik diesen Blog verbessern kann.
      Ich bin auch nicht ganz glücklich über die bisherige Struktur des Blogs. Leider kämpfe ich noch mit allen Programmen, hier WordPress, welche für den gesamten neuen Musik&Akustik Internet Auftritt notwendig sind. Musik&Akustik ist ein winziges 3-Mann Unternehmen. Wir betreiben Forschung, Entwicklung und Produktion für Phonosophie. Musik&Akustik ist auch ein kleines “HiFi-Geschäft”. Gerade als wir mit dem Internet Auftritt gestartet sind, habe ich mir einen Bruch im Kniegelenk zugezogen und bin fast 2 Monate ausgefallen. Ich konnte so auch an keinen HiFi-Ausstellungen in den letzen Wochen teilnehmen und kaum am Blog arbeiten. Dies wird sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. So bin ich auch bei der nächsten High End on Tour in Dortmund auf dem Phonosophie- Stand zu finden und stehe für Fragen bereit.
      Zu den Chips ist zu sagen, dass der Vertrieb dieser Chips über Phonosophie und deren Händler erfolgt. Auf der Phonosophie Seite findet man daher auch mehr Informationen zu den Chips. Hier ist der Link dazu
      LG
      Norbert

  9. Danke für ihre Antwort und auch den Hinweis, wo ich die Chips dann kaufen kann :-)
    Ganz spannend finde ich die Fragen und Antworten bzgl der LED und der anderen Leuchtmittel. Gerade auch was die Energiesparlampen betrifft – SCHOCK!
    Am Anfang des Blogs sind Beispielbilder zum Anbringen der Chips am Leuchtmittel von ihnen eingefügt worden. Da steht …”Leuchtmittel können durch Ihr Licht Informationen übertragen”… Bedeutet dies, dass die Information des Chips über das Licht an den Raum abgegeben wird? Und wenn ja, stellt sich mir die Frage, ob ich auf der Platine meines Schumanngenerators einen Chip aufkleben kann um die Information der Schumannfrequenz mit der des Chips “aufwerten” kann?! Haben sie das schon mal probiert?

    LG
    Anja

    • Vielen Dank für die Frage Anja. Ich habe ein paar Anlagen mit einem Schumanngenerator gehört. Mit so tiefen Frequenzen (Grundfrequenz 7,83 Hz) habe ich aber noch nicht experimentiert. Ohne es also geprüft zu haben, halte ich dies aber zumindest für unwahrscheinlich, dass eine Informationsübertragung über die Schumannfrequenz funktioniert. Ich werde aber einmal diesbezüglich Prof. Dr. Konstantin Meyl eine Mail schreiben und um seine Meinung bitten. Meyl ist der Vater der Potentialwirbel-Theorie, welche die biologische Relevanz und Wirkzusammenhänge beschreibt. Er ist aber auch gleichzeitig 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Energie und Informationsmedizin.
      Neben den positiven Effekten, die dieser „Schumannresonanz-Technik“ zugeschrieben werden, „stören“ aber grundsätzlich das Netzteil und die Elektronik des Schumanngenerators. Daher ist der Einsatz der Chips auf dem Netzteil und der Platine sicher erfolgreich.
      Wenn ich mehr in Erfahrung gebracht habe, gebe ich ein Update.
      LG
      Norbert

  10. Bin bereits sehr neugierig auf die Chips und vor allem auf deren Wirkung. Ich möchte mich an den Beispielbildern orientieren, allerdings habe ich Geräte von Naim mit den typischen Din5 Kabeln – wo genau klebe ich den Chip auf diese Kabel auf?
    LG
    AD

    • Hallo Ad,
      bei DIN-Steckern entstört man genauso wie bei den Chinch-Kabeln – am Stecker so weit wie möglich Vorne. Das gilt auch für BNC und XLR. Die Wirbelströme treten hauptsächlich an den Steckern auf – oder Besser am Übergang von Kabel und Stecker sowie Stecker – Buchse. Wir müssen im HiFi auch bei Niederfrequenz so tun als ob wir es mit Hochfrequenz zu tun haben. Über den Potentialausgleich der Geräte fließen über den Stecker Ströme bis weit in den MHz-Bereich. Deshalb haben Musik&Akustik Verbindungen, immer Stecker und Kabel mit exakt dem gleichen Wellenwiderstand. Wir gehen dabei über einen BNC-Stecker (o-7,5GHz) und dann über einen Adapter auf Chinch. Das ist bezüglich der Wirbelströme allen anderen Konzepten weit überlegen. Um es nochmals deutlich zu machen, schon kleinste Wirbelströme sind für die klangschädlichen Potentialwirbel verantwortlich (biologisch – nicht durch Signaländerung)! Das Thema Wellenwiderstand bei NF-Kabeln (auch Lautsprecher) ist zwar über 30 Jahre alt (OCOS). Es redet aber heute kaum noch jemand drüber. Interessant ist hierbei ein Versuch von Audiophil Online (siehe hier). Übrigens es gibt extrem gute Informierte und aktivierte DIN-Kabel für Naim-Geräte von Phonosophie (Preisliste hier).
      Wegen Krankheit werden die Chips wohl erst nächste Woche Dienstag raus gehen.
      LG
      Norbert Maurer

  11. Hallo, die Eingangsfragen sind Spannend! Gerade beschäftige ich mich mit dem Thema Streaming und würde mich gerne zum Thema “Was kann ich tun um Netzwerkspieler besser klingen zu lassen?” informieren. Wer hat hier schon Erfahrungen gesammelt. Welche Fehler kann ich im Vorfeld ausschließen.

  12. Hab die Chips nach Anleitung verklebt und etwas mit meiner Antwort gewartet, da ich auf den ersten Moment keine Veränderung wahrnehmen konnte.
    Meine Chips kleben – Zwei auf Stromkabeln von CD und Verstärker, einer am Stecker meiner Stromleiste, einer am NF Kabel zwischen CD und Verstärker und vier an den LS Kabeln.
    Jetzt nach zwei Tagen habe ich wieder Musik gehört und dabei festgestellt, das gute Aufnahmen wie immer gut kamen, schwache Aufnahmen aber jetzt besser aufspielen. Das ist wirklich eine Überraschung für mich. Jetzt kann ich Aufnahmen genießen, die schon lange im Regal verstauben.

    • Hallo ad,
      hat sich in der Zwischenzeit noch was am Klang getan – auch an den guten CD´s?
      LG
      Norbert Maurer

      • Hallo, bin gestern erst wieder im Blog gelandet… Danke für die sehr ausführlichen und gut nachvollziehbaren Erläuterungen auf die einzelnen Beiträge! Große Klasse!
        Nun, ich habe in letzter Zeit wenig Gelegenheit zum Musik hören gefunden, hab mich aber heute mal aufgrund ihres Kommentars an eine, für mich, sehr gute Aufnahme von Mari Boine (http://www.amazon.de/It-Aint-Necessarily-Evil-Remixed-Vol-2/dp/B0015967SE/ref=sr_1_15?ie=UTF8&qid=1385208811&sr=8-15&keywords=mari+boine)
        gemacht. Mir fällt es schwer einen Klang zu beschreiben ohne auf leere Worthülsen zurückgreifen zu müssen….
        Anja beschrieb ja einen Zuwachs an Raumtiefe, das kann ich auch bestätigen. Allerdings war auch mehr Raum und auch irgendwie mehr Luft rechts und links vorhanden. Es schien auch der “Nachhall” länger im Raum zu stehen bzw auszuklingen. Werde das mal im Auge behalten :-)
        Liebe Grüße und ganz herzlichen Dank für die Aktion und den tollen Blog

  13. Sehr geehrter Herr Norbert Maurer,

    ich verfolge dieses Thema der Biologischen Relevanz schon eine Weile und habe zu ihren angebotenen Produkten folgende Fragen:

    Sie betonen auf ihrer Website und den Kommentaren immer wieder die „biologische Relevanz“ so stark – da liegt die Frage nahe: Gibt es denn gar keinen positiven Effekt ebenso auf/für die „technischen Komponenten“ – also für die Audiokomponenten selbst (auch wenn z.B. „nur“ eine nicht im Analgenverbund befindliche LED entstört wird, etc..) = sind die Audiokomponenten doch selbst genauso potentielle Antennen/Empfänger für Skalarwellen (d.h. Wirbelbildungen und damit Störleistungseinbindung an beliebigen Stellen innerhalb der Anlage werden unterbunden)!? Haben sie doch einigen BSP schon online dargelegt, welche deutliche Minderungen von Grundrauschen zeigen.

    Verhindern Sie mit ihren Lösungen die Bildung von Wirbelfeldern (Wirbelströme bis Potentialwirbel) inkl. Abstrahlungen oder „nur“ die davon ausgehende bzw. ausbreitendende Abstrahlung (Longitudinalwellen)?

    In welchem Frequenzspektrum (bzw. biologisch noch relevanter: in welchem Wellenlängenspektrum) können sie ihrer Erfahrung nach Wirbelfelder bzw. Abstrahlungen verhindern?

    Welche sind die ersten drei Maßnahmen die sie mit ihrer AT-Produktpalette (inkl. Phonosohie) in einem Hörraum (in dem noch keine diesbezüglichen Maßnahmen umgesetzt sind) setzen?

    Macht ein AT-Plug in eine Wandsteckdose des Hörraumes gesteckt, welche nicht einmal auf derselben Phase wie der Stromkreis der Hi-Fi-Anlage im Sicherungskasten liegt (und ebenso klarer Weise keinen Verbund mit dem Audio-Setup hat) Sinn? Bzw. haben sie andere Tipps, wie ich dieses Störpotential eines anderen Stromkreises im Hörraum mindern kann?

    Wie schon zuvor im Blog Angesprochen würden mich ebenso Erfahrungswerte mit LED-Streifen interessieren.
    Z.B. 2D-Chips vs. Glas-Chips auf der Rückseite aufgebracht (Abgesehen von der Entstörung der Netzteile und Controller)…!?

    LG
    Martin

    • Sehr geehrter Martin,
      die Fragen möchte ich möglichst genau beantworten. Ich werde bis ca. Ende nächster Woche die Frage in notwendiger Ausführlichkeit beantworten.

      LG
      Norbert Maurer

    • Sehr geehrter Martin,

      Zitat:
      Sie betonen auf ihrer Website und den Kommentaren immer wieder die „biologische Relevanz“ so stark – da liegt die Frage nahe: Gibt es denn gar keinen positiven Effekt ebenso auf/für die „technischen Komponenten“ – also für die Audiokomponenten selbst (auch wenn z.B. „nur“ eine nicht im Analgenverbund befindliche LED entstört wird, etc..) = sind die Audiokomponenten doch selbst genauso potentielle Antennen/Empfänger für Skalarwellen (d.h. Wirbelbildungen und damit Störleistungseinbindung an beliebigen Stellen innerhalb der Anlage werden unterbunden)!? Haben sie doch einigen BSP schon online dargelegt, welche deutliche Minderungen von Grundrauschen zeigen.

      Natürlich beeinflussen wir mit unseren Techniken auch direkt die Geräte und Ihre technischen Parameter. Ich unterscheide aber zwischen der Veränderung des Signals und der Beeinflussung der Störungen welche dem Signal anhaften aber nicht klassische Audiosignaländerungen sind. Eine Signaländerung wäre zum Beispiel der Frequenzgang, der Klirr irgendwelche Intermodulationen im Audiobereich oder Phasenfehler. Im Digitalbereich wäre dies auch zum Beispiel Jitter. Das Ändern wir nicht! Manche Digitalverstärker haben im Radiofrequenzbereich massive Störungen die bei den Audio-Messungen nicht auffallen, oder nicht beachtet werden da man diese für nicht relevant hält. Das Rauschen ist wieder eine andere Sache. Hier messen wir mit unseren bescheidenen Mittel im Signal nichts. Zeigen wir spektrale Messungen so sind die Unterschiede durch „konventionelle“ Maßnahmen entstanden – nicht durch Chips. Außerdem messen wir dann Masse gegenüber Erde! Dies um das Störpotential der Masse für Elektrosmog zu ermitteln, da die Masse eine Feldquelle darstellt. Im Signal sehen Sie diese Störungen nicht. Messen Sie zum Beispiel bei dem Ausphasen Ihres Verstärkers 52 Volt, so messen Sie gegenüber dem Nullleiter oder dem Schutzleiter. Dies bedeutet nicht, dass Sie eine Störung von 52 Volt im Signal haben. Wenn Sie aber nun Ihren CD-Spieler an Ihren Verstärker anschließen haben Sie einen riesen Potentialausgleich. Wenn man aber die technischen Daten eines Gerätes misst so misst man Potentialfrei! Besonders realitätsnah sind so die Werte die im Labor ermittelt werden nicht. Daher beschäftigen wir uns mit dem Thema Masse und Potentialausgleich extrem (siehe unsere Webseite Kundenmeinungen und Presse).

      Wir messen also die Masse. Dies ist der 1. Schritt der Ursache Wirkungskette von der Störung auf dem Leiter (Kabel, Platine, Buchse, Gehäuse, usw.) über die Abstrahlung mit der Verwirbelung (abhängig von der „Antenne“, dem Dielektrikum, usw.) über den Empfang der Störung (Körperspannungsmessung) bis hin zur Körperreaktion auf die abgestrahlte Störung über unsere HRV-EKG´s. Dabei sind alle Messungen ob auf dem Kabel, als Feldmessung und der des Menschen als Antenne (Körperspannungsmessung) nur grobe Anhaltspunkte, da wir den Potentialwirbelanteil und die Skalarwellenanteil nicht bestimmen können. Das dieser Wirken muss können wir aus den gemessenen Körper und Nervenreaktionen ableiten die Havas, Semm und Hecht unter bestimmten Bedingungen beschreiben und teilweise unabhängig von Intensität und Frequnez sind (Semm).

      Skalarwellenempfänger in Sinne eines Messgerätes gibt es nicht. Wir haben zwar von ROM Elektronik den Fieldmaster 3D der uns nach der Informierung eine Änderung im elektrischen Feld anzeigt, aber wir sind nicht in der Lage den „hertzschen Teil“ vom „Skalaren Teil“ messtechnisch zu trennen. Wir können so nur indirekt Aussagen treffen. Unsere andren, insbesondere unsere Spektrum Analysatoren zeigen keinen Effekt. Für die Messung von Skalarwellen müssten die Sensoren anders aufgebaut sein. Wir sind froh überhaupt mit unserem ROM Elektronik Gerät Unterschiede messen zu können.

      Sie sprechen aber mit Ihrer Vorstellung, das doch auch die Anlage Skalarwellen aufnehmen müsste etwas sehr interessantes an. Damit ein System die Skalarwellen empfangen kann müssen ein paar Bedingungen gleichzeitig auftreten. 1. muss das System mit der Skalarwelle in Resonanz kommen können. Dazu muß die Wellenlänge passen. Dies können auch alle ganzzahligen Oberwellen sein, also sehr viele verschiedene. 2. Muss die Phase der Schwingung gleich sein. Dann kann nicht nur das System in Schwingung geraten sondern auch die Energie komplett aufnehmen. Dies konnte ich bei den Tests mit dem meylschen Experimentierset selbst beobachten. Das besondere (und kritisierte) an dem Meyl-Set ist, das die Erde des Senders und Empfängers miteinander über ein Kabel verbunden ist. Diese Situation haben wir aber bei einer HiFi-Anlage auch horizontal (Links/Rechts) und Vertikal betrachtet zwischen Quellen bis zum Hochtöner. Es sind also die Voraussetzungen in der Praxis grundsätzlich gegeben. Um die Frage nach der Beeinflussung der Anlage durch Sklarwellen abschießend zu beurteilen müsste man dies systematisch untersuchen. Das ist sehr sehr aufwändig, wenn man nicht vorschnell irgendwelche falschen Behauptungen aufstellen will. In der Praxis haben wir uns durch viele Tests Lösungen zur Abwehr dieses möglichen und nach unseren Tests höchst wahrscheinlichen Effektes in Anlagen erarbeitet.

      Aber auch in der HiFi-Praxis kommen aus klanglichen Gründen immer mehr praktischen Lösungen für das Problem ohne das es wirklich als solches in der Praxis bekannt ist. Ein besonderer Hinweis, dass es hier zu Effekten kommt zeigt sich allerdings wenn man die einzelnen Elemente galvanisch entkoppelt. Dies ist ein probates Mittel zur Problemlösung, da eine gute Erdbeziehung (Massebeziehung) für den Effekt notwendig ist. Dies kann sein indem man mit Übertragern arbeitet (siehe Röhrenklang oder Streaming) oder in die Masse im Lautsprecher Kondensatoren Verlegt (siehe Audio Physik – Weichen). Trotz identischen Messwerten bei den Audio Physik Weichen, klingen die Weichen mit Bauteilen auch in der Masse deutlich besser!

      Zitat:
      Verhindern Sie mit ihren Lösungen die Bildung von Wirbelfeldern (Wirbelströme bis Potentialwirbel) inkl. Abstrahlungen oder „nur“ die davon ausgehende bzw. ausbreitendende Abstrahlung (Longitudinalwellen)?

      Das kommt auf die Maßnahme an. Die Chips / Informierungs – Technik löst „nur“ die Potentialwirbel auf. Die Chips können die Potentialwirbelbildung nicht verhindern aber Sie dann auflösen. Der Potentialwirbel wird auch erst durch sein zusammenziehen (Rauschen/Frequenzwandler) biologisch relevant. Das wird durch unsere Auflösung verhindert. Dies ist ein sehr elegantes Verfahren das unabhängig vom Grund der Potentialwirbelbildung funktioniert. Wir haben aber viele „konventionelle“ Techniken Wirbelströme oder die Abstrahlung von Feldern zu verhindern oder zu reduzieren.

      Zitat:
      In welchem Frequenzspektrum (bzw. biologisch noch relevanter: in welchem Wellenlängenspektrum) können sie ihrer Erfahrung nach Wirbelfelder bzw. Abstrahlungen verhindern?

      Von VLF bis Mikrowelle. Hier zeigen unsere Maßnahmen HÖRBAR Wirkung!!! Wie schon erwähnt eine Frequenzselektive Messung funktioniert nicht aus Ermangelung eines dafür geeigneten Messsystems. Die Relevanz ergibt sich aus der „Nervenforschung“ von Dr. Magda Haves (2.000Hz bis 150.000Hz) bis Prof. Dr. Peter Semm (GHz). In diesem Bereichen haben wir Störquellen Bearbeitet und Wirkungen erzielt. Die Frequenz die aus den Wirbelfeldern durch Rauschen/Frequenz-Transformation entstehen sind immer höher als die der vorher verwirbelten Welle (siehe Meyl).

      Zitat:
      Welche sind die ersten drei Maßnahmen die sie mit ihrer AT-Produktpalette (inkl. Phonosohie) in einem Hörraum (in dem noch keine diesbezüglichen Maßnahmen umgesetzt sind) setzen?

      Das Kommt auf die Anlagenkonfiguration an. Pauschal gesagt. Fußbodenheizung – Fenster, Strom, Quelle/CD. Ohne Details kann man aber das nicht richtig sagen.

      Zitat:
      Macht ein AT-Plug in eine Wandsteckdose des Hörraumes gesteckt, welche nicht einmal auf derselben Phase wie der Stromkreis der Hi-Fi-Anlage im Sicherungskasten liegt (und ebenso klarer Weise keinen Verbund mit dem Audio-Setup hat) Sinn? Bzw. haben sie andere Tipps, wie ich dieses Störpotential eines anderen Stromkreises im Hörraum mindern kann?

      Die Störung wirkt auf den Menschen! Ist die Phase Belastet so macht das Sinn auch wenn die Anlage nicht daran angeschlossen ist. Ein Riesenproblem sind hier Schaltnetzteile und Energiesparlampen. Ich habe einmal einen „Raum“ der aus Spaß mit 10 Phonosophie Power Plug´s bestückt war gehört und war schwer beeindruckt. Insbesondere als man sah was da spielte. Wir haben aber auch schon Entstörmittel in nebenräumen eingesetzt, die dort mehr wirkten als an Problemstellen im Hörraum. Zum Beispiel in einem benachbarten Büro mit diversen Schaltnetzteilen!

      Zitat:
      Wie schon zuvor im Blog Angesprochen würden mich ebenso Erfahrungswerte mit LED-Streifen interessieren.
      Z.B. 2D-Chips vs. Glas-Chips auf der Rückseite aufgebracht (Abgesehen von der Entstörung der Netzteile und Controller)…!?

      Zu den LED Streifen werde ich mich später Äussern.

      LG
      Norbert Maurer

  14. Ich war auf der Messe in Krefeld und hab dort eine spannende Vorführung von Phonosophie erleben dürfen. Musste daraufhin unbedingt auf die Homepage von Phonosophie gehen, da ich das mit dem Aktivator unbedingt nachlesen und mehr wissen wollte…und hab mich da auch ziemlich reingelesen. Jetzt bin ich über diesen “Umweg” auch auf ihrer Seite gelandet.
    Ist die Aktion noch gültig und wie kann ich daran teilnehmen?

    Joachim

  15. Hallo meine Chips sind jetzt auch verklebt.
    Hab mich auch an den beiden Schumanngeneratoren versucht und bin der Meinung, dass das ein hörbaren Unterschied gebracht hat. Hoffentlich bin ich hier nicht psychoakustisch verar…t worden :-) Aber egal, hab jetzt deutlich das Gefühl dass die Tiefe des Raumes noch mehr geworden ist! (die Generatoren habe ich zwischen den LS auf Höhe der Mitteltöner stehen) Spannend ist hier zu sagen, dass die Aufstellungshöhe einen Maßgeblichen Einfluss auf die Qualität des Höreindruckes hat. Je höher sie stehen, desto (plastischer wird der Höreindruck) aber auch schärfer wird der Hochtonanteil. Hier gilt es (wie immer) die richtige Balance zu finden. Ob die Frequenz jetzt durch die Chips angereichert ist oder ob der Elektromüll beseitigt werden konnte spielt für das Ergebnis (ein mehr an Raumtiefe) keine Rolle – es klingt besser.
    (Die Chips kleben nun auf den Platinen und den Netzteilen der Generatoren).
    Dann habe ich auch einen auf eine Lampenfassung geklebt. Muss dann die Lampe angeschaltet sein um einen Unterschied zu hören? Also bei ausgeschalteten Lampen gibt es keine Wirbelströme?
    Und zwei kleben am Kabel zwischen CD und Verstärker.
    Habe diesen Schritt erst zwei Tage nach den Generatoren gemacht um die Wirkung besser einordnen zu können. Hier war es so, dass das Rauschen meiner LS im unbenutzten Zustand (Anlage an – CD aus)etwas abgenommen hat.

    Und…beim Bekleben der Platinen kam mir der Gedanke ob es nicht auch Sinn macht in den jeweiligen Geräten auf den Platinen, Kabeln, ??? Chips zu verkleben. Wenn man bei den Generatoren und Steckern was hört.
    Was muss da noch an Potential in den Geräten stecken!

    Liebe Grüße und danke für die Möglichkeit zum Test – Hätte mir die Chips sonst wohl nie zugelegt.

    Anja

    • Hallo Anja,

      Vielen Dank für die Rückmeldung für die Chips auf den Schumanngeneratoren.

      Zitat: Hoffentlich bin ich hier nicht psychoakustisch verar…t worden :-)

      Im HiFi-Weltbild ist eine klarere Vorstellung (durch “Einbildung” ) von einem Musikerlebnis irgendwie negativ besetzt. Aber real singt da niemand im HiFi, es ist eine Illusion, die auf ein paar sehr unvollständigen, sogar objektiv falschen (Kopfbezogene Übertragungsfunktionen) akustischen Ereignissen beruhen. Welche der Interpretation (Korrektur durch Vorstellungen und Erfahrungen) bedürfen, damit man eine halbwegs natürliche Musikempfindung hat. Daher nochmals und ich werde nicht müde es immer wieder zu wiederholen – die Chip – Wirkung ist ein psychoakustischer Effekt!

      Es Handelt sich bei den Chip Effekten um eine verbesserte Fähigkeit sich etwas einzubilden/ zu korrigieren. Diese verbesserte Einbildung / Korrektur wird sowohl durch physikalisch klar messbare (unserer Feldmessungen) und physiologisch messbare (unserer HRV-Messungen) Veränderungen erst ermöglicht. Ohne die Chips gibt es diese konkrete Vorstellung der musikalischen Situation nicht!

      Zu der Wirkung bei ausgeschalteter Lampe:
      Es ist auch bei ausgeschalteter Lampe ein Effekt zu hören. Es bildet sich i.d.R. auch im ausgeschaltetem Zustand ein höheres E-Feld aus. Da das Licht aber die Information des Chips zu verteilen vermag, ist die Wirkung mit eingeschalteter Lampe größer. Eine Ausnahme kann dann auftreten, wenn die Lampe durch den Schall (Aufstellungsort) stark zum Schwingen gebracht wird. Dann kann es mit eingeschalteter Lampe schlechter klingen. Bei Tisch- oder Stehlampen empfehle ich daher den Standort zu variieren und nicht dahin zu stellen wo sich nach gängigen Berechnungen (oder Messungen) Raummoden befinden. Das Lampenproblem ist das gleiche wie bei den HiFi-Geräten. Wenn diese Stromdurchflossen sind ergeben sich Störfelder die über die Vibrationen gehörrelevant werden. Dies haben wir schon in Workshops viele Male demonstriert. Auch so preislich unvernünftige Maßnahmen wir high end Gerätebasen unter Lampen, sind in dem entsprechenden Umfeld sehr deutlich zu hören. Auch dies ist kein elektroakustischer Effekt sondern ein psychoakustischer!
      Lange Rede kurzer Sinn – die Chip-Lampen so aufstellen wie man die HiFi-Komponenten auch aufstellen würde und einschalten.

      LG
      Norbert Maurer

    • Hallo Anja,
      ich bin gestern aus dem Krankenhaus gekommen und möchte jetzt noch eine Erweiterungen zu meiner Antwort vom 17.11.2013 geben.

      Zitat: Und…beim Bekleben der Platinen kam mir der Gedanke, ob es nicht auch Sinn macht, in den jeweiligen Geräten auf den Platinen, Kabeln, ??? Chips zu verkleben. Wenn man bei den Generatoren und Steckern was hört.
      Was muss da noch an Potential in den Geräten stecken!

      Das Klang-Potential ist gemessen am Geräteklang nahezu unbegrenzt! Wir lassen 300,- € Verstärker oder CD-Spieler durch Chip-Tuning locker an 10- bis 20-mal so teuren Geräten vorbeiziehen. Dies haben wir in vielen Workshops schon deutlich und unwidersprochen gezeigt. Chip-Freunde, die es richtig „erwischt“ hat, kaufen 2 Fünfziger Karten und verchippen damit ein Gerät, indem fast alle Bauteile beklebt werden oder zumindest die Kondensatoren, IC´s und Buchsen.

      Macht das Sinn?
      Dazu können wir die Frage stellen: warum klingt ein Verstärker überhaupt räumlich und warum ein anderer nicht? Betrachtet man zum Beispiel die Raumtiefe (das hast du ja als Unterschied gehört) und wie diese vom Menschen wahrgenommen wird, ist zu sagen, dass dies für den Menschen schwierig ist. Dies ist abhängig von vier Faktoren: Frequenzgang (Höhendämpfung), Hallanteil, Lautstärke der Schallquelle sowie bestimmte zeitlicher Unterschiede von Schallreflexionen zum Direktschall.
      Alle diese Parameter können nicht durch einen Verstärker relativ (je Instrument) geändert werden! So kann das Signal eines Verstärkers nach allem, was wir über die Ortung des Menschen in der räumlichen Tiefe (in Räumen) wissen, nicht so geändert werden, dass sich die Räumlichkeit ändern! Der Frequenzgangfehler eines Verstärkers kann zwar dazu führen, dass alle Instrumente nach hinten gerückt werden aber der Fehler ist im Vergleich zur Abweichung durch die Luftreibung (Luftabschwächung) unglaublich klein (siehe Bild, ich habe hier eine Tabelle bei Raumtemparatur usw. erstellt).

      Vergelich Frequenzabweichung verstärker zu Frequenzabweichung durch Luftreibung

      Wenn also ein Verstärker die Ortungsparameter über das Signal nicht ändern kann, kann eine veränderte Wahrnehmung der räumlichen Tiefe nur durch eine Veränderung des Verarbeitungs- / Bewertungsmechanismus im Gehirn geändert worden sein! Es sei denn wir beginnen an Signaländerungen zu GLAUBEN die noch nie jemand gemessen hat oder irgendwie vorstellbar sind. Verlassen wir aber den weitverbreiteten Signal-Voodoo im HiFi und verlassen wir uns auf gesicherte biologische sowie medizinische Tatsachen der Beeinflussung von Elektrosmog auf das menschliche Nervensystem (siehe Prof. Dr. Magda Havas, Prof. Dr. Peter Semm, Prof. Dr. Karl Hecht sowie unsere EKG – / HRV-Messungen) so geschied praktisch das was wir auch theoretisch hören müssten.

      Die Einflussnahme eines Verstärkers auf den Menschen erfolgt so zwingend über abgestrahlte elektromagnetische Störungen. Nach unseren Erkenntnissen sind dies Potentialwirbel. Diese sind abhängig vom mechanischen sowie elektrischen Aufbau eines Gerätes. Auch die Bauteile bestimmen hier extrem diese Wirbelbildung.

      Als Beispiel möchte ich die Kondensatoren nennen. Jeder der sich mit HiFi intensiv beschäftigt weiß, dass Kondensatoren den Klang stark beeinflussen ohne, dass im Audiobereich relevante Signal-Veränderungen auftreten. Gerade die räumliche Abbildung verändert sich durch „gute“ Kondensatoren. „Gute“ Kondensatoren haben besonders geringe Verluste im Bereich oberhalb des Audiobereich! Betrachtet man die theoretischen Arbeiten Prof. Dr. Konstantin Meyl´s zu den Kondensatorverlusten, so zeigt er auf, dass diese durch Potentialwirbel und deren Zerfall im Dielektrikum entstehen (siehe “widerspruchsfreie Elektrodynamik“ Seite 17). Demnach produzieren Kondensatoren starke biologisch relevante Potentialwirbel. Diese beeinflussen also direkt die Interpretation der räumlichen Tiefe. Die einzigartigen und extrem genauen Berechnungen der Kondensatorverluste von Meyl und des klanglichen Empfindens im HiFi, bestätigen sich so gegenseitig.

      Da unsere Chips die Potentialwirbel aufzulösen vermögen, können wir die Klangqualität daher stärker steigern als der beste Kondensator dies vermag.

      Es ist also bei intensivem Einsatz von Chips ein Klangniveau möglich, welches ich mir mit über 30 Jahren professioneller Beschäftigung mit HiFi unmöglich anders vorstellen kann. Pikanterweise habe ich von ca. 30 Jahren genau zur Reduzierung von HF-Kondensatorverlusten ein Patent angemeldet und auch erteilt bekommen.

      LG
      Norbert Maurer

  16. Hallo Herr Maurer, ich habe die Chips verklebt und irgendwie keine Veränderung bemerkt – Daher melde ich mich auch erst jetzt, da ich dachte…”warte noch ne weile, da wird sich schon was tun”…
    Jetzt glaube ich das sich da nichts mehr verändern wird – evtl habe ich auch was falsch gemacht? Möglicherweise sind aber auch meine Komponenten nicht in der Lage die Wirkung wiederzugeben. Auch habe ich volles Verständnis dafür, wenn die die Rückmeldung nicht in den Blog stellen – denn möglicherweise liegt es ja auch an mir.
    LG
    Joachim

    • Hallo Joachim,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung die für viele Leser sicher interessant ist.

      Zitat Joachim:
      „Auch habe ich volles Verständnis dafür, wenn die die Rückmeldung nicht in den Blog stellen – denn möglicherweise liegt es ja auch an mir.“

      Es wäre dumm von mir eine Testaktion durch zu führen und dann wichtige Ergebnisse nicht auch für mich zum Lernen zu benutzen. Eine Unterdrückung eines vermeindlich „schlechten“ Kommentars ist etwas für „Marketing Experten“ die kurzfristige Erfolge haben wollen. Das Thema Elektrosmog, Wohlbefinden und die Informierungs-Technologie ist so wichtig und interessant, dass ich mich damit mein restliches Leben beschäftigen will. Folgt man Prof.Dr.med.Karl Hecht so werden Spätestens in 5 Jahren zusätzlichem Bestrahlungszeitraum mit allen Mikrowellenfrequenzen ein Leidensdruck (Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Burnout, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), usw.) bei so vielen Menschen entstehen, das ich mir über meine Zukunft keine Gedanken machen muss. Also Ehrlichkeit und Offenheit sind für mich langfristig zielführend.

      Also Joachim, wenn Sie mitmachen wollen suchen wir einen Weg auch mit Ihrer Anlage und Ihrem Raum lifeähnliches Musikhören zu schaffen.

      Also von mir aus kann es losgehen …

      Zitat Joachim:
      „Hallo Herr Maurer, ich habe die Chips verklebt und irgendwie keine Veränderung bemerkt – Daher melde ich mich auch erst jetzt, da ich dachte…”warte noch ne weile, da wird sich schon was tun”…

      Das war ein guter Anfang, da wir es mit Erstverschlechterungen bei Informierungen und dies mit unterschiedlich langen Zeiträumen zu tun haben.

      Zitat Joachim:
      „Jetzt glaube ich dass sich da nichts mehr verändern wird – evtl habe ich auch was falsch gemacht?“

      Das werden wir sehen, es kann auch einfach zu wenig sein oder wir haben starke Störquellen welche die Wirkung extrem verkleinern. Ich möchte hier eine kleine Anekdote anbringen. Ein renommierter deutscher HiFi-Entwickler der Seriengeräte (CD-Spieler) von Guten HiFi-Herstellern modifiziert stellte seine neueste Entwicklung einer Handvoll deutscher Spitzen Journalisten vor. Dabei verglich er das Original mit dem modifizierten Modell. Der Unterschied war gering. Jedenfalls zu gering für den doch erheblichen Aufpreis. Dann erinnerte er sich an die Aussage von Ingo Hansen (PHONOSOPHIE), dass wenn Streamer im Raum währen diese den Klang jeder Komponente extrem verschlechtern würden. Der im Raum befindliche Streamer welcher als Referenz genommen wurde, wurde aus der Steckdose gezogen und von der Anlage abgeklemmt. Danach war der Unterschied zwischen dem Original und dem modifizierten Gerät richtig groß.

      Was sagt uns das?

      Es ist in Ihrem Fall sehr wahrscheinlich, das Stör-Komponenten entweder an der Anlage angeschlossen sind welche die Performance kaputt machen oder diese Stör-Komponenten sind im Raum zu suchen!

      • Um die Störkomponenten an der Anlage zu testen, würde ich außer einer Quelle, einem Verstärker und zwei Lautsprechern alles von der Anlage entfernen – richtig alle Kabel trennen und die nicht benötigten Geräte vom Strom trennen!
      • Um die Störkomponenten im Raum zu testen, würde ich bei Tag alle Netzteile (Schaltnetzteile) und in diesem Moment unnötigen elektrischen Geräte aus den Steckdosen nehmen.

      Zitat Joachim:
      „Möglicherweise sind aber auch meine Komponenten nicht in der Lage die Wirkung wiederzugeben.“

      Nein! So schlechte Geräte gibt es nicht. Die von uns erwünschten Effekte wie Klarheit, Räumlichkeit, Ortbarkeit, weniger Aggressivität, usw. werden nach meiner Erfahrung nur zu 10% von den Geräten beeinflusst. Der Rest ist Aufstellung und intelligentes Zubehör.

      Zitat Joachim:
      „…denn möglicherweise liegt es ja auch an mir.“

      Ja das könnte theoretisch sein, da ca. 5 % der Bevölkerung degenerierte absteigende Nervenbahnen für das Gehör haben und so die von uns genutzte cochleae Verstärkung im Innenohr für die notwendige Korrektur nicht vorhanden ist. Praktisch kann man das aber bei Ihnen ausschließen, da Sie es schon einmal gehört haben (siehe Zitat unten)!

      Zitat Joachim:
      „Ich war auf der Messe in Krefeld und hab dort eine spannende Vorführung von Phonosophie erleben dürfen.“

      Hier gilt, einmal gehört immer gehört!

      Daher hier ein paar Fragen zu den Grundlagen:
      • Die Lautsprecher müssen einen festen Stand haben und dürfen nicht wackeln – überhaupt kein bisschen Wackeln. Dies kann den ganzen Klang kaputt machen. Eine harte Kopplung zum Untergrund ist in der Regen klanglich besser als irgendwelche Dämpfungen. Ausprobieren. Wenn man viel Erfahrung hat kann man auch eine „Einpunkt-Ableitung“ verwenden. Dabei wird der Lautsprecher über Kegeln, Kugeln, usw. über einen Punkt mit dem Boden verbunden und zum Abstützung über gedämpfte Füße. Ist aber beim Testen extrem Zeitaufwendig. Achtung! – Die Harte Kopplung von Lautsprechern macht Kratzer auf weichen Fußböden!
      • Stehen die Geräte einzeln, sicher ohne zu wackeln auf einem Rack Boden? Wenn dies mit den eigenen Gerätefüßen nicht möglich ist, entsprechende Gerätefüße Verwenden. Auch hier ist eine „Einpunkt-Ableitung“ der Königsweg aber sehr zeitaufwendig im Austesten. Achtung! – Die Harte Kopplung von Geräten macht Kratzer auf weichen Rackböden!
      • Ist das Rack aus Holz? Glas ist sehr problematisch! Ein Holzrack nie mit einem Glasreiniger Reinigen, oder danach mit einem feuchten Tuch mit Leitungswasser noch einmal nachwischen.
      • Ist die Steckerleiste richtig Ausgephast. Nicht nur die Netzstecker der Gerätekabel haben einen klanglichen Einfluss beim Ausphasen, auch die Steckerleisten selbst. Im Zweifel Testen, wenn keine Markierung auf der Steckerleiste ist.
      • Sind die Geräte richtig ausgephast worden? Im Zweifel den CD-Spieler nochmals mit Musik testen. Eine „falsche“ Ausphasung beim CD-Spieler kann schon mal drastisch besser klingen. „Umso räumlicher (größer), desto richtiger.“ Ausprobieren!
      • Die CD mit einem Mikrofaser Tuch, auch ruhig leicht feucht (Wasser) von beiden Seiten abwischen.
      • Die Steckerleisten vom Boden nehmen, ebenso wie die alle anderen Kabel. Die Felder der Steckerleisten werden sich mit Grenzflächen (z.B. Boden) verwirbeln. Oft wird behauptet, das es besser klingt wenn man die Kabel von Bonden nimmt weil die Kabel dann weniger vibrieren. Das ist falsch. Wenn man die Kabel (Steckerleisten, usw.) hoch nimmt vibrieren diese durch die Anregung über die Lautsprecher-Terminals mehr! Das kann man leicht durch Anfassen testen. Aber die elektrischen und magnetischen Felder werden sich an den Grezflächen stark verwirbeln! Also biologisch relevante Potenzialwirbel bilden.
      • Unbedingt vermeiden, dass elektrische und magnetische Felder auf Wasser gelangen. Daher sowohl die Geräte als auch Kabel oder Netzsteckerleisten unter oder neben Heizungen entfernen. Ein Rack nicht direkt mit dem Rücken an die Heizung stellen. Am besten einen anderen Ort suchen. Kabel oder Netzsteckerleisten mindesten 30 – 40 cm von den Heizkörpern her legen.
      • Die Anlage oder andere elektrische Geräte nicht „auf/in“ Raummoden stellen um die Vibrationsanregung zu vermindern.
      • Beim Biwiring- Anschluss vom Lautsprecher mit Kabelbrücken (oder spezial-Adaptern) arbeiten.
      • Unbedingt die Laufrichtung der Kabel beachten. Im Zweifel die Laufrichtungen mit Musik hören. „Umso räumlicher (größer), desto richtiger.“
      • Die Kabel müssen alle einen festen Sitz haben – alle. Im Zweifel noch zusätzlich die Verbindungen mit Knete beruhigen.
      • Haben Sie eine Fußbodenheizung? Dann müssen wir erst mit einem Anderen Test fortfahren.

      Das mal so zum Anfang. Ich würde mich freuen wenn Sie Ihre Ergebnisse von Tests hier beschreiben würden. Dann sehen wir weiter.
      Wenn ich wüste was Sie für Geräte und Lautsprecher und Kabel, haben kann ich mir auch ein besseres Bild machen.

      LG
      Norbert Maurer

  17. Hallo Herr Maurer, die Aufstellung und das Ausphasen der Geräte ist so wie sie empfehlen. Alles steht bombenfest und ist ausgephast.
    Allerdings habe ich im Musikraum einen Raumfeld Connector2 mit dem ich über eine NAS Musik auf den Rega DAC streame. Auch habe ich eine Wandheizung.
    Die Schleifen der Heizung sind hinter der Anlage (Geräte und LS), sowie über die Hälfte der Zimmerdecke verlegt.
    Wenn ich mir ihre Ausführung so anschaue, dann scheint hier ein kleines Problem vorhanden zu sein….:-(

    • Hallo Joachim,
      da haben wir ja gleich zwei schwerwiegende Gründe, warum Sie keinen Unterschied gehört haben.

      Zitat Joachim: …„Auch habe ich eine Wandheizung. Die Schleifen der Heizung sind hinter der Anlage (Geräte und LS), sowie über die Hälfte der Zimmerdecke verlegt.“…

      Wasser ist das Megaproblem im HiFi, da Wasser sofort Informationen aufnimmt. Der Link fasst dies in schöner Kürze zusammen. Da wir je nach Alter und körperlichen Zustand zwischen 36% und 90% aus Wasser bestehen, haben wir auch ein Resonanzproblem – denn wir reagieren auf die Schwingungen im Wasser. Für Karl Belkner von Audiophil Online verhindert so eine Fußbodenheizung (Test Fußbodenheizung) den Hörgenuss. Keine akustische Maßnahme konnte im Redaktions-Testraum das „Wasserproblem“ lösen. Nur mit dem PHONOSOPHIE AKTSTAB 300 klang es!

      Zitat Karl Belkner Audiophiel Online:
      … ”Warmwasser-Fußbodenheizungen sind eine prima Sache. Doch können sie den Hörgenuss nicht nur eintrüben, sondern auch massiv verhindern.“…

      Sie sollten also etwas mit der Flächenheizung tun, sonst ist die mögliche Musikperformance erheblich in der Qualität nach oben begrenzt (Test Heizkörper). Wer den Unterschied noch nicht gehört hat, der kann sich den Gewinn nicht vorstellen. Um einen konkreten Test durchzuführen, müsste ich aber genauer wissen, wie dieses Heizungssystem aussieht. Ich könnte dann ein paar notwendige Entstörmittel testhalber zuschicken. Wie und wo wird die Heizung gesteuert? Gibt es ein Rohrstück oder ein Ventil über das man das Wasser informieren kann?

      Weiterhin muss unbedingt verhindern werden, dass elektrische Felder und Magnetfelder direkt auf die Heizschleifen (Wasser) wirken können. Ziehen Sie das Rack nach Möglichkeit ein gutes Stück von der Wand ab. Die Netzsteckerleiste der Anlage sollten Sie unbedingt von der Wand wegnehmen, möglicherweise in oder unter das Rack legen.

      Das zweite große Problem ist der Streamer und die dafür notwendige Daten-Infrastruktur.

      Zitat Joachim: …„Allerdings habe ich im Musikraum einen Raumfeld Connector2 mit dem ich über eine NAS Musik auf den Rega DAC streame“…

      Ja, man kann mit einem Streaming- System einen exzellenten Klang erzeugen, aber der Aufwand ist erheblich. Ich führe in der Regel mit einem CD-Spieler vor, da ich mit ein paar Handgriffen einen dreidimensionalen, lifeähnlichen Klang hin bekomme. Selbst mit einem Tuningaufwand von ca. 20,- € beim CD-Spieler fahre ich an jedem Streamer vorbei. Einzige Bedingung beim Test ist, dass der Streamer beim Vergleich ausgeschaltet (alle Kabel ab und Strom aus) ist. Solche Tests werden allerdings nie durchgeführt, da man signalorientiert denkt und meint, wenn man die Quelle umschaltet, wäre alles ok. Dabei kommen über den Streamer über Masse extreme Störungen auf die HiFi-Anlage. Über LAN-Kabel kommen so, wenn keine galvanische Entkopplung irgendwo vorliegt, sogar alle Störungen von der NAS über den Router, Splitter, Streamer bis zum D/A-Wandler in das HiFi-System. Selbst wenn über WLAN gestreamt wird, sind die anderen Komponenten i.d.R. über LAN verbunden und strahlen Störungen ab. Zusätzlichen verringert WLAN die Hörfähigkeit deutlich. WLAN arbeitet im Bereich der Wasserresonanz – unverantwortlicher geht es nicht mehr. Ich kenne mehrere Kunden die WLAN nicht mehr betreiben weil diese Kopfschmerzen davon bekommen.

      Übrigens alle Komponenten mit einem Netzteil müssen ausgephast werden (NAS, Router, usw.), auch die mit den extrem klangschädlichen, ungeschirmten, Billigsteckernetzteilen (Schaltnetzteil)! Alle diese Netzteile sind Schaltnetzteile und erzeugen das von Prof.Dr.Magda Havas beschriebene “Dirty Power” Problem (Nervenstörungen). Ich würde jedes einzelne Netzteil per Gehör ausphasen. Dazu nehmen Sie ein Musikstück, das einen sehr großen natürlichen Raum und Nachhall hat (Kirche oder so) und stecken den Stecker so ein, dass das Raumgefühl am größten ist und die Instrumente so exakt wie möglich in der Ortung sind. Primär geht es aber erst um Raumgröße und Ablösung vom Lautsprecher. Das dauert, da man die Netzteile teilweise mehrfach testen muss, aber der Klanggewinn ist nicht selten erheblich.

      CD-Spieler entstören:
      • Die CD
      • Alle Kabel und Ausgänge…. Fertig!

      Streaming entstören:
      • NAS
      • NAS – Netzteil (Schaltnetzteil)
      • LAN-Kabel NAS
      • Router
      • Router – Netzteil (Schaltnetzteil)
      • Router (WLAN-Antenne)
      • Alle Kabel am Router
      • Switch
      • Switch – Netzteil
      • Alle Kabel am Switch
      • Streamer
      • Streamer – Netzteil
      • Alle Kabel und Ausgänge am Streamer (WLAN-Antenne)
      • D/A-Wandler
      • Alle Kabel und Ausgänge vom D/A – Wandler
      • … und alle im Netzwerk befindliche Komponenten wie Drucker, Computer, usw.

      Um also festzustellen, wie viel Klang im Raum (mit dieser Heizung) möglich ist, würde ich einen Test mit einem CD-Spieler durchführen (sofern noch vorhanden). Dabei 1 Stück 6mm Chip auf die CD kleben, 4 Stück auf das Anschlusskabel (Stecker) und 2 Stück auf das Netzkabel (Stecker). Die Streaming-Komponenten (auch NAS, Router, usw.) entfernen (siehe Bilder)
      Die weiteren notwendigen 7 Chips kann ich im Rahmen des Tests kostenlos zusenden, wenn Sie wollen.

      Also, wenn Sie experimentierfreudig sind – können wir gern weitermachen.

      LG
      Norbert Maurer

  18. Hallo, erst einmal Danke für ihr sehr freundliches Angebot. Ich habe lange mit mir gehadert ob ich ihr Angebot annehmen kann, auch habe mich einige Zeit in der Matrix aufgehalten :-)
    Jetzt bin ich letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass da wohl noch einiges an Klang in meiner Anlage schlummert. Auch habe ich begriffen, dass auf mich, um dort hin zu kommen, ein hoher (bis sehr hoher) Betrag zukommen wird.
    Momentan muss ich leider an dieser Stelle passen.
    Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Joachim

    • Hallo Joachim,
      ich kann verstehen wenn Sie hier erst mal Pause machen. In Ihrem Fall sind es eher viele kleine (Aufkleber) Schritte die zum Lifeklang führen. Die Ausnahme ist Ihre Heizung – das geht nicht mit Aufklebern. Wenn Sie irgendeinmal testen wollen was wirklich geht (und was nicht) – mein Angebot an Sie – Sie können gern alles einmal Testen. Natürlich kostenlos und unverbindlich. Hier im Blog möchte ich erlebbar machen wie leistungsfähig dieser neue Denkansatz ist und andere daran teilhaben lassen.
      LG
      Norbert Maurer

  19. Hallo Hr. Maurer!
    Ich beobachte dieses Thema schon länger und konnte es bei einem Freund, der diese Chips hat testen. Wir klebten gleich alle 10 Stück auf eine Stelle, der Unterschied war sofort hörbar, unglaublich aber wahr.
    Geniale Erfindung, weiter so.
    lg Martin E.

  20. Sehr geehrte Leser,
    sehr geehrter Herr Norbert Maurer,

    zuallererst möchte ich folgendes loswerden:
    Herr Norbert Maurer, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich um die Aufklärung von den so oft als „nicht erklärbaren Eigenheiten“ in der Hi-Fi bzw. der Audioszene im allgemeinen bemühen, die von einer Seite als Voodoo abgetan oder von der anderen als die Innovation (wo man bei der Errungenschaft eigentlich doch noch nicht so genau weiß was es nun wirklich ist) gehandelt/verkauft werden.

    Ich muss zugeben – „die biologische Relevanz“ – ein schwer zu handhabender Themenbereich, zumal er für die breite Masse, als auch in den musikalischen Fachkreisen neu ist. Der Vorteil bei der Thematik liegt jedoch darin, dass man grundsätzlich keine bestehenden Mythen komplett einreißen muss (die Phänomene sind ja allbekannt :-)) – vielmehr sehe ich die Herausforderung das bisher bekannte Wissen (oder nennen wir es mal auch Erfahrung der meisten Hörer) „nur“ zu vertiefen, um den eigentlichen Sachfragen und Wirkungsweisen von erkannten Phänomen näherzukommen.
    Genau aus diesem Grund [Ihrer gewählten Herleitungen, Anregungen und das Aufzeigen von als neu erkannten Wirkungsprinzipien] möchte ich Ihnen meinen vollen Respekt aussprechen!

    Es ist mir ein Anliegen, das „neueste*“ Erkenntnisse aus der Physik und Medizin auch bei der Musikreproduktion mehr Beachtung bekommen! (*Vorträge und Publikationen über die allgemeine Relevanz von Themen wzB. den Potentialwirbeln nach Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl haben in Wahrheit schon vor über 20 Jahren in sehr umfangreicher und vollständiger Form als ausgearbeitete Grundlagen vorgelegen.)

    Ich hätte gerne auch mehr über die Grundlagen gesprochen und philosophiert, aber ich denke es ist dem eigentlichen Zweck hilfreicher einfach meine persönlichen Erfahrungen mit diesen erkannten Ansätzen und im speziell mit der Aktivator-Technologie zu schildern.

    Ich möchte vorrausschicken, dass ich meine Erfahrungen hier aus freien Stücken schreibe und äußere, mit dem Antrieb meine kommenden Hörerfahrungen und hoffentlich auch die vieler Andere auf einer emotionalen Ebene noch weiter zu steigern und zu bereichern.

    Ich bin unlängst endlich dazu gekommen, mir nicht nur die 2D-Chips, sondern auch das klangliche Potential der Glas-Chips (erhältlich bei Phonosophie) vor „Ohren“ (oder sollte ich doch Nerven sagen :-)) zu führen.

    Wie mein letzter Blogbeitrag wird es evtl. wieder etwas lang – aber ich versuche mich kurz und kompakt zu halten und als nicht wichtig erachtete Punkte und/oder Produktnennungen im Folgenden aus meinen Ausführungen auszulassen. (…und hoffe, dass mein Beitrag in voller Länge veröffentlicht wird.)

    Ich möchte jetzt gleich zu den Höreindrücken kommen, die ich bei meiner privaten Test-Hörsession gemacht habe:

    (A)

    1.)
    Habe 8x Glas-Chip 20 (in einer quadratischen Anordnung) aufgelegt und eine der 2D-Chip 20er Karten (mit noch allen 25 Chips drauf über die Glas-Chips gelegt (alles jeweils immer mit der Aktivfeldseite noch oben), und darauf kam dann jeweils immer die zu hörende CD. (die so behandelten CDs befanden sich immer ~1min auf den Chips)
    = ohne viel auszuschweifen: Kurzum die „Klanghärte“ nimmt im Vergleich zu nicht im AF (Aktivfeld) gelegenen CDs deutlich ab.
    Anmerkung: Auf die Dauer des Aufrechtbleibens des positiven Effektes (der Aufrechterhaltung der CD-Informierung) habe ich im speziellen jetzt noch nicht geachtet – wird aber auch noch zu testen sein, da ich von anderen CD-Behandlungen, die vor dem Hören (also nicht während dem Hören) Einfluss auf die Ladung der CD nehmen, das Phänomen des Verblassens des Effektes im Zuge des Hörens über mehrere Titel hinweg kenne.

    2.)
    4x Glas-Chip 20 über dem CD-Fach des CD-Spielers am Gehäuse aufgelegt (etwa in einem 6x6cm Quadrat).
    = mehr Details und Strukturen im Klanggeschehen (weniger verschwommen/verschleiert); Klangereignisse kommen „runder“ rüber (haben mehr Körper); räumliche Wahrnehmung legt deutlich zu

    3.)
    2x De-Magnetisierung der CD mit dem DEMAG von Furutech (ich de-magnetisiere immer 2x, da ich aus Erfahrung damit immer wieder auf das klangliche Optimum bei diesem Geräte und Verfahren stoße)
    = nochmalige Steigerung in der Räumlichkeit, besonders die Raumtiefe legt enorm zu und wird gerade zu „aufgeblasen“/geöffnet.
    Neue Klangdetails und -ereignisse treten hervor; zugenommene Auffächerung der Klangereignisse.

    Allg. zu (A):
    Die hier geschilderte Abfolge (Punkt 1-3) war nur eine von 2 weiteren Abfolgen und beschreibt die Eindrücke in dieser Test-Reihenfolge. Dieselben Punkte nur mit einer anderen CD und in einer anderen Abfolge brachten in Summe praktisch immer dieselben Vorzüge, nur dass dann halt mit den Gals-Chips ein ähnlicher „boost“ wie mit dem DEMAG erreicht wurde, der das Optimum am Ende dieser Test-Konstellation erreichen ließ.
    Ich kann leider nicht berichten meinen DEMAG gegen AT (Aktivator-Technologie) ersetzten zu können (der ist aber fairerweise auch bei glaube ich ~2.500,- EUR Kaufpreis angesiedelt – was aber auch unter weiterer Betrachtung kein wirklich zwingendes Argument für ihn sein soll) – hoffe mal den CD-Stein (der ja um einiges kräftiger als die alle kleinen Chips zusammen sein sollte) in Aktion zu erleben. (Es stellte sich aber heraus, dass sich mein DEMAG und die AT in gar keinem so starken Konkurrenzverhältnis befinden wie zuerst von mir vermutet – mehr dazu gleich…)
    = Deswegen blieb der DEAMG bei allen Tests weiterhin in Aktion bzw. Teil des Test-Prozedere.
    Div. Tücher, oder andere De-Magnetisierter sind bislang nicht gegen den DEMAG angekommen und sind auch nicht Teil meines Tunings – dies sei nur sicherheitshalber erwähnt falls evtl. andere „Tuning-Wässerchen“ im Zusammenhang mit der CD bei diesem Test vermutet werden (z.B. Tücher wie das Black Forest Duster „schluckt“/ersetzt der DEMAG vollkommen und macht diese unnötig). Interessant (und für mich überraschend) war vielmehr, dass sich die AT und der DEMAG immer gegenseitig ergänzt haben. D.h. habe ich nur den DEMAG verwendet konnte ich zusätzlich mit dem Auflegen der CDs auf die Chips eine nochmalige Steigerung erzielen, die nicht zu vernachlässigen war – wie ich ja zuvor schon mit der Abfolge beschrieben habe führen alle Punkte zusammen angewandt zum besten Klangerlebnis. = Am deutlichsten wurde die nicht zu ersetzende Wirkung der AT, wenn ich die Steine gleich über das CD-Fach des CD-Spielers legte = da trat immer ein „Magic Moment“ (klare Klangverbesserung) auf – also die CD nur Vorzubehandeln ist nur die halbe Miete.
    Ich kann nur bestätigen, dass sich die AT mit einem CD-Spieler super demonstrieren lässt – eine mit hoher Geschwindigkeit rotierende Scheibe (CD) die Ladungszustände und Wirbel erzeugt ist einfach ideal dafür.

    (B)
    Die Punkte unter A (1-3) werden fortgesetzt und wie folge ergänzt:

    4.)
    2x Glas-Chip 20 auf die Netzverteilerleiste, jeweils über die Schuko-Steckplätze auf das Gehäuse gelegt (ja auf das Gehäuse, weil es ein Shunyata-Hydra Netzverteiler war), genau auf der Höhe wo das Netzkable des CD-Spielers und des Amps angeschlossen ist.
    1x Glas-Chip 20 über der ICE-Kupplung des CD-Spielers gelegt (an der Kante des Gehäuses).
    = Die hier gesetzten Maßnahmen an der Stromversorgung ließen mich einmal nur „WOW“ sagen…
    Es ist so als wenn jemand die CD langsamer rotieren hätte lassen – die Musik hat so dramatisch/auffällig an ruhe zugelegt, das man es evtl. auch am besten damit beschreibt: Mehr Luftigkeit und enormer Gewinn an Hintergrundschwärze. Tonalität und Basskontrolle gehen Hand in Hand einem empfundenen Ideal entgegen.

    5.)
    1x Glas-Chip 20 über dem Potentiometer des Amps am Gehäuse platziert.
    = am auffälligsten ist die gesteigerte Feindynamik, einhergehend mit mehr Auflösung der Mids bis His (weniger verwaschen/verhüllt)

    Allg. zu (B):
    Ich gab der AT eine Einwirkzeit von 2-3min nach auflegen der Chips… mehr war wirklich nicht notwendig und eine evtl. kurzweilige auftretende Verschlechterung habe ich zu keiner Zeit nach dem Auflegen bemerkt. Das einzige das schlecht war, war als ich z.B. die 4 Chips vom CD-Player wieder nahm.

    Es mag durchaus von Rahmenbedingungen abhängig sein, wo die AT (mit Chips oder aktivierten Kabeln, etc…) am ehesten zuerst eingesetzt werden sollten und in welcher Anzahl – unabhängig davon konnte ich persönlich immer eine klangliche Verbesserung erzielen, sobald ein bisschen mehr an AT zum Einsatz kam und egal an welcher Stelle.

    In Summe betrachtet verbinde ich die von M&A (Musik&Akustik) eingesetzte und teilweise auch von Philosophie angebotene AT (Aktivator-Technologie) mit dem Zugewinn von Leichtigkeit und einem Mehr an Selbstverständlichkeit im Klanggeschehen. Bisweilen habe ich Bestätigung darin gefunden, dass es sich hier um einen neuen Ansatz bzw. eingeschlagenen Weg der wahrgenommenen Klangverbesserung handelt der bisweilen als fundamental angesehene technische Grundlagen ideal ergänzt und teilweise sogar zum Umschreiben oder zumindest zum Überdenken dieser auffordert.

    Das potentielle Ende oder Ideal scheint bei dem hier beschriebenen Test bei weitem noch nicht erreich zu sein, wenn sich AT an weiteren kritischen Punkten eingesetzt so weiter steigern lässt… Meine aktivierten Sicherungshalter samt Sicherung hab ich noch gar nicht ausgepackt und mit dem Heizkörper und den Fenstergläsern ist ja auch noch was anzufangen… aber dazu kommt es dann bei meinem neuen Projekt :-)

    Ich hab leider in letzter Zeit recht viel um die Ohren, hoffe aber trotzdem bald mehr Berichte aus diesem spannenden Themenbereich schreiben und Erfahrungen daraus teilen zu dürfen (sofern es auf Interesse stößt), und hoffe auch bald mehr über die in meinen Augen vielversprechenden Ansätze der M&A-Kabel besprechen zu können – wozu mir auch schon seit zu langer Zeit einige Fragen unter den Nägeln brennen.

    In naher Zukunft habe ich einen ähnlichen (im privaten Rahmen durchzuführenden) Test mit AT-Produkten auf einer – sagen wir es einmal so – „sehr Standardisierten Anlage mit Komponenten des billigeren Segmentes“ (ohne viel „Schnick-Schnack“ und Tuning) geplant.
    Man soll ja nicht mit Erwartungen in solche Tests gehen, aber eine habe ich doch – das sich die Phänomene unter meinem Verständnis der Grundlagen auf denen die AT aufbaut (Potentialwirbel, Skalarwellen, Funktionsweise/Kommunikation von Nerven/Zellen/DNA,…) unbeeindruckt von der Qualität und Hochwertigkeit, oder gar dem Preis der Anlage zeigen und sich Klangsteigerung erzielen lassen.
    Es werden diesmal auch mehr als zwei Ohren mithören und Bewerten – mal sehen/hören was raus kommt :-)

    Einstweilen LG aus Wien
    Martin

    • Vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht!
      Ich freue mich besonders, dass Sie Ihre Erfahrungen mit der AT-Glas-Technologie hier einmal beschreiben. Die AT-Glas-Technologie ist schon deutlich intensiver als die 2D-Technik.
      Es ist also auch kein Wunder, wenn Sie bei den von Ihnen getesteten Anwendungen keine Erstverschlechterungen feststellen konnten. Wir haben das Feld in den letzten 2 Jahren auch fast 100-fach verstärken können und verwenden jetzt auch ein Bipolares Feld. Das so auch in beide Richtungen wirkt. Erstverschlechterungen treten so fast nur noch mit dem Fußboden in Verbindung mit Fußbodenheizungen auf. Dies ist besonders beim 140ér Glas der Fall, wenn man diese unter dem Lautsprecher einsetzt oder unter große Endverstärker in Bodennähe verwendet.
      Die Probleme mit den Erstverschlechterungen bei Tests mit der 1. und 2. Generation der Glas-Produkte, welche Beurteilungen sehr schwer machten, gehören so der Vergangenheit an. Die volle Qualität ist aber auch heute noch, erst nach Tagen zu hören – eben jetzt nur auf einem höheren Niveau.
      Für CD-Laufwerke haben wir übrigens auch den 140ér Glas entwickelt, der permanent unter dem Laufwerk bleiben soll und so die CD und die Abtasteinheit incl. Elektronik entstört.
      Sie Sprachen von einem Test um festzustellen ob die Qualität der Entstörung während dem Abspielen nachlässt. Ja, nachdem die CD einmal gespielt wurde, ist die Qualität etwas schlechter. Dies ist auch der Grund, weswegen wir empfehlen auf jede CD einen 6mm oder 20mm 2D-Chip zu kleben. Dann tritt dieser Effekt nicht mehr auf. Im Gegenteil, umso länger die CD im Gerät läuft, desto besser klingt es. Dieser Effekt wird durch einen 50ér oder gar 140ér Glas noch drastisch verstärkt. Es handelt sich bei dem CD-Stein (Vorbehandlung), den 2D-Chips und dem 140ér Glas-Chip (Optimierung während dem Spielen) um ein System das zusammen ein Maximum an Entstörung bietet.
      Übrigens man kann auch einen 140ér sehr gut als CD-Optimierer benutzen. Er hat mit 140x140mm ein extrem homogenes Feld für die ganze CD (120mm). Einzelne, kleine Glas-Chips zusammengelegt erzeugen an den Rändern leichte Störungen. Den Test den Sie aber mit mehreren 20ér Glas durchgeführt haben finde ich aber trotzdem echt clever.
      Nochmals vielen Dank für die Beschreibung – und wenn Sie mal die Kabel testen wollen rufen Sie mich ruhig an.
      LG, Norbert Maurer

      • Danke für die ergänzenden Erklärungen Herr Maurer!
        Ja ich glaube Ihnen durchaus das da noch einiges geht, wenn man den 140ér statt der kleinsten Gals-Chips nutzt – ich hatte mir mal 8 kleine davon besorgt, um möglichst flexibel mehrere zusammen, oder aber auch an mehreren Positionen verteilt zu testen – um mal ein Gefühl für die Wirkungsweise dieser Technik zu bekommen (nur die diversen 2D-Chip Karten zu verwenden, die ich habe waren mir schon wegen dem fehlenden weiter reichenden und stärkeren Aktivfeld zu wenig flexibel dafür).

        Ein weiterer Test unter einer ganz anderen Hörumgebung hat mit den Glas-Chips mittlerweile auch schon stattgefunden, wo ich sehr ähnliche Schlüsse ziehen konnte, die sie gerade auch erwähnt haben – dazu aber wieder etwas ausführlicher, etwas später…

        Möchte noch eine Ergänzung zur AT Behandlung (der CDs) in Kombination mit dem DEMAG hinzufügen:

        Beim letzten Testhören bin ich einer Sache noch nicht genauer Nachgegangen, deswegen widmete ich mich dieser noch offenen Frage explizit wie folgt mit einer kurzen Testreihe:

        Hat die Vorbehandlung der CD (in meinem Fall mit dem DEMAG) Auswirkungen auf eine schon mit AT Vorbehandelte CD….?

        Nochmals bestätigen kann ich, dass sich beide Technologien ergänzen, wenn zuerst de-magnetisiert wird und dann die mit AT aktiviert/informiert! (natürlich würde mich weiterhin interessieren, ober der DEMAG oder andere CD-Vorbehandlungen evtl. sogar mit dem vollen Sortiment [CD-Stein, 140èr, 2D-Chip] vollkommen ersetzt werden können.)
        In umgekehrter Reichenfolge angewandt war dies nicht mehr der Fall – eine auf die AT Behandlung folgende de-magnetisierung schien die CD wieder zu de-aktivieren/de-informieren. (Eines der evtl. effektivsten bzw. am stärksten arbeitenden Gerät am Markt mit einem variierenden (Magnet-)Feld scheint mir bis bisweilen der DEMAG zu sein und daher mitunter auch so stark auf temporär aktivierte/informierte CDs zu wirken…?)
        ALSO WICHTIG – immer als letzten CD-Vorbehandlungsschritt AT anwenden!

        Sofern ich einen Kompromiss wegen „Steinmangels“ eingehen muss ziehe ich die direkte Entstörung während des Hörens der temporär aktivierenden/informierenden Vorbehandlung der CD (SA-CD, DVD) vor indem der Tonträger gleich während dem Hören im Aktivfeld dreht – also der Gals-Chip auf jeden Fall über/unter dem Laufwerk!
        Derjenige der die rotierende CD im CD-Fach ebenso als sehr störende Problemstelle in seiner Hörumgebung ausmacht, der sollte evtl. gleich zu einem Glas-Chips 140 greifen und diesen unter bzw. über dem Laufwerk platzieren. (Ein weiterer schon stattgefundener Test brachte andere viel problematischere Störquellen zum Vorschein, die höhere Priorität als das CD-Fach hatten – dazu in kurzer Zeit mehr.)
        Der 140èr unter dem CD-Laufwerk ist ebenso in meinen Augen eine gute und zu priorisierende Lösung, wenn man nicht gleich jeden seiner Tonträger aus einer großen Sammlung „verchippen“ will, oder vor jedem Einlegen der CD eine ganze Abfolge von CD-Vorbandlungsritualen zelebrieren will – aber das ist dann auch schon wieder viel an persönliche Vorlieben geknüpft und wie weit man gehen will.

        Eine weiter Frage (abgeleitet aus der obigen Beschreibung) bleibt aber noch gänzlich zu klären, welche denke ich für den Besitzer eines AT-Kabels von Bedeutung ist:

        Herr Maurer, Sie schreiben das die aktivierten/informierten Produkte über lange Zeit resistent gegen viele Störeinwirkungen sind (Kälte, Hitze, Strahlung,….).
        Aus meiner jetzt noch mal nachgeprüften und auch von Ihnen bestätigten Erfahrung, dass temporär!!! aktivierte/informierte CDs wieder ihre gewonnene Eigenschaften verlieren, eröffnet sich die Frage, ob auch statisch aktivierte/informierte Produkte evtl. mit Behandlung eines dem DEMAG ähnlichen Gerätes nicht doch auch einen nachhaltigen „Schaden“ davon tragen könnten?
        (Ich persönlich würde es aus diesem Grund mal persönlich nicht versuchen. Ebenso nicht, da die Wirkung von de-magnetisieren Kabeln leider auch nur ein sehr temporärer Effekt ist, der kontinuierlich wieder abnimmt – also für Demonstrationszwecke oder besondere Einzelereignisse tolle Klangsteigerung der Anlage zulässt, aber wegen des kontinuierlichen Aufwandes der Ent- und Verkalbens für mich zu viel Geduld abverlangt.)

        LG
        Martin

        • Guten Tag Martin,
          vielen Dank für die Ergänzungen. Sie schreiben:
          Zitat Martin:
          „Aus meiner jetzt noch mal nachgeprüften und auch von Ihnen bestätigten Erfahrung, dass temporär!!! aktivierte/informierte CDs wieder ihre gewonnene Eigenschaften verlieren, eröffnet sich die Frage, ob auch statisch aktivierte/informierte Produkte evtl. mit Behandlung eines dem DEMAG ähnlichen Gerätes nicht doch auch einen nachhaltigen „Schaden“ davon tragen könnten?“

          Die Reihenfolge wenn man AT-Technik und einen Entmagnetisierer verwendet ist in der Tat immer die Informierung als letztes durchzuführen da diese flüchtig ist und durch Magnetfelder aber auch durch elektromagnetische Wellen (Handy) zerstört wird. Das führt Herr Hansen von PHONOSOPHIE in seinen Workshops schon seit über 10 Jahren so vor. Auch die „Entmagnetisierungen“ durch den DEMAG wird durch ein Handy zerstört.

          Als ich mit der Entwicklung von Informierten und aktivierten Produkten begann, entwickelte ich zuerst Entstörmittel die Objekte (CDs, LPs, Kabel, usw.) durch kurze Behandlung entstören sollten. Aber schon nach einer Stunde war wieder eine Verschlechterung zu hören. Übrigens gilt dies auch für den DEMAG! Ein positiver Effekt war zwar (bei CDs und ungestört gelagert) auch nach über einer Woche zu hören, war aber drastisch schwächer.

          Gerade weil die Informierung / Entstörung in einer „normalen“, häuslichen Umgebung flüchtig ist, habe ich Produkte entwickelt die dauerhaft an den Produkten verbleiben und dann eben nicht durch Magnetfelder, oder elektromagnetische Wellen wie die eines Handys zerstört werden kann.

          Dies ist natürlich differenziert zu sehen. Gehe ich mit einem Handy über ein Kabel, klingt es auch mit AT-Glasobjekten danach erst einmal schlechter. Aber die Informierung des Glaselements „korrigiert“ das Kabel dann wieder – was wieder etwas dauert. Auch ein AT-Glaselement selbst wird kurz schlechter klingen, dann sich aber wieder korrigieren. Dies liegt an der Verteilung der Dauer-Information im Material.

          Wir haben sowohl Glas, als auch die 2D-Technik starken Neodym-Magneten Langzeit ausgesetzt. Auch an Membranen und Staubschutzkappen (direkte Wirkung der Schwingspule) sowie Mikrowellen-Strahlern haben wir Chips eingesetzt. Die Qualität der Produkte hat sich nicht verändert. Im Übrigen habe ich eine ganze Zeit den RD2 (kleiner Vorläufer vom DEMAG) in Verbindung mit 2D-Chips verwendet. Das war kein Problem.

          Zitat Martin:
          „Ebenso nicht, da die Wirkung von de-magnetisieren Kabeln leider auch nur ein sehr temporärer Effekt ist, der kontinuierlich wieder abnimmt – also für Demonstrationszwecke oder besondere Einzelereignisse tolle Klangsteigerung der Anlage zulässt, aber wegen des kontinuierlichen Aufwandes der Ent- und Verkalbens für mich zu viel Geduld abverlangt.)“

          Eben gerade dafür haben wir 2D-Technik, Glas 20 und den PHONOSOPHIE-Kabel-Aktivator entwickelt. Die bleiben am Kabel und der Klang auch.

          Zitat Martin:
          „Der 140èr unter dem CD-Laufwerk ist ebenso in meinen Augen eine gute und zu priorisierende Lösung, wenn man nicht gleich jeden seiner Tonträger aus einer großen Sammlung „verchippen“ will, oder vor jedem Einlegen der CD eine ganze Abfolge von CD-Vorbandlungsritualen zelebrieren will – aber das ist dann auch schon wieder viel an persönliche Vorlieben geknüpft und wie weit man gehen will.“

          Die 2D-Technik auf den CDs sollte nicht unterschätzt werde. Gerade bei nicht so teuren CD-Spielern ist der Effekt sehr beachtlich. Hier sollte man die CD aber vor dem Hören erst 20-30Sekunden in Pause belassen, damit diese den CD-Spieler entstört. Auch 2D-Chips und ein 140ér-Glas sind eine ganz starke Kombination.

          Viel Spaß beim weiteren Experimentieren und LG
          Norbert Maurer

  21. Hallo,
    es ist so weit – der auch von mir ersehnte zweite etwas ausführlichere Test der AT (Aktivator-Technologie) hat stattgefunden.
    Der Fokus lag beabsichtigt auf dem Test der AT in der Umgebung einer Einsteiger-Anlage, mit eher im billigeren Segment angesiedelten Einzelkomponenten, welcher vorerst einmal mit einigen notwendigen Schritten etwas Hi-Endiges Leben eingehaucht wurde, bevor mit der AT losgelegt wurde.
    Der Gastgeber lud mich ein, um Ausbauvarianten mit gutem Preisleistungsverhältnis für seine gerade im Entstehen befindliche Anlage aufzuzeigen und auch mehr über die AT und seine Wirkung zu erfahren.

    Einleitung:

    Als ich das Wohnzimmer meines Gastgebers betrat indem sich die Test-Anlage befand wurde ich positiv überrascht, denn die von ihm als „nicht so Hi-Endig“ angekündigten Lautsprecher wurden nach seiner Aussage dann doch schon seit einiger Zeit durch die KEF Q 300 ersetzt. (Es sei hier erwähnt, dass schon das Vorgängermodel Q30 ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bot, für dessen Empfehlung sich ein Freund noch immer gerne bei mir bedankt. Vorgreifend darf ich am Rande erwähnen, dass sich die Q 300 Lautsprecher als ehrenwürdiger Nachfolger aus dem audiophilen Einsteigersegment erweisen.)
    Die restlichen einzelnen Anlagenkomponenten waren aber dann doch unter „highendiger“ Betrachtung in Summe dürftiger als die Lautsprecher es waren. (Ein No-Name CD-Spieler und ein Onkyo-Amp, den man in jedem Mediamarkt-Sortiment findet.) Hier bestand ja auch der Reiz auf einem recht niedrigen Einstiegsniveau zu testen, ob die Hochwertigkeit der Anlagenkomponenten die wahrnehmbare Wirkung der AT beeinflusst, bzw ob überhaupt der Einsatz von AT bei eher schlechterer Ausgangssituation schon sinn macht.
    Da wir als Tester und ich nehme an Sie als Leser ebenso über eine gewisse (hochwertigere) Grundausstattung in ihrer Anlage verfügen, tauschten wir eine zuvor verwendete PC-Netzfilterverteilerleiste gegen eine etwas besser klingende (EUR ~150,-), was sich in einem weniger kratzigen und verwaschenen Klangbild äußerte. Das vorhandene Media-Store-Chinch-Kabel wurde gegen ein sehr Leistungsstarkes in seiner ebenso niedrigen Preisklasse ausgetauscht. Ebenso wurden alle gehörten CDs mit einem CD-Tuch vorbehandelt, um noch mehr von der ansonsten als sehr lästig empfundenen Härte los zu werden. Die Anlage wurde in eine (nach meiner Philosophie als so wichtig erkannte) „Harmonie“ gebracht, womit wir einmal zugleich auch die Hörbedingung vor Ort in seiner Summe auf ein solides Einstiegsniveau für angehende audiophile Hörer brachten.
    Ich nehme an, das ist auch die am ehesten vorzufindende niedrigste Ausgangssituation/Ausbaustufe eines jeden anderen Hörers und Lesers hier, der überhaupt in Betracht zieht weiteres Klangtuning zu betreiben oder Interesse für AT zeigt.

    Für den Test kamen wieder (wie schon im zuvor stattgefundenen Test – siehe Blog-Post von 15/02/2014) in Summe 8 Stk. der Glas-Chips 20 (sind bei Phonosophie zu erwerben) zum Einsatz.

    Eindrücke (die wichtigsten):

    Ok wir konnten loslegen…

    2-4x Glas-Chip 20 auf die gleich vor unseren Füßen befindliche Glastischplatte – je an eine Ecke des Tisches
    = mehr Leichtigkeit, feinere Zeichnung des gesamten Klanggeschehens (Nimmt man die Chips wieder vom Tisch bekommen alle Klangereignisse (Instr., Vox, Synths) wieder etwas „bröckliges“/brüchiges, das man auch als undefiniert beschreiben könnte.)
    Im späteren Verlauf wurden die zuerst 4 aufgelegten Chips auf zwei reduziert, um noch an anderer Stelle eingesetzt werden zu können – der Einsatz an anderer Stelle zeigte sich in Summe positiv und lässt auch hier wieder bestätigen, dass es besser ist Flächendeckend zu aktivieren/informieren, als nur viel an einer Stelle.

    2-4x Glas-Chip 20 über dem CD-Fach des CD-Spielers am Gehäuse aufgelegt (etwa in einem 6x6cm Quadrat).
    = der oben beschriebene Effekt zeigte sich, aber in sehr abgeschwächter Form – was mich überraschte, da sich bei meinem vorhergehenden Test dieser Produkte (siehe Blog-Post von 15/02/2014) eindeutig mehr tat – ein evtl. Grund dafür war auch schon gefunden, denn der CD-Spieler war von uns Hörern ~2,5-3m entfernt und direkt hinter unserem Hörsofa befand sich ein Heizkörper… an die Relevanz besonders von verwirbelten Wasser gedacht… somit…

    2x Glas-Chip 20 an die Seitenteile jeweils oben und unten in den Heizkörper hineinwirkend angebracht.
    = gesteigerte Raumwahrnehmung in Breite und Tiefe

    2x Glas-Chip 20 an die Netzstecker (CD-Player u. Amp) bei der Netzverteilerleiste gelehnt, sodass sie in den Stecker bzw. auch teilweise bis in die Kontaktstellen wirken konnten.
    = gesteigerte Raumwahrnehmung mit noch besserer Struktur (Staffelung und Differenzierung der Instr. im Raum)
    (Mit nur einem Chip an der Verteilerleiste war das Klangbild einen Tick weniger geöffnet.)

    Alle verfügbaren Chips waren verbraucht – es galt jetzt Kompromisse zu machen, um evtl. noch mehr raus holen zu können:

    2x Glas-Chip 20 je auf einen Lautsprecher auf Höhe des Hoch-/Mitteltöners (Koax-Treiber). (Da uns die Chips auf dem CD-Player am wenigsten beeindruckt haben verwendeten wir die Chips von dort.)
    = Trotz das es nur die kleinen Chips warn, veränderte sich die Wahrnehmung sehr stark: in Summe kräftigeres Klangbild das nähere an den Hörer herantritt; aber ein Hauch von Kontrolle schien mir verloren zu gehen (evtl. das erste Mal doch ein Anzeichen von evtl. Verschlechterungen, evtl. durch „Überforderung“ der kleinen Chips :-)…? Oder am ehesten auch nur ein Resultat des gemachten Kompromisses, da der CD-Spieler (bzw. die Verwirbelungen vom CD-Laufwerk) jetzt wieder mit uns Hörer stärker in Resonanz gehen konnte. Wir konnten dem aber dann leider nicht mehr näher nachgehen.)

    Ergänzungen u. weitere Details:

    Wir haben der AT (Aktivator-Technologie) insofern viel abverlangt, da wir die Einwirkzeit extrem nieder gehalten haben – nämlich meist bei nicht mehr als 1-2min (wie schon bei meinem ersten ausführlicheren Test, war auch diesmal eine sofortige als positiv zu bewertende Einflussnahme wahrzunehmen). Die aktuelle Generation von Glas-Chips sind ideal für derartige Tests!

    Es ist in meinen Augen auch hervorzuheben, dass es sich um die kleinste erhältliche Variante der AT mit umfangreicherer Informierung bzw. mehr Layer als bei den 2D-Chips handelt, die wir verwendet haben. Also schon die kleinste Variante der Glas-Chips hat schon zu den oben beschreibenden Eindrücken geführt!

    Der Nachmittag war schnell verflogen und man behält des Weiteren in Erinnerung…:

    AT kann an einer richtigen Stelle angewandt viel bewirken – aber am ehesten wenn Problemzonen sich in unmittelbarer Umgebung des Hörers befinden wie in unserem Fall der Glastisch oder der Heizkörper. Ansonsten muss man diese sehr vielversprechenden Stellen erst durch Probieren und Hören finden, besonders wenn es gerade nicht die offensichtlichen sind. Daher ist für evtl. von mir folgende derartige Tests mit AT eine Flächendeckende Streuung der AT auch weiterhin das nächste höhere Ziel neben der unmittelbaren Entstörung am Hörplatz.

    Die getunte Anlage bot beim Anspielen des unlängst veröffentlichten Albums „Convergence“ mit Malina und produziert von Boris Blank mit den von Yello schon bekannten, sehr mit Hall ausgeleuchteten und räumlichen Arrangements, und zusammen mit den in Paaren möglichst vielseitig eingesetzten Chips schon eine unverschämt großes und ansprechendes Klangbild.

    Wir gewöhnten uns schnell an die stetige Zunahme an Klangsteigerungen, sodass wir zunehmend immer selektiver und Kritische mit den angepeilten CD/Titeln wurden. So werden zB. Fehlgriffe bei der Dynamikbearbeitung die im Zuge der Musikproduktion entstanden beinhart aufgedeckt und schmälerten daher leider die ansonsten als ansprechend empfundene künstlerische Leistung einhergehende mit der technischen.

    Für den Tag war das klangliche Optimum zu einer späten Stunde mal erreicht und um sicherheitshalber die Bestätigung zu holen, dass man zu zweit bei all dem positiv Erlebten keinem Irrtum aufgesessen ist, wurden dann noch mal alle AT-Produkte entfernt und landeten in ihren Transport-Schächtelchen. Das Resultat ist in kurzen Worten schnell erklärt – ein zusammengefallenes bzw. gestauchtes Klangbild – so als würde man jetzt von einer größeren Ferne den Klangereignissen lauschen (wollen), aber nicht mehr alles so genau wahrnehmen können.
    … Das mitgebrachte Test-Equipment verschwand wieder in meiner Tasche mit der im Raum stehen gebliebenen Frage, wie wohl mein Gastgeber die nächsten Tage auf seiner Anlage jetzt noch mit „ruhigen Nerven“ Musik hören könne :-) / :-(

    Als Zeugen von wirklich sehr effektiven Klangsteigerungsmaßnahmen an diesem Tag kamen wir beide zum Schluss, dass wir die ersten fundamental getätigten Schritte (wzB: Netzleistentausch weg von der billigen PC-Leite, RCA-Kabel-Upgrade des 3-EUR-Supermarkt-Kabels,…) nicht gegen die auch um etwas teurere AT eintauschen würden.
    Das Herstellen einer gewissen grundlegenden Balance im Klangbild kann preisgünstiger erfolgen. Sind einige Grundlagen mal gegeben, dann wird es zugegebener Maßen schon bei einer in Summe recht günstigen Anlage (so wie wir sie bei diesem Test vorliegenden hatten) zunehmend schwerer wirklich gute alternativen für die AT zu finden.
    Der Kaufbetrag der 8 Chips macht schon einen großen Kuchen bei der hier verwendeten Einsteiger-Anlage aus – aber man muss mir mal sogar bei einer so kleinen Anlage eine andere Komponente oder Maßnahme Zeigen, die zum selben Preis der Chips einen genauso eindeutigen Schub verleihen kann wie es die 8 Glas-Chips konnten. Wer schon etwas mehr in seine Anlage investiert hat, für den wird dann der neu zu investierende Kuchenanteil für Ergänzungen oder kleiner Änderungen verhältnismäßig kleiner – mit mindestens genau dem gleichen Klangsteigerungspotential.

    Von der Art und Weise wie ich bisweilen die Klangsteigerungen der AT wahrnehme empfinde ich es so, als wenn mit dem Einsatz der AT ein neuer Trigger getätigt wird d.h. eine (neu) erkannte Problematik grundlegend und gezielter entschärft wird als je zuvor und deswegen sollte diesem „Trigger für besseren Klang“ schon nach dem setzten der ersten sinnvollen und grundlegenden Maßnahmen bei einer Hörumgebung Beachtung geschenkt werden. (Mehr zur Balance einer Hörumgebung, Sinnhaftigkeit und Grundlagen will ich aber ein anderes Mal in Zukunft unter anderen Rahmenbedingungen mit Ansätzen philosophiescher Natur veröffentlichen.)

    Ich hoffe mein Recherche-, Test- und Schreibaufwand hat sich gelohnt und konnte hilfreiche Informationen rund um das Thema AT für den ein oder anderen Interessierten liefern.

    LG
    Martin

  22. Thema:
    GlasChip Aktivfeld (Bipolares Feld)

    Zitat:

    Wir haben das Feld in den letzten 2 Jahren auch fast 100-fach verstärken können und verwenden jetzt auch ein Bipolares Feld. Das so auch in beide Richtungen wirkt.

    Das ist interessant zu wissen, denn mir wurde von Seiten Phonosophie noch erklärt, dass die GlasChips nur ein stark gerichtetes Feld in nur eine Richtung (so wie die Stäbe) aufbauen (also auch kein „V-Feld“ oder ähnliche/breiter aufgefächerte Feldrichtungen).

    Wie kann man sich nun das Aktivfeld vorstellen?
    Ähnliche einer Kugel bzw. eines Torus – was dann aber klar von einer „starken Richtung“ abkommt, außer man geht von Prinzipien der Kontraktion (-) und Expansion (+) aus, die eine Ausbreitungsrichtung begünstigen.

    = Welche den Chip umgebenden Seiten empfehlen sie jetzt in die Überlegungen miteinzubeziehen, wenn umliegende Materialien und Wirbel entstört/aufgelöst/um-informiert werden sollen, und mit welcher praxisgerechten Stärke/Effektivität/Reichweite kann man z.B. beim 140er und 20er Chip rechnen?

    LG
    Martin

    • Vielen Dank für die Fragen Martin!


      100 mal Stärker

      Grundsätzlich nimmt die Wirkung mit der Entfernung stark ab. Da wir es nicht mit gemessenen Feldstärken zutun haben, können wir die Funktion der Abnahme nicht korrekt bestimmen. Auch eine gemessene Entstörwirkung als Differenz zweier Feldmessungen in Volt/Meter ist keine zuverlässige Messgröße für die später gehörte Stärke der Wirkung.

      Daher gehen wir von standarisierten Hörtest´s aus, in denen insbesondere die Höhenabbildung (reine Gehirnleistung) der Instrumente quasi zentimeterweise beurteilt wird. Dazu haben wir sehr differenzierte Bilder an der Wand, wo die Höhe der Abbildung eines Instrumentes leicht fixiert werden kann. Bei perfektem Setup können wir so selbst auf 2,5 Metern Abstand zum Lautsprecher, Schallereignisse unter der Raumdecke stabil orten.

      Diesen Test benutzen wir auch um Erstverschlechterungen usw. zu beurteilen. Bewegt sich das Objekt nicht mehr nach oben, so ist der Informierungs-Vorgang abgeschlossen. Bei diesen Tests gibt es viele Fallstricke die wir durch Maßnahmen ausgeschlossen haben. Genauer möchte ich unser Vorgehen hier nicht beschreiben, da dies Entwickler Know How ist.

      Wenn wir von einer 100-Fach stärkeren Wirkung sprechen so nehmen wir eine „Standardwirkung“ bei definierter Entfernung des Entstörmittel und definierter Masse.

      Auch die zu übertragene Information bestimmt die Wirkentfernung. Nicht jede Information lässt sich gleich übertragen. Die Informationen der AT-Technik lassen sich gut übertragen. Die Energiesphären-Informationen schlechter und die Nahfeld-Informationen sehr schlecht. Darum heißt die Sphäre welche die schwer zu übertragen Informationen enthalten auch Nahfeld Sphäre. Die Masse des Trägers ist für die Stärke des Feldes ebenfalls von entscheidender Bedeutung.

      Wenn wir nun die gleiche Wirkung über eine definierte Entfernung mit einer Masse erreichen die ca. 1/100 beträgt, so ist die Technik ca. 100mal stärker. Das Bipolare Feld ist grundsätzlich ideal für kleine Objekte, da diese jetzt auch eine starke Wirkung besitzen.

      Richtungen

      Die alte AT Aktivierung war wie eine Taschenlampe. Der Strahl kam quasi aus einer Fläche heraus und ging in eine Richtung. Die Bi-Polare Aktivierung geht wie bei der alten AT-Technik aus einer Fläche heraus, nur sehr viel breiter, kugelförmiger und eben nach beiden Seiten. Wir sprechen hier aber immer von der Wirkung der Informationen in Verbindung mit dem Feld. Diese Beschreibung ist keine technische Beschreibung einer Feldgeometrie des Aktivfeldes einzeln gesehen. Das macht einzeln betrachtet keinen Sinn.

      Bipolar bedeutet aber auch, man muss anders vorgehen. Wenn zwei neue AKTGLAS auf ein Objekt zeigen, müssen diese wie eine Batterie + – + – usw. aufeinander wirken. Bei der alten Technik zeigten die Wirkseiten aufeinander. Die alten AKTGLAS haben sich aufgrund der geringeren Wirkung an Geräten, Lautsprechern, usw. nicht gegenseitig negativ beeinflusst. Die starken bipolaren AKTGLAS stören sich gegenseitig wenn diese falsch aufeinander Wirken.

      Reichweite

      Eine Wirkung war schon bei einem 50ér Glas mit alter Technik noch in 10meter Entfernung im Raum festzustellen. Wie gesagt die AT-Informationen sind relativ leicht übertragbar.

      Aber unsere Ansprüche in der Wirkung haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Was wir vor 5 Jahren sensationell fanden ist bei den riesen Schritten die wir in der AT-Technik und Sphären-Technik gemacht haben … ich kann das gar nicht formulieren!

      Wir haben uns weiterentwickelt und akzeptieren diesen Klang heute nicht mehr. Ich würde so nicht mehr hören wollen, da ich weiß wie viel besser es heute geht und ich es vor allem jetzt gewohnt bin so zu hören. Wenn ich die neue Technik nicht kennen würde währe ich heute noch von der Verbesserung der alten AT-Technik begeistert. Sie selbst haben in ihrem letzten Bericht die Frage aufgeworfen ob Ihr Gastgeber jetzt noch ohne AT-Technik seine Anlage mit ruhigen Nerven hören kann. Man gewöhnt sich so schnell an das Bessere.

      Wir haben auf der PHONOSOPHIE Aktivator-Website eine Effizienz-Matrix wo die Produkte mit Ihren Einsatzorten beschreiben sind. Das sollte ein Anhaltspunkt sein für den konkreten Einsatz.

      Die Wahrheit ist, dass jedes Mehr an AT-Technik auch Klangverbesserungen bringt. Warum soll ich Ihre Klangmöglichkeiten durch Aussagen über Reichweiten usw. limitieren. Jeder hat auch ein sehr individuelles Budget zur Klangsteigerung mit AT-Technik zur Verfügung. Testen Sie Ihr Optimum aus.

      LG
      Norbert Maurer

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